Startseite
Vorsicht Smartphone-Klo! Warum Sie Ihr Handy Besser Nicht mit aufs Stille Örtchen Nehmen Sollten
- Details
- Geschrieben von akkusmarkt
- Kategorie: Tipps und Hinweise
- Zugriffe: 99
Das morgendliche Ritual vieler junger Menschen: Smartphone in der Hand, Kaffeetasse daneben - selbst auf der Toilette wird gedaddelt, gescrollet und gepostet. Laut Statista nutzen 79% der 18- bis 29-Jährigen ihr Handy auf dem Klo. Doch Hygiene-Experten schlagen Alarm: Diese Gewohnheit könnte uns gesundheitlich teuer zu stehen kommen.
Bakterien-Boom auf dem Display
Constanze Wendt, Hygiene-Expertin der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, erklärt gegenüber TECHBOOK: "Unsere Badezimmer sind voller Keime aus Darm und Hautflora." Beim Spülen entstehe ein unsichtbarer Bakterien-Nebel, der sich auf allen Oberflächen - auch Smartphones - ablagere. Besonders bedenklich:
• E. coli-Bakterien aus dem Darmtrakt
• Antibiotika-resistente Keime in Kliniktoiletten
• Staphylokokken und andere Hauterreger
"Das Problem ist nicht das Klo selbst, sondern unser Hygieneverhalten", so Wendt. Jeder dritte Deutsche wäscht sich laut BZgA-Studie nach dem Toilettengang nicht gründlich die Hände. Die Folge: Darmkeime wandern via Fingerschmierinfektion direkt aufs Touchscreen.
Krankenhaus-Toiletten: Gefahrenzone für Tech-Gadgets
Während heimische Bäder bei normaler Hygiene kein Grund zur Panik seien, warnt die Expertin vor Kliniktoiletten: "Hier lauern multiresistente Erreger wie MRSA, die selbst über glatte Oberflächen übertragbar sind." Eine US-Studie der University of Arizona fand auf jedem 6. Krankenhaus-Smartphone gefährliche Krankenhauskeime.
So schützen Sie sich:
- Händehygiene first: 30 Sekunden mit Seife waschen
- Smartphone-Verbot für Kliniktoiletten
- Wöchentliche Display-Desinfektion
- Handy nie auf dem Spülkasten ablegen
- Toiletten-Lüftung nutzen
"Wer nach dem Händewaschen zum Handy greift und regelmäßig Alkoholtücher fürs Display verwendet, muss sich keine Sorgen machen", beruhigt Wendt. Dennoch gelte: Je weniger Badezimmer-Zeit mit dem Smartphone, desto geringer das Risiko. Vielleicht einfach mal den Klo-Gang zur digitalen Detox-Pause machen?
Samsung Galaxy Watch Ultra im Test: Die Premium-Smartwatch für Sport und Alltag
- Details
- Geschrieben von akkusmarkt
- Kategorie: Tipps und Hinweise
- Zugriffe: 103
Mit der Galaxy Watch Ultra wagt Samsung den Sprung in die absolute Premiumklasse der Smartwatches. Das Modell soll nicht nur durch High-Tech-Features, sondern auch durch Robustheit und Design überzeugen. Doch hält die Uhr, die ursprünglich für knapp 700 Euro UVP auf den Markt kam (aktuell z. B. bei MediaMarkt für 529 Euro erhältlich), was sie verspricht? Unser Test zeigt Stärken und Schwächen.
Preis & Ausstattung: Luxus mit Einschränkungen?
Die Watch Ultra setzt auf Exklusivität: Erhältlich ist sie ausschließlich in der 47-mm-Variante mit Titan-Gehäuse und Saphirglas, wahlweise in Schwarz, Weiß oder Silber. LTE ist serienmäßig integriert. Damit positioniert sich Samsung zwar unterhalb der Apple Watch Ultra und der Garmin Fenix 8 (ab 300 Euro teurer), kritisch bleibt jedoch die Einheitsgröße. Für schmale Handgelenke könnte die Uhr zu klobig wirken – hier fehlt die Wahlfreiheit.
Design & Haptik: Titan trifft High-Tech
Optisch überzeugt die Watch Ultra als stylishes Accessoire: Das Titan-Gehäuse wirkt edel, aber nicht überladen. Samsung setzt auf reduzierte Elemente – etwa eine digitale Krone statt eines sperrigen physischen Rades. Hervorzuheben ist der multifunktionale Action-Button, der sich individuell belegen lässt (z. B. für Sportmodus oder Notfall-Sirene).
Das 3.000-Nits-Super-AMOLED-Display glänzt selbst bei praller Sonne, nachts sorgt ein Night-Mode für augenschonende Ablesbarkeit. Die Bedienung per Touch gelingt präzise, bei Nässe empfehlen sich jedoch die physischen Tasten.
Galaxy-Ökosystem: Nahtlose Vernetzung
Wer bereits im Samsung-Kosmos lebt, profitiert maximal: Die Kopplung mit dem Galaxy S24 Ultra verläuft reibungslos, Gesundheitsdaten synchronisieren sich via Health-App, und KI-Funktionen wie der Energy Score (Bewertung der Tagesenergie) oder die Gestensteuerung ergänzen das Paket.
Doch Vorsicht: Mit Nicht-Samsung-Android-Geräten (z. B. Google Pixel 9) entfallen exklusive Features. iPhone-Nutzer bleiben außen vor – hier setzt Samsung klar auf Loyalität.
Fitness & Gesundheit: Für Ambitionierte
Die Watch Ultra zielt auf Sportenthusiasten:
-
Multisport-Modus: Ideal für Triathleten – Aufzeichnung von Schwimmen, Rad, Laufen in einer Session.
-
Präzises Tracking: Der neue BioActive-Sensor misst Herzfrequenz, Blutsauerstoff und Stresslevel erstaunlich genau (im Test nahe an Whoop 4.0).
-
Echtzeit-Analysen: VO2-max-Werte, Schweißverlust-Berechnungen und Trinkempfehlungen nach dem Training.
-
Energie-Score: Tagesüberblick basierend auf Schlafqualität, Aktivität und Herzdaten.
Nachteile: Externe Sensoren (z. B. Brustgurte) lassen sich nicht anbinden, und die Schlafmessung leidet leicht unter der Gehäusegröße.
Akkulaufzeit: Der Schwachpunkt
Trotz verbesserter Effizienz hält die Uhr nur ca. 48 Stunden – bei aktivem GPS sogar weniger. Konkurrenten wie Garmin bieten hier deutlich mehr Ausdauer. Immerhin: Das Aufladen per Magnetpuck dauert unter 2 Stunden. Unsere Watch Akku sind Ersatzakku mit der richtigen Kapazität, die deinen Ausrüstung sicher mit Strom versorgen. Entdecken Sie unsere leistungsstarken & langlebigen Akkus für Samsung Galaxy Watch. ✓ Schnelle Lieferung ✓ Jetzt einfach & sicher bestellen!
Fazit: Top-Smartwatch mit Samsung-DNA
Die Galaxy Watch Ultra ist ein technisches Kraftpaket, das vor allem Samsung-Fans begeistern wird. Das Design überzeugt, das Display ist ein Highlight, und die Fitness-Features setzen Maßstäbe – insbesondere für Ausdauersportler.
Aber: Die Akkulaufzeit bleibt hinter der Konkurrenz zurück, und die Abhängigkeit vom Samsung-Ökosystem schränkt ein. Wer bereit ist, diese Kompromisse einzugehen, erhält eine der besten Android-Smartwatches am Markt. Für Hardcore-Sportler oder Nutzer anderer Hersteller lohnt jedoch ein Blick zu Garmin oder Apple.
Laptop-Akkus 2025: So erreichen moderne Geräte Rekordlaufzeiten
- Details
- Geschrieben von akkusmarkt
- Kategorie: Tipps und Hinweise
- Zugriffe: 91
Während sich die Tech-Welt auf neuronale Prozessoren und KI-Funktionen fokussiert, vollzieht sich im Hintergrund eine stille Revolution: Moderne Laptops erreichen 2025 historisch gute Akkulaufzeiten – vorausgesetzt, man wählt die richtige Hardware. Wir erklären, welche Innovationen den Unterschied machen und worauf Käufer achten müssen.
Die Effizienz-Revolution: Kleiner, schlauer, stromsparender
Zwei Schlüsselinnovationen treiben die Entwicklung voran:
- Nanometer-Rennen: Halbleiterhersteller erreichen mit 3-4 nm Fertigungsprozessen (Intel Lunar Lake: 3 nm, AMD/Qualcomm: 4 nm) nie dagewesene Effizienz. Kleinere Transistoren verbrauchen weniger Strom bei gleicher Leistung.
- Hybrid-CPU-Design: Intelligente Kernaufteilung zwischen Performance- (P-Kerne) und Effizienzkernen (E-Kerne) optimiert den Stromverbrauch dynamisch – Alltagsaufgaben laufen stromsparend auf E-Kernen, nur bei Bedarf aktivieren sich leistungsstarke P-Kerne.
Prozessor-Vergleich: Welcher Chip liefert was?
Prozessor | Akkulaufzeit | Stärken | Einschränkungen |
---|---|---|---|
Intel Lunar Lake | Bis 24 Std. | Beste Effizienz | Geringe Multithreading-Leistung |
AMD Ryzen AI 300 | 15-18 Std. | Starke CPU-Performance | Mittlere Akkulaufzeit |
Qualcomm Snapdragon X | 18-20 Std. | ARM-Architektur-Vorteile | Eingeschränkte Softwarekompatibilität |
Kaufguide: Diese Feinde der Akkulaufzeit sollten Sie meiden
- Veraltete Generationen: CPUs vor 2024 (z.B. Intel Meteor Lake) hinken bei Effizienz deutlich hinterher.
- Gaming-Fallen:
- Fehlende iGPU: Geräte ohne integrierte Grafik nutzen ständig leistungshungrige GPUs
- Hochfrequenz-Displays (144Hz+/4K) verdoppeln Stromverbrauch
- Akkugrößen-Tricks:
- Billigmodelle unter 60 Wh
- Ultrabooks mit <40 Wh trotz Effizienzvorteilen
Praxistipps für maximale Laufzeit
- Realistische Tests lesen: Herstellerangaben vs. Praxis (PC-Welt-Standardtest: 150 nits Helligkeit, WLAN-Nutzung)
- Formfaktor beachten:
- 14"-Geräte: 50-70 Wh ideal
- 17"-Workstations: <100 Wh (Flugzeuglimit) oft unzureichend
- Use-Case prüfen:
- Mobilnutzer: >18 Std. mit Intel/Qualcomm
- Hybridnutzer: AMD für Leistungsreserve
- Dauerstromer: Desktop-PC statt Gaming-Laptop
Zukunftstrend: Mit Apples M-Serie und Microsofts Pluton-Sicherheitschips zeigt sich, dass Hardware-Software-Optimierung (wie bei ARM-Architekturen) zukünftig noch größere Sprünge ermöglicht. Für Windows-Nutzer bleiben 2025 jedoch Lunar-Lake-Geräte die Effizienzkönige – solange man auf reine Desktop-Aufgaben setzt. Gamern und Content-Creators empfehlen Experten weiterhin leistungsstarke AMD-Systeme mit externem Netzteil.
Wir haben eine riesige Auswahl an Akkus passend für Laptop und Notebook aller gängigen Marken - und auch jene, die nicht so gängig sind! Passende Akkus für Top-Geräte wie z.B. Apple Mac, Samsung Galaxy, Lenovo Thinkpad oder "Klassiker" wie die Acer, Asus und Razr Laptops haben wir auf Lager, und viele mehr können wir sehr kurzfristig liefern. Verlängere die Laufzeit deines Laptops ✓ Laptop-Akkus einfach selbst austauschen ✓ Jetzt bei AkkusMarkt online kaufen! Hier finden Sie Ersatz Akkus vom Hersteller oder hochwertige Nachbauten für die unterschiedlichsten Modelle.
Samsung Galaxy A16 5G vs. A15 5G: Lohnt sich das Upgrade?
- Details
- Geschrieben von akkusmarkt
- Kategorie: Tipps und Hinweise
- Zugriffe: 106
Samsung Galaxy A-Serie überzeugt seit Jahren mit günstigen Smartphones, die Premium-Design und solide Leistung kombinieren. Doch wie unterscheiden sich das neue Galaxy A16 5G (229 €) und sein Vorgänger A15 5G (ab 150 €)? Wir vergleichen die wichtigsten Unterschiede.
Design & Display: Mehr Fläche, gleiche Optik
-
Bildschirmgröße:
Das A16 5G punktet mit einem 6,7-Zoll-Super-AMOLED-Display (vs. 6,5 Zoll beim A15), ideal für Filme und Gaming. Beide Modelle bieten jedoch 90 Hz und lebendige AMOLED-Farben. -
Design-Spaltung:
Während das A15 mit knalligem "Personality Yellow" jugendlich wirkt, setzt das A16 auf dezente Töne wie Hellgrün für einen erwachseneren Look.
Schwächen: Beide Geräte haben dicke Displayränder und eine veraltete Tropfennotch. Wasserdichtigkeit fehlt komplett.
Akkulaufzeit: Überraschende Rangfolge
-
Test-Ergebnisse:
Trotz identischem 5.000-mAh-Akku und 25-Watt-Schnellladen* hält das A15 5G in Benchmarks 15 Stunden durch – das A16 schafft nur 10h 24min.
Praxis-Tipp: Bei sparsamer Nutzung erreichen beide bis zu 2 Tage Laufzeit.
(*Ladegerät nicht im Lieferumfang enthalten)
Software: Langzeit-Support als Gamechanger
-
Update-Zusagen:
Das A16 5G glänzt mit 6 Jahren Software-Updates bis 2030 – ein Rekord im Budget-Segment. Das A15 erhält nur 3 Jahre Android-Updates.
Beide: Laufen aktuell mit Android 14 + One UI, verzichten aber auf Galaxy-AI-Funktionen der Flagship-Modelle.
Leistung & Kamera: Minimales Upgrade
-
Hardware:
Der Exynos 1330-Chip im A16 bietet kaum spürbare Verbesserungen gegenüber dem MediaTek Dimensity 6100 im A15. Beide scheitern bei anspruchsvollen Apps – der 4 GB RAM bremst Multitasking spürbar. -
Kameras:
Identisches Setup mit 50-MP-Hauptkamera, 5-MP-Ultraweitwinkel und 2-MP-Makro. Fotoqualität bleibt bei beiden bei schlechtem Licht enttäuschend.
Fazit: Für wen lohnt welches Modell?
-
Galaxy A15 5G kaufen, wenn:
✔️ Lange Akkulaufzeit Priorität hat
✔️ Sie maximal sparen möchten
✔️ 3 Jahre Updates ausreichen -
Galaxy A16 5G wählen, wenn:
✔️ 6 Jahre Software-Support wichtig sind
✔️ Ein größerer Display entscheidend ist
✔️ Sie langfristig nutzen wollen
Ulefone auf dem MWC 2025: Outdoor-Smartphones mit Power, Akku-Monstern und Innovativen Features
- Details
- Geschrieben von akkusmarkt
- Kategorie: Tipps und Hinweise
- Zugriffe: 108
Ulefone festigt seine Position als Vorreiter für robuste Outdoor-Smartphones. Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2025 in Barcelona präsentierte der Hersteller erneut eine beeindruckende Palette an Geräten, die durch technische Innovationen und spezielle Einsatzfeatures überzeugen – auch wenn es weiterhin Kritikpunkte gibt.
Die Highlights der Armor-Serie
Im Fokus stand das Armor 28 Ultra, das sich mit einem AMOLED-Display, dem MediaTek Dimensity 9300+ Prozessor und einem 1-Zoll-Sony-IMX989-Hauptsensor klar von der Konkurrenz abhebt. Doch das war längst nicht alles:
- Armor 34 Pro: Der Akku-Gigant mit 25.500 mAh begeistert durch einen integrierten 1.500-Lumen-Beamer – ein Konzept, das bereits im 8849 Tank 2 Pro getestet wurde, hier aber mit einer riesigen LED-Taschenlampe auf der Rückseite kombiniert wird.
- Armor 29 Pro: Mit 21.200 mAh und einer extrem hellen LED-Leuchte richtet es sich an Nutzer, die maximale Ausdauer brauchen.
- Armor 30 Pro: Das erste Dual-Screen-Outdoor-Smartphone mit einem 12.800-mAh-Akku und einem superlauten Lautsprecher. Das zweite Display auf der Rückseite ist dabei voll funktionsfähig, nicht nur ein Mini-Panel.
- Armor 33 Pro: Der Star hier ist ein 25.500-mAh-Solid-State-Akku, der selbst bei -30 °C stabil läuft – ein Game-Changer für Extrembedingungen.
Thermal, Nachtsicht & Co.: Nischenfeatures im Fokus
Ulefone setzt gezielt auf Spezialfunktionen für professionelle Einsätze:
- Wärmebildkameras (T-Versionen) und Nachtsichtmodule mit Infrarot-Technik machen die Geräte zu Werkzeugen für Handwerker oder Rettungskräfte.
- Die LED-Taschenlampen einiger Modelle erreichen mittlerweile Leuchtstärken, die dedizierte Campinglampen in den Schatten stellen.
Kritikpunkt: Updates bleiben eine Schwäche
Trotz aller Hardware-Power bleibt die Update-Politik ein Dorn im Auge. Zwar kündigte Ulefone eine Stellungnahme an, doch bisher gibt es keine Garantien für langfristigen Software-Support – ein Problem, das auch Premium-Modelle betrifft. Dabei sind Hersteller ab Mitte 2025 laut EU-Verordnung zu mindestens 5 Jahren Sicherheitsupdates verpflichtet.
Ausblick: Spezialisierung als Erfolgsrezept
Ulefone bedient mit seiner Armor-Serie gezielt Nischen, in denen globale Player wie Oppo oder Vivo kaum aktiv sind. Ob Beamer, Feststoffakkus oder Dual-Screens: Der Hersteller setzt auf mutige Experimente, statt nur Mainstream-Trends zu folgen. Für die Zukunft wünschen sich Nutzer jedoch ein übersichtlicheres Produktportfolio und mehr Transparenz bei Software-Updates. Gelingt dies, könnte Ulefone nicht nur Outdoor-Enthusiasten, sondern auch den professionellen Markt nachhaltig erobern.
Fazit: Ulefone beweist auf dem MWC 2025 erneut, dass Innovationen im Outdoor-Segment lebendig sind. Die Geräte sind keine bloßen „Ziegel“ – sie kombinieren Robustheit mit cleveren Features. Doch um langfristig zu überzeugen, muss der Hersteller auch bei der Software liefern.
Akku für Ulefone Armor
Akkus für Ihre Handy der Marke Ulefone künnen Sie günstig bei akkusmarkt.de kaufen. Unsere Handy Akku sind Ersatzakku mit der richtigen Kapazität, die deinen Ausrüstung sicher mit Strom versorgen. Entdecken Sie unsere leistungsstarken & langlebigen Akkus für Ulefone Armor. ✓ Schnelle Lieferung ✓ Jetzt einfach & sicher bestellen!
Acer Predator X34 X5 im Test: Ein Raubtier unter den Gaming-Monitoren
- Details
- Geschrieben von akkusmarkt
- Kategorie: Tipps und Hinweise
- Zugriffe: 103
Der Acer Predator X34 X5 gehört zu den neuesten 240-Hertz-QD-OLED-Monitoren auf dem Markt und positioniert sich damit in einer Liga mit Konkurrenten wie dem Corsair Xeneon 34WQHD240-C, dem MSI MPG 341CQPX und dem AOC Porsche Design Agon Pro PD34. Mit einer Bildwiederholrate von 240 Hertz bietet der Monitor nicht nur ein flüssiges Spielerlebnis, sondern sorgt auch dafür, dass Gegner in Spielen buchstäblich früher auf dem Bildschirm erscheinen. Die Bildqualität ist dabei fantastisch, und dank der kurzen Schaltzeiten wird Schlierenbildung nahezu ausgeschlossen. Allerdings hat diese Leistung ihren Preis: Der Acer Predator X34 X5 kostet stolze 1.230 Euro. Dafür überzeugt er jedoch mit einem äußerst geringen Stromverbrauch von nur 33 Watt – weniger als jeder andere von COMPUTER BILD getestete 34-Zoll-OLED-Monitor.
Design und Ergonomie: Angriffslustig und flexibel
Der Acer Predator X34 X5 macht seinem Namen alle Ehre. Mit einem markanten Standfuß und einer schnittigen Optik präsentiert sich der 34-Zoll-Bildschirm betont angriffslustig. Trotz seines aggressiven Designs bleibt die Ergonomie nicht auf der Strecke: Der Monitor lässt sich neigen, drehen und in der Höhe verstellen. Lediglich im Hochformat kann er nicht verwendet werden, was jedoch bei einem Ultrawide-Monitor eher untypisch wäre.
Ultrawide: Mehr Platz zum Zocken und Arbeiten
Der X34 X5 bietet mit seinem 21:9-Seitenverhältnis deutlich mehr Platz als herkömmliche 16:9-Monitore. Dies ermöglicht es, problemlos drei Fenster nebeneinander anzuordnen oder Spiele im Großformat zu genießen. Praktisch alle getesteten Spiele ließen sich im Vollformat anzeigen, während bei einigen Filmen und Serien schwarze Balken an den Seiten sichtbar waren. Dies trübt jedoch den Bildeindruck nicht, da die OLED-Technologie für ein nahezu unendlich hohes Kontrastverhältnis sorgt. Selbstleuchtende Pixel, die bei schwarzen Bildinhalten einfach ausgeschaltet bleiben, erzeugen ein sehr plastisches Bild. Zudem überzeugt der Monitor mit einer hervorragenden Farbwiedergabe: Er deckt 97 % des sRGB-Farbraums und 99,2 % des DCI-P3-Farbraums ab, was besonders bei Hauttönen und HDR-Inhalten beeindruckt.
Helligkeit und Entspiegelung: Strahlkraft ohne Reflexionen
Ein häufiges Problem bei OLED-Monitoren war in der Vergangenheit die begrenzte Helligkeit. Der Acer Predator X34 X5 schafft hier Abhilfe und erreicht im Test beachtliche 389 Candela pro Quadratmeter. Dies reicht aus, um auch bei Tageslicht problemlos den Bildschirminhalt zu erkennen. Zwar setzt Acer auf ein glänzendes Panel, das bei Lichteinfall Reflexionen erzeugen kann, doch dank der gelungenen Entspiegelung halten sich diese in Grenzen.
Schärfe und Performance: Ideal für Gamer
Mit einer Auflösung von 3440x1440 Pixel (UWQHD) bietet der X34 X5 ausreichend Schärfe für ein immersives Gaming-Erlebnis. Selbst mit Mittelklasse-Grafikkarten wie der RTX 5070 Ti (Preis rund 1.200 Euro) können Gamer in aktuellen Spielen dreistellige fps (frames per second) erreichen. Die 240-Hertz-Bildwiederholrate sorgt dabei für ein extrem flüssiges Spielerlebnis, auch wenn der Unterschied zu einem 175-Hertz-Monitor wie dem Philips Evnia 34M2C8600 nicht so stark ausfällt wie der Sprung von 60 auf 144 Hertz.
Kurze Schaltzeiten: Keine Schlierenbildung
Neben der hohen Bildrate sind kurze Schaltzeiten entscheidend, um Schlierenbildung bei schnellen Bewegungen zu vermeiden. Dank der OLED-Technologie schalten die Pixel des X34 X5 in nur 2,6 Millisekunden – ein Rekordwert, der nur von den farb- und kontrastschwachen TN-Panels übertroffen wird. Der Krümmungsradius von 1800R (Kreisradius: 1,8 Meter) ist zwar nicht rekordverdächtig, aber für Arbeitszwecke ideal, da die schwache Krümmung das Lesen von Texten erleichtert. Gleichzeitig tauchen Gamer tiefer ins Spielgeschehen ein, besonders bei Rennspielen und Shootern.
QD-OLED: Farbsäume bei Textarbeit
Wer den X34 X5 fürs Home-Office nutzen möchte, sollte jedoch bedenken, dass die dreieckige Pixelstruktur der QD-OLED-Technologie bei kontrastreichen Kanten zu haarfeinen Farbsäumen führen kann. Diese sind besonders bei Buchstabenrändern sichtbar. Im Gegensatz zu W-OLED-Displays lassen sich diese Farbschimmer bei QD-OLEDs nicht durch Deaktivieren von Windows ClearType beheben. Für reine Textarbeit könnte daher ein LC-Monitor wie der Iiyama ProLite XCB3494WQSN-B5 die bessere Wahl sein.
Anschlüsse und Lautsprecher: Vielseitig ausgestattet
Der Acer Predator X34 X5 bietet eine Vielzahl von Anschlüssen, darunter zwei HDMI-2.1-Schnittstellen und einen DisplayPort 1.4, die alle die volle 240-Hertz-Bildwiederholrate in nativer Auflösung unterstützen. Zudem verfügt der Monitor über eine moderne USB-C-Schnittstelle mit DisplayPort- und Ladefunktion, die angeschlossene Notebooks mit bis zu 90 Watt versorgt. Integrierte Lautsprecher runden das Paket ab, auch wenn deren Klang eher dünn ausfällt – für gelegentliche Teams-Calls reicht er jedoch aus.
Fazit: Ein Top-Gerät für Gamer
Der Acer Predator X34 X5 ist ein herausragender Gaming-Monitor, der mit seiner 240-Hertz-QD-OLED-Technologie, exzellenter Bildqualität und kurzen Schaltzeiten überzeugt. Zwar ist der Preis mit 1.230 Euro nicht gerade niedrig, doch die Kombination aus Leistung, Design und Energieeffizienz macht ihn zu einer lohnenswerten Investition für anspruchsvolle Gamer.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Acer DPS-65VB Netzteil für Acer ED320Q Xbmiipx 31.5 LED Monitor
Tecno Präsentiert auf dem MWC 2025 die Camon 40-Serie: Vier Modelle für Foto-Enthusiasten
- Details
- Geschrieben von akkusmarkt
- Kategorie: Tipps und Hinweise
- Zugriffe: 102
Auf dem Mobile World Congress 2025 hat Tecno die neue Camon 40-Serie vorgestellt. Die Serie umfasst vier Modelle, die sich durch verbesserte Kameratechnologien, leistungsstarke Displays und unterschiedliche Ausstattungsmerkmale auszeichnen. Im Fokus steht dabei die Zielgruppe der Fotografie-Begeisterten.
Camon 40: Das solide Basismodell
Als Einstieg in die Serie bietet das Camon 40 ein 6,78-Zoll-AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung und einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Angetrieben wird es vom MediaTek Helio G100-Prozessor. Die Kameraausstattung überzeugt mit einer 50-MP-Hauptkamera (OIS), einer 8-MP-Ultraweitwinkelkamera sowie einer zusätzlichen Linse für Tiefeneffekte. Die 32-MP-Frontkamera bietet allerdings keinen Autofokus. Mit einem 5.200-mAh-Akku und 45-W-Schnellladung ist das Modell alltagstauglich. Erhältlich ist es in Schwarz, Weiß und zwei Grüntönen mit 8 GB RAM sowie 128 GB oder 256 GB Speicher.
Camon 40 Pro: Upgrade für Selfie-Fans
Das Camon 40 Pro teilt die meisten Spezifikationen mit dem Basismodell, setzt aber bei der Frontkamera einen Schritt weiter: Eine 50-MP-Linse mit Autofokus sorgt für schärfere Selfies. Zudem ist diese Variante ausschließlich mit 256 GB Speicher erhältlich. Die Farboptionen bleiben identisch.
Camon 40 Pro 5G: Leistung für die Zukunft
Die 5G-Version des Pro-Modells punktet mit dem MediaTek Dimensity 7300 5G-Chip und einem 144-Hz-Display, das flüssigere Animationen ermöglicht. Neben der 8-GB-/256-GB-Konfiguration gibt es hier auch eine 12-GB-RAM-Variante für anspruchsvolle Multitasking-Nutzer.
Camon 40 Premier 5G: Das ultimative Flaggschiff
Das Topmodell Premier 5G setzt neue Maßstäbe: Sein 6,67-Zoll-Display mit 1260p-Auflösung und 144 Hz wird vom leistungsstarken Dimensity 8350 5G AI-Prozessor angetrieben. Die Dreifach-Kamera besteht aus einer 50-MP-Hauptkamera, einer 50-MP-Telelinse mit 3-fachem Zoom und einer 50-MP-Ultraweitwinkelkamera. Auch die Frontkamera liefert 50 MP mit Autofokus. Der 5.100-mAh-Akku unterstützt 70-W-Schnellladung, und die Konfiguration umfasst 12 GB RAM sowie 256 GB Speicher. Erhältlich ist das Flaggschiff in Schwarz und Grün.
Gemeinsame Features und Verfügbarkeit
Alle Modelle der Serie verfügen über Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos, laufen mit Android 15 und nutzen fortschrittliche Software zur Bildoptimierung. Tecno hat bisher noch keine konkreten Preise oder Markttermine bekannt gegeben. Mit der Camon 40-Serie positioniert sich der Hersteller jedoch klar im Wettbewerb um innovative Smartphones für Fotografie und Leistung.
Akkus für Ihre Handy der Marke Tecno
Akkus für Ihre Handy der Marke Tecno künnen Sie günstig bei akkusmarkt.de kaufen. Unsere Handy Akku sind Ersatzakku mit der richtigen Kapazität, die deinen Ausrüstung sicher mit Strom versorgen. Entdecken Sie unsere leistungsstarken & langlebigen Akkus für Tecno Camon. ✓ Schnelle Lieferung ✓ Jetzt einfach & sicher bestellen!
Faltbare Smartphones: Apple plant iPhone „Fold“ für 2026/27 – Technik-Details und Preis enthüllt
- Details
- Geschrieben von akkusmarkt
- Kategorie: Tipps und Hinweise
- Zugriffe: 99
Die Ära faltbarer Smartphones nimmt Fahrt auf: Nachdem Geräte wie Huaweis Mate X3 oder Samsungs Galaxy Z Fold-Reihe die Technologie populär machten, drängen Hersteller nun in die nächste Entwicklungsstufe – doppelt faltbare Displays. Doch während die Konkurrenz bereits an Innovationen feilt, hielt sich Apple bisher zurück. Das könnte sich laut Analyst Ming-Chi Kuo bald ändern: Ein klappbares iPhone „Fold“ soll Ende 2026 oder Anfang 2027 auf den Markt kommen.
Design: Buch-Ästhetik ohne sichtbare Falz
Wie aus Insiderkreisen verlautet, setzt Apple auf ein rahmenbrechendes „Book Style“-Design. Das Gerät soll sich ähnlich wie ein Buch öffnen lassen, wobei der Hauptbildschirm 7,8 Zoll (ca. 20 cm) und das Außendisplay 5,5 Zoll (ca. 14 cm) messen. Bemerkenswert: Anders als bei aktuellen Foldables soll keine störende Falz auf dem flexiblen OLED-Panel sichtbar sein – eine technische Meisterleistung, die bisher kein Hersteller umsetzen konnte.
In geschlossenem Zustand soll das iPhone „Fold“ mit 9–9,5 Millimetern kaum dicker sein als ein konventionelles Smartphone. Geöffnet reduziert sich die Dicke auf 4,5–4,8 mm. Möglich wird dies durch ein ultraflaches Scharniersystem aus Titan und Edelstahl, das gleichzeitig Stabilität garantieren soll.
Kompromisse bei Kamera und Biometrie
Um das schlanke Profil zu erreichen, trifft Apple laut Kuo pragmatische Entscheidungen:
- Statt drei nur zwei Rückkameras (vermutlich Wide und Ultra-Wide)
- Frontkamera im Außendisplay + unter-display-Kamera im Hauptscreen
- Keine Face-ID – stattdessen seitlicher Touch-ID-Sensor
Trotz dieser Einschränkungen soll das Foldable durch KI-gestützte Multitasking-Funktionen glänzen, etwa intelligente Fensteraufteilung oder kontextsensitive App-Steuerung.
Premium-Materialien, Premium-Preis
Das Gehäuse kombiniert laut Leaks Titan (Rahmen) mit glasfaserverstärktem Kunststoff für die Rückseite – eine Balance zwischen Haltbarkeit und Gewicht. Doch der Luxus hat seinen Preis: Mit voraussichtlich 2.000–2.500 Euro würde sich das iPhone „Fold“ primär an Tech-Enthusiasten und Apple-Loyalisten richten.
Ausblick: Iterationen bereits in Planung
Bemerkenswert: Ein Nachfolgemodell soll bereits 2028 folgen, was auf langfristige Pläne im Foldable-Segment hindeutet. Allerdings betont Kuo, dass Apples Roadmap noch nicht final ist – erst im Q2/2025 will das Unternehmen finale Spezifikationen festlegen.
Während Samsung und Huawei die Faltoberhäupter bleiben, setzt Apple damit auf den typischen „Wait-and-See“-Ansatz: Statt Pionierarbeit zu leisten, soll das iPhone „Fold“ durch ausgereifte Technik und Design-Perfektion überzeugen. Ob sich die Strategie in einem hart umkämpften Nischenmarkt auszahlt, wird sich ab 2027 zeigen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Akku für Apple Handys
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Akku für Samsung Galaxy Fold
Knopfzellen: Arten, Einsatzgebiete und wichtige Hinweise
- Details
- Geschrieben von akkusmarkt
- Kategorie: Tipps und Hinweise
- Zugriffe: 98
Flache Rundbatterien, auch Knopfzellen genannt, sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Sie versorgen zahlreiche Kleingeräte zuverlässig mit Energie. Aufgrund ihrer Vielfalt an Größen, Spannungen und chemischen Zusammensetzungen ist die Auswahl jedoch oft komplex. Dieser Artikel bietet einen Überblick über die wichtigsten Typen, ihre Eigenschaften und den richtigen Umgang.
1. Arten und Eigenschaften
Flache Rundbatterien unterscheiden sich maßgeblich durch ihre chemische Zusammensetzung. Hier die gängigsten Varianten:
Alkalibatterien (1,5 V)
- Einsatz: Uhren, Fernbedienungen, Spielzeug
- Vorteile: Günstig, hohe Energiedichte, breiter Temperaturbereich (-20°C bis +60°C)
- Größenbeispiele (IEC-Code):
- LR54 (Ø 11,6 mm)
- LR44 (Ø 11,6 mm)
- LR41 (Ø 7,9 mm)
Lithiumbatterien (3 V bzw. 3,6 V)
- Einsatz: Medizinische Geräte, Elektronik, Industrieanwendungen
- Vorteile: Lange Lebensdauer (bis 10+ Jahre), umweltfreundlich (kein Quecksilber/Cadmium)
- Varianten:
- Lithium-Mangandioxid (3 V)
- Lithium-Thionylchlorid (TL-Serie, 3,6 V) – ideal für Hochlastanwendungen
Silberoxidbatterien (1,55 V)
- Einsatz: Präzisionsgeräte wie Uhren, Sensoren
- Vorteile: Stabile Spannung, resistent gegen Stöße/Vibrationen, gute Kälteleistung
Zink-Luft-Batterien (1,4 V)
- Einsatz: Hörgeräte
- Besonderheit: Aktivierung durch Entfernen der Schutzlasche, hohe Kapazität
2. Vergleich der Spannungen und Zusammensetzungen
Typ | Spannung | Umweltverträglichkeit |
---|---|---|
Alkalisch | 1,5 V | Enthält Quecksilber* |
Lithium-Mangandioxid | 3 V | Ökologisch besser |
Lithium-Thionylchlorid | 3,6 V | Industriegeeignet |
Silberoxid | 1,55 V | Hohe Recyclingrate |
Zink-Luft | 1,4 V | Spezialisiert |
*Quecksilberhaltige Modelle werden zunehmend durch Lithiumalternativen ersetzt. |
3. Wichtige Kaufkriterien
- Spannung und Kapazität: Passen Sie die Batterie an den Energiebedarf des Geräts an.
- Größe (Durchmesser/Dicke): Beachten Sie den IEC-Code (z. B. LR44) für Kompatibilität.
- Umweltaspekte: Lithiumvarianten sind nachhaltiger und recyclingfreundlicher.
- Sicherheit: Kindersichere Modelle mit Bitterstoffen verhindern Verschlucken.
4. Sicherheits- und Entsorgungshinweise
- Gefahren: Knopfzellen enthalten giftige Stoffe (z. B. Quecksilber, Lithium). Lagern Sie sie außerhalb der Reichweite von Kindern.
- Recycling: Niemals im Hausmüll entsorgen! Gebrauchte Batterien müssen über Fachstellen recycelt werden, um Umweltkontamination zu vermeiden.
- Vorsicht bei Silberoxid- und Quecksilberbatterien: Diese setzen bei unsachgemäßer Entsorgung Schwermetalle frei.
5. Zukunft der Knopfzellen
Obwohl Lithiumbatterien und wiederaufladbare Akkus zunehmend Marktanteile gewinnen, bleiben flache Rundbatterien unverzichtbar – insbesondere für Geräte mit geringem Strombedarf oder langer Standby-Zeit. Moderne Varianten setzen verstärkt auf umweltverträgliche Materialien und höhere Kapazitäten.
Fazit:
Flache Rundbatterien sind vielseitig, doch ihre Auswahl erfordert Aufmerksamkeit. Achten Sie auf Spannung, Größe und Umweltauswirkungen. Mit der richtigen Wahl schonen Sie nicht nur Ihr Gerät, sondern auch die Umwelt.
>>>>>>>>>>>>>>>Tadiran SL386 ER32L100 1/6D Akku für SL-886/P
>>>>>>>>>>>>>>>Seiko VR42A VR43A VR42 VR42A VR43 VR Akku für 3023.34R >>>>>>>>>>>>>>>Seiko Meters Back Power ML920 Akku für MS920SE-FL27E
>>>>>>>>>>>>>>>Varta V65HT Akku für Varta PX625 MRB625A Ersatzakku(70mAh,1.2V)
>>>>>>>>>>>>>>>Seiko 3M21 3M22 3M43 V102 V103 Akku für 30273MY
Huawei Mate XT: Das erste Triple-Fold-Smartphone Erobert den Globalen Markt
- Details
- Geschrieben von akkusmarkt
- Kategorie: Tipps und Hinweise
- Zugriffe: 94
Mit dem Huawei Mate XT hat der chinesische Technologie-Riese sein erstes dreifach faltbares Smartphone erstmals außerhalb Chinas präsentiert – ein strategischer Schachzug im Wettlauf gegen Samsung und Xiaomi. Das Gerät setzt neue Maßstäbe in der Welt der Foldables und kombiniert Innovation mit beeindruckender Funktionalität. Doch was macht das Mate XT so besonders?
Revolutionäres Design: Vom Smartphone zum Tablet
Das Mate XT übertrifft bisherige Falt-Smartphones durch seinen Dreifach-Faltmechanismus. Im geschlossenen Zustand bietet es einen kompakten 6,4-Zoll-Bildschirm, der sich schrittweise auf 7,6 Zoll (Dual-Screen) oder vollständig entfaltet auf 10,2 Zoll vergrößert – eine Diagonale, die an Tablets wie das iPad Mini heranreicht. Dank des schlanken Designs (nur 12,8 mm Dicke im gefalteten Zustand) und einem Gewicht von 298 Gramm bleibt es trotz dreier Displays handlich. Zum Vergleich: Samsungs Galaxy Z Fold 6 wiegt 239 Gramm, bietet aber nur zwei Bildschirme.
Display-Technologie: Flexibilität in 3K
Huawei setzt auf OLED-Panels, die je nach Nutzungsmodus unterschiedliche Auflösungen liefern:
- Single-Screen: 2232 × 1008 Pixel
- Dual-Screen: 2232 × 2048 Pixel
- Triple-Screen: 2232 × 3184 Pixel (3K)
Das maximale ausgeklappte Display misst 21,9 cm × 15,6 cm mit einem Seitenverhältnis von 16:11 – ideal für Multitasking, Streaming oder produktive Anwendungen.
Leistung und Ausstattung: Kirin-Chip und Hochleistungskameras
Unter der Haube verbirgt sich der Kirin 9010-Prozessor, der bereits im Huawei Pura 70 Ultra zum Einsatz kommt. Trotz fehlender 5G-Unterstützung überzeugt die Kombination aus 16 GB RAM und bis zu 1 TB Speicherplatz. Auch bei den Kameras setzt Huawei auf bewährte Technik:
- 50-MP-Hauptkamera mit Lichtstärke f/1.6
- 12-MP-Ultraweitwinkelobjektiv (f/2.2)
- 12-MP-Teleobjektiv mit 5,5-fachem optischem Zoom
- 8-MP-Frontkamera für Selfies
Dieses Setup entspricht den aktuellen Pura-Modellen und ermöglicht vielseitige Fotografie – von Landschaftsaufnahmen bis hin zu Detailzoom.
Fazit: Ein Meilenstein für Foldables?
Das Mate XT beweist, dass Huawei trotz globaler Herausforderungen technologisch vorprescht. Der Dreifach-Faltmechanismus erweitert die Nutzungsszenarien deutlich, während das schlanke Design und die hochwertige Ausstattung überzeugen. Zwar bleibt der höhere Preis (noch nicht offiziell kommuniziert) ein möglicher Kritikpunkt, doch für Early Adopter und Tech-Enthusiasten könnte das Mate XT zum neuen Maßstab werden.
>>>>>>>>>>>>>>>>Samsung Galaxy Z Fold 6 Akku für EB-BF956ABY
>>>>>>>>>>>>>>>>Google Pixel 9 Pro Fold Akku für GWRL2
>>>>>>>>>>>>>>>>Samsung Galaxy Z Fold5 Akku für EB-BF946ABY
>>>>>>>>>>>>>>>>Samsung Galaxy Z Fold5 Akku für EB-BF947ABY
>>>>>>>>>>>>>>>>Samsung Galaxy Fold 5G SM-F907N SM-F Akku für EB-BF907ABA+EB-BF901ABU
Seite 3 von 10