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Amazfit Bip 6: Der günstige Allrounder mit Premium-Features
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Nach eineinhalb Jahren Entwicklungszeit präsentiert Amazfit mit der Bip 6 den Nachfolger des preisgünstigsten Modells seiner beliebten Smartwatch-Reihe. Für nur 80 Euro bringt das Gerät ein überraschend umfangreiches Paket aus Design, Technik und Gesundheits-Tracking auf den Markt – sogar 10 Euro günstiger als der Vorgänger Bip 5.
Design: Leichtbau mit Style
Das Gehäuse kombiniert einen Aluminiumrahmen mit einer Kunststoffunterseite und wiegt dank Leichtbaukonstruktion nur 35 Gramm. Erhältlich ist die Uhr in vier Farbvarianten: Schwarz, Grau, Goldgrün und Rot. Das perforierte Silikon-Armband sorgt für Belüftung während des Sports.
Display & Akku: Upgrade zum Vorgänger
Herzstück ist das 1,97-Zoll-AMOLED-Display (390 x 450 Pixel), das mit 2000 Lux Helligkeit selbst bei Sonnenlicht gut ablesbar ist – ein deutlicher Sprung vom LCD des Vorgängers. Über 400 personalisierbare Zifferblätter ermöglichen individuelle Anpassungen. Die Akkulaufzeit übertrifft die Bip 5 mit 14 Tagen im Normalbetrieb bzw. 32 Stunden bei dauerhafter GPS-Nutzung.
Zepp OS 4.5: Smartwatch mit App-Ökosystem
Das hauseigene Betriebssystem Zepp OS 4.5 macht die Bip 6 zur ungewöhnlich vielseitigen Einsteiger-Smartwatch:
- Über 200 Mini-Apps aus dem Amazfit-Store installierbar
- Sprachsteuerung und Touchscreen-Bedienung
- Telefonieren via integriertem Lautsprecher und Mikrofon
- Smartphone-Benachrichtigungen am Handgelenk
Fitness- & Gesundheits-Tracking
Mit dem BioTracker 6.0-Sensor an der Unterseite erfasst die Uhr:
- Puls, Blut-Sauerstoff (SpO2), Schlafphasen
- Herzfrequenzvariabilität (HRV) und Menstruationszyklen
- Automatische Erkennung von 140 Sportarten
- Spezieller HYROX-Modus für den Trendsport
Das integrierte GPS zeichnet Strecken unabhängig vom Smartphone auf und ermöglicht Offline-Karten. Eine KI analysiert Gesundheitsdaten und agiert als virtueller Sportcoach.
Vergleich innerhalb der Amazfit-Palette
Während die Bip 6 das Preis-Leistungs-Schwergewicht ist, bieten höherpreisige Modelle Zusatzfunktionen:
- Amazfit Active 2 (ab 100€): Rundes Display, erweitertes Sporttracking
- Premium-Modelle (ab 130€): NFC-Bezahlung via Zepp Pay
Fazit
Die Bip 6 überzeugt als komplettes Smartwatch-Paket zum Tiefpreis. Das Upgrade auf AMOLED, längere Akkulaufzeit und das ausgereifte Zepp-OS-Ökosystem machen sie zum idealen Einstiegsmodell. Für Nutzer, die grundlegende Gesundheitsfunktionen und Smartphone-Konnektivität ohne Kompromisse suchen, setzt Amazfit hier einen neuen Maßstab im Budget-Segment.
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Oukitel WP35 Pro im Test: Lohnt sich das Outdoor-Smartphone 2025 noch?
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Das Oukitel WP35 Pro präsentiert sich als verbesserte Version des beliebten Outdoor-Smartphones WP35. Während das Vorgängermodell bereits mit robuster Bauweise und starkem Akku überzeugte, setzt die Pro-Variante nun in ausgewählten Bereichen nach. Für rund 230 Euro bietet es ein Paket aus Leistung, Ausdauer und Widerstandsfähigkeit – doch wie schlägt es sich im Detail?
Design: Robustheit bleibt Priorität
Optisch bewegt sich das WP35 Pro auf vertrautem Terrain: Das Gehäuse, die Farbvarianten und die klare Linienführung entsprechen dem WP35. Mit den Abmessungen von 173 x 80,9 x 15,9 mm und einem Gewicht von 368 Gramm bleibt es ein massives Gerät, doch die MIL-STD-810H-Zertifizierung sowie IP68/IP69K-Schutz garantieren Überlebensfähigkeit bei Stürzen, Staub und Wasser. Auffällig ist die Ähnlichkeit der Kameraoptik zur Rückseite des Honor Magic 6 Pro – ein dezentes Design-Update.
Praktisch: Die Tastenanordnung bleibt intuitiv, allerdings fehlen weiterhin ein 3,5-mm-Klinkenanschluss und eine Benachrichtigungs-LED.
Display: Klarheit trifft auf Haltbarkeit
Das 6,6-Zoll-IPS-Display (2408 x 1080 Pixel) liefert mit 400 ppi scharfe Bilder, auch wenn die 60-Hz-Bildwiederholrate keine Gaming-Exzesse erlaubt. Die Helligkeitswerte orientieren sich am Vorgänger (ca. 535 Lux), was für Outdoor-Nutzung ausreicht, aber bei direkter Sonne an Grenzen stößt. Geschützt wird das Panel durch Gorilla Glass 5 – eine bewährte Lösung gegen Kratzer.
Leistung & Software: Starker Speicher, veraltete Update-Politik
Herzstück ist der MediaTek Dimensity 6300 (6 nm), ein 2024 eingeführter Achtkern-Prozessor mit 2,4 GHz (2x Cortex-A76, 4x Cortex-A55). Kombiniert mit 12 GB LPDDR4x-RAM und 512 GB UFS-2.1-Speicher (erweiterbar) meistert das Gerät Alltagsaufgaben flüssig.
Android 14 läuft nahezu unverändert (Stock-Android), ergänzt um nützliche Outdoor-Apps. Kritisch: Oukitel verzichtet auf langfristige Updates – Android 15 wird das WP35 Pro voraussichtlich nie sehen.
Kameras: Minimalistische Änderungen
Fotografie-Fans sollten hier keine Wunder erwarten: Die Hauptkamera behält den 64-MP-Sony-IM682-Sensor, während die Makrolinse von 5 auf 2 MP reduziert wurde. Die 8-MP-Nachtsichtkamera und die 32-MP-Frontkamera bleiben unverändert. Für detaillierte Bildbeispiele lohnt ein Blick in unseren WP35-Test.
Konnektivität: Globale Nutzung möglich
Das WP35 Pro glänzt mit umfassender Netzabdeckung:
- 5G: Unterstützung für 15 Bänder (u.a. n77/n78)
- 4G: 23 Frequenzbänder
Dazu kommen WiFi 5, Bluetooth 5.2, NFC sowie GPS/GLONASS/Beidou/Galileo. Der seitliche Fingerabdrucksensor und Face-Unlock runden das Paket ab.
Akku: Gigantische Kapazität, schnelles Laden
Der 11.000-mAh-Akku kombiniert Ausdauer (mehrere Tage Nutzung) mit 33-Watt-Schnellladung über USB-C – eine deutliche Verbesserung gegenüber dem WP35. Vollgeladen in 150 Minuten ist für diese Akkugröße respektabel. Wireless Charging fehlt leider weiterhin.
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Fazit: Gelungene Evolution mit Schwächen
Das Oukitel WP35 Pro punktet mit gesteigerter Ladegeschwindigkeit, großzügigem Speicher und globaler Netzwerkunterstützung. Zum Preis von 230 Euro ist es ein solider Begleiter für Abenteurer, die Robustheit priorisieren.
Aber:Die veraltete Update-Politik und die nur marginal verbesserten Kameras bremsen den Enthusiasmus. Wer Wert auf aktuelle Software oder Fotografie legt, sollte Alternativen wie das Ulefone Armor 31 Pro prüfen. Für alle anderen bleibt das WP35 Pro 2025 eine überlegenswerte Option – vorausgesetzt, man akzeptiert seine Kompromisse.
Ulefone Tab W10: Preisbewusstes Android-Tablet mit Licht und Schatten
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Der chinesische Hersteller Ulefone positioniert sein neues Tab W10 klar im Budgetsegment. Mit aktueller Software und solider Verarbeitung überzeugt es grundlegende Ansprüche, zeigt aber auch typische Schwächen günstiger Tablets. Unsere Analyse.
Design: Minimalistisch mit metallischem Charme
Das schlanke Gehäuse mit schmalen Displayrändern wirkt modern, während das gebürstete Aluminium-Backcover für ein überraschend hochwertiges Haptikerlebnis sorgt. Die Materialkombination dient zugleich als effektiver Wärmeableiter für den Unisoc-Chip. Trotz stabil wirkender Kunststofftasten empfiehlt sich eine Schutzhülle gegen Kratzer.
Ausstattung: Keine Überraschungen, solide Basis
Die Premium-Verpackung enthält:
- Tablet mit voreingestelltem Schutzfilm
- Kurzanleitung (mehrsprachig inkl. Deutsch)
- 10W-Netzteil mit USB-C-Kabel (Datenübertragung möglich)
Die Dokumentation bleibt knapp, entspricht aber branchenüblichen Standards.
Display: Ausreichend für Basics
Das 10,1"-LCD (1280x800 Pixel) erreicht lediglich 360 Lux Helligkeit – ausreichend für Indoor-Nutzung, aber kein Vergleich zu Full-HD-Panels. Positiv: Die Widevine-L1-Zertifizierung ermöglicht HD-Streaming bei Netflix & Co.
Hardware: Entry-Level-Performance
Herzstück ist der Unisoc Tiger T606 (12nm):
- 2x Cortex-A75 (1,6 GHz) + 6x Cortex-A55
- Mali-G57 MP1 GPU
- 8GB LPDDR4X-RAM + 128GB ROM (microSD bis 1TB)
Alltagstauglich für leichte Apps, doch bei Games oder Multitasking zeigen sich spürbare Limits. Die ARM-Architektur sorgt dennoch für flüssiges Menü-Scrolling.
Software: Cleanes Android 14
Ohne störende Bloatware oder UI-Overlays überzeugt das puristische Android-Erlebnis. Der Splitscreen-Modus funktioniert intuitiv via Recents-Menü. Kritisch: Keine Update-Zusagen – typisch für Nischenhersteller. Kameras: Funktionell statt ambitioniert
- Hauptkamera: 8 MP (HDR, QR-Scanner)
- Frontkamera: 5 MP (Video-Calls)
Die Aufnahmen bleiben grobkörnig und dynamikarm, erfüllen aber ihre Zweckbestimmung als Dokumentationswerkzeug.
Konnektivität: WLAN-Fokus
Kein LTE-Support, dafür:
- Dual-Band-WiFi 5
- Bluetooth 5.0
- USB-C 2.0 + 3,5mm-Klinke
Die "Dual Stereo"-Lautsprecher enttäuschen mit flachem Soundprofil trotz seitlicher Positionierung.
Akku: Durchschnittliche Ausdauer
Der 6.600mAh-Akku ermöglicht:
- 4-6 Stunden Bildschirmzeit (Mixed-Use)
- 3h Ladezeit via 10W-Adapter
Kein Schnellladen, aber energieeffiziente Chiparchitektur.
Fazit
Das Tab W10 punktet mit cleanem Android 14, metallischem Design und akzeptabler Grundleistung zu 150-180€. Für Casual-User eine Option, doch anspruchsvolle Nutzer sollten höher budgetieren. Die Schwächen bei Display, Sound und Updates spiegeln konsequent die Preisstrategie wider.
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Notebook-Kaufberatung: Das richtige Gerät für jeden Einsatzbereich
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1. Home-Office-Power: 17-18 Zoll Workstations
Mit 22% Marktanteil in Deutschland sind 17-18 Zoll-Notebooks die idealen Bürohelfer. Ihre ca. 43 cm großen Displays zeigen Tabellenkalkulationen übersichtlich, minimieren Scrollaufwand und eignen sich auch für Multimedia.
- Mindestanforderungen:
- WQHD-Auflösung (2560x1440 Pixel)
- Intel Core Ultra 5 oder AMD Ryzen 5 8XXX
- 16 GB RAM
- Schnellladefunktion
2. Allrounder für unterwegs: 15-16 Zoll Klassiker
Mit 47% Marktanteil dominieren 15-Zoll-Modelle dank ausgewogenem Kompromiss aus Mobilität und Leistung.
- Empfehlenswerte Ausstattung:
- Ab 800€ mit Full HD IPS-Display
- OLED-Varianten ab 1.000€
- 500 GB SSD + USB-C 3.2 Gen 2
- Praxistipp: Acer Aspire 5 A515-57 (7h Akku, 700€)
3. Ultraportable: 13-14 Zoll Reisebegleiter
Leichtgewichte unter 1,5 kg mit kompakter Bauweise:
- Besonderheiten:
- Gedrängte Tastaturlayouts
- Oled/Mini-LED-Displays in Premiummodellen
- Optional: Convertible-Funktion (360°-Scharniere)
4. Gaming-Laptops: Hochleistung für Zocker
Kein Kompromiss bei:
- Grafik: NVIDIA RTX 4060 oder höher
- Speicher: 1 TB SSD + 16 GB RAM (aufrüstbar)
- Kühlung: Effizientes Lüftungssystem
5. KI-Spezialisten: Copilot+ zertifizierte Geräte
Für lokale KI-Anwendungen benötigt man:
- Mindestens 45 TOPS Rechenleistung
- Aktuelle Chipsätze:
- Intel Lunar Lake
- AMD Strix Point
- Qualcomm Snapdragon X
Praxis-Tests: Die Besten im Vergleich
- Asus Zenbook S16 UM5606 (Testsieger):
- 16 Zoll OLED (WQHD)
- 16h Akkulaufzeit
- WLAN 7 + 1 TB SSD
- Preis-Leistungs-König
- Huawei Matebook X Pro 2024:
- Premium-Alternative mit vergleichbarer Leistung
- Höherer Preis bei ähnlicher Ausstattung
Display-Qualität: Worauf achten?
- Mindeststandard: Full HD (1920x1080)
- Empfehlenswert: WQHD/OLED für bessere Farbtiefe
- Profis: DCI-P3-Farbraumunterstützung
Anschluss-Checkliste
Gerätetyp | Empfohlener Anschluss |
---|---|
Monitor | HDMI 2.1/DisplayPort über USB-C |
Externe SSD | USB-C 3.2 Gen 2x2 |
Drucker | USB-A 3.2 Gen 1 |
Headset | Kombiklinke 3.5 mm |
Akkulaufzeit: Die Top 3
- Asus Zenbook S14 UX5406: Bis 16h (OLED)
- HP EliteBook 845 G10: 13h (Business-Klasse)
- Lenovo Yoga Slim 7i: 11h (Convertible), Akku für Lenovo Yoga Slim 7i
Kaufempfehlung
- Premium-Wahl: Asus Zenbook S16 UM5606 für maximale Leistung und Ausdauer
- Budget-Tipp: Acer Aspire 5 unter 700€ mit solider Grundausstattung
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So verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Android-Ladegeräts: Praxistipps und Kaufhilfe
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Die lange Haltbarkeit eines Android-Ladegeräts spart nicht nur Kosten, sondern erspart auch den Ärger häufiger Neukäufe. Mit der richtigen Pflege und einer durchdachten Auswahl können Sie die Nutzungsdauer deutlich erhöhen. Hier finden Sie bewährte Tipps und wichtige Informationen zur optimalen Handhabung.
Praktische Pflegetipps für Ihr Ladegerät
- Qualität vor Preis
Investieren Sie in Markenprodukte renommierter Hersteller wie Anker. Hochwertige Ladegeräte werden nach strengeren Sicherheitsstandards gefertigt und schützen sowohl Ihr Gerät als auch das Kabel vor Überhitzung oder Spannungsschäden. Zwar sind sie teurer, doch die längere Lebensdauer rechtfertigt die Ausgaben. - Behutsame Handhabung
Vermeiden Sie es, das Kabel beim Herausziehen aus der Steckdose oder dem Gerät zu zerren. Greifen Sie stattdessen stets am Stecker, um die empfindlichen Innenkontakte zu schonen. Durch ruckartiges Ziehen am Kabel können Drähte ausfransen – eine häufige Ursache für Defekte. - Regelmäßige Reinigung
Staub und Schmutz im Ladeanschluss oder an den Metallkontakten mindern die Ladeeffizienz. Reinigen Sie beide Komponenten vorsichtig mit einer trockenen, weichen Bürste oder Druckluft. Vermeiden Sie Feuchtigkeit oder scharfe Reinigungsmittel, um Korrosion vorzubeugen. - Schutz vor Feuchtigkeit
Ladegeräte und Wasser vertragen sich nicht. Feuchtigkeit führt zu Kurzschlüssen und beschädigt interne Bauteile. Falls das Ladegerät nass wird, lassen Sie es vor der nächsten Nutzung vollständig trocknen – am besten an einem gut belüfteten Ort.
Android-Ladegeräte: Darauf müssen Sie beim Kauf achten
Sind alle Android-Ladegeräte gleich?
Nein. Unterschiede zeigen sich vor allem in drei Bereichen:
- Anschlusstyp: Die meisten modernen Geräte nutzen USB-C (reversibel und schnellladefähig), während ältere Modelle oft noch Micro-USB erfordern.
- Leistung (Wattzahl): Je höher die Wattzahl, desto schneller lädt das Gerät – vorausgesetzt, Ihr Smartphone unterstützt die Technologie (z. B. Quick Charge oder USB-PD).
- Kompatibilität: Nicht jedes Ladegerät funktioniert mit jedem Gerät. Prüfen Sie vor dem Kauf die Herstellerangaben.
Fazit: Langlebigkeit beginnt mit der richtigen Wahl
Ein langlebiges Android-Ladegerät hängt sowohl von der Qualität des Produkts als auch von dessen Pflege ab. Setzen Sie auf zertifizierte Markenware, die zu Ihrem Gerät passt, und achten Sie auf Faktoren wie Ladegeschwindigkeit, Anschlusstyp und Sicherheitsfeatures. Kombiniert mit sorgfältiger Handhabung und regelmäßiger Wartung bleibt Ihr Ladegerät über Jahre hinweg zuverlässig – und erspart Ihnen unnötige Ausgaben und Frust.
Apple bereitet M5-Chip-Offensive vor: iPad Pro und MacBook Pro als Vorreiter
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Nach Insiderinformationen von Bloomberg-Journalist Mark Gurman arbeitet Apple intensiv an der nächsten Generation seiner Silicon-Chips. Der M5-Prozessor, als Nachfolger des aktuellen M4-Designs, soll ab 2025 erstmals im iPad Pro und MacBook Pro zum Einsatz kommen. Die Technologie verspricht durch verbesserte Fertigungsprozesse und innovative Architektur spürbare Leistungssteigerungen.
Schlüsselinnovationen des M5-Chips
Der M5 basiert laut Gurman auf TSMCs optimiertem 3-Nanometer-N3P-Verfahren, das eine höhere Transistordichte und Energieeffizienz ermöglicht. Durch das sogenannte 3D-Chip-Stacking – das vertikale Stapeln von Komponenten wie CPU, GPU und Arbeitsspeicher – soll der Chip bis zu 5 % schneller als der M4 arbeiten, besonders in den Pro- und Max-Varianten. Diese Technologie könnte zukünftig auch komplexere KI-Berechnungen beschleunigen.
Roadmap für die ersten M5-Geräte
- iPad Pro (2025): Das Flaggschiff-Tablet befindet sich bereits in fortgeschrittenen Testphasen (interne Modelle: J817–J821) und soll laut Planung im Spätsommer oder Herbst 2025 debütieren. Ob es das erste M5-Gerät wird, ist noch unklar.
- MacBook Pro (2025): Parallel arbeitet Apple an einem aktualisierten MacBook Pro mit M5-Chip. Das Design bleibt vorerst unverändert; größere Updates wie ein OLED-Display sind erst für 2026 vorgesehen.
Langfristige Pläne: M6-Chip und 12-Zoll-iPad
Für 2026 plant Apple bereits den nächsten Technologiesprung: Ein iPad Pro mit M6-Chip und einem integrierten Mobilfunkmodem soll die Verbindungsqualität revolutionieren. Zudem arbeitet das Unternehmen an einem 12-Zoll-iPad, das eine neue Größenkategorie im Tablet-Portfolio etablieren könnte. Auch das MacBook Air steht auf der Liste für ein M5-Upgrade, Details hierzu bleiben jedoch noch unter Verschluss.
Fazit
Mit dem M5 setzt Apple auf evolutionäre Verbesserungen in Leistung und Effizienz, während das 3D-Chip-Stacking die Grundlage für zukünftige Innovationen legt. Die Priorität liegt zunächst auf einer reibungslosen Integration in bestehende Premium-Geräte, bevor 2026 mit OLED-Screens und dem M6-Chip größere Neuerungen folgen sollen. Entdecken Sie unsere leistungsstarken & langlebigen Apple MacBook Akku und Apple iPad Akku. ✓ Schnelle Lieferung ✓ Jetzt einfach & sicher bestellen!
Ecovacs präsentiert Hightech-Lösungen für smarte Haushaltsreinigung
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1. Deebot X8 Pro Omni: Hochdruckreinigung mit Rundum-Service
Der Saug- und Wischroboter setzt mit seinem OZMO Roller Wischsystem neue Maßstäbe:
- 4.000 Pa Saugdruck und 200 U/min entfernen selbst verkrusteten Schmutz
- TruEdge 2.0-Technologie für millimetergenaue Kantenreinigung
- 3D-Sensoren navigieren sicher um Hindernisse
- OMNI-Station mit 75°C-Heißwasserwäsche und Heißlufttrocknung
- Sprachsteuerung via YIKO-GPT KI-Assistent
2. Deebot X2 Combo: Hybridsystem für maximale Flexibilität
Die 2-in-1-Lösung kombiniert Roboter und Handstaubsauger:
- Automatische Entleerung reduziert Wartungsaufwand
- 60°C-Moppreinigung mit Hygienestandard
- Wischmopp-Hebefunktion für Bodenbelagswechsel
- AIVI 3D 2.0 Navigation mit Echtzeit-Objekterkennung
- TrueMapping 3.0 für präzise Raumkartierung
3. Winbot W2 Omni: Revolutionäre Fensterpflege
Der automatisierte Fensterreiniger überzeugt mit:
- 2.800 Pa Saugkraft und Anti-Rutsch-System für sicheren Halt
- Weitwinkel-Sprühtechnik mit optimaler Flächenverteilung
- Streifenfreie Trocknung durch präzise Druckregulierung
- Mobiler Akku-Basisstation für kabellosen Einsatz
- Ideal für Glasflächen bis 8 m²
4. GOAT O500 Panorama: Mähroboter der nächsten Generation
Innovative Rasenpflege ohne Grenzen:
- Kabelfreie Installation nach 5-minütiger Kartierung
- LELS-Panoramanavigation mit 360°-Kameras und 3D-LiDAR
- 45° Steigfähigkeit für komplexes Gelände
- TruEdge-Technologie für perfekte Kantenschnitte
- AIVI 3D erkennt über 200 Objekttypen in Echtzeit
Ecovacs setzt mit dieser Produktpalette auf KI-gesteuerte Präzisionstechnik, die Haushaltsaufgaben durch automatisierte Prozesse und Hygienestandards neu definiert – vom Boden bis zum Fenster, vom Indoor-Bereich bis zur Gartenpflege. Akkus für Ihre Reinigungs der Marke Ecovacs künnen Sie günstig bei akkusmarkt.de kaufen. Hier finden Sie Ersatz Akkus oder hochwertige Nachbauten für die unterschiedlichsten Modelle.
Amazon Modernisiert Kindle-Bedienung: Neues Update Ermöglicht Berührungsfreies Blättern
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Die Nutzung von E-Readern wird noch intuitiver: Amazon rollt aktuell ein Software-Update für zahlreiche Kindle-Modelle aus, das das physische Blättern revolutioniert. Statt wie bisher durch Antippen des Displays vorwärtszublättern, genügt nun ein Doppeltipp auf die Geräterückseite oder den seitlichen Rahmen. Dies soll nicht nur Komfort steigern, sondern auch störende Fingerabdrücke auf dem Screen reduzieren. Rückwärtsblättern bleibt jedoch weiterhin über den Bildschirm gesteuert.
E-Book-Markt boomt – Amazon treibt Innovation voran
Der globale E-Book-Markt verzeichnet seit Jahren exponentielles Wachstum. Laut einer aktuellen Statista-Erhebung nutzten 2024 bereits rund eine Milliarde Menschen elektronische Lesegeräte, wobei der Branchenumsatz bei knapp 15 Milliarden US-Dollar lag. Als Marktführer treibt Amazon kontinuierlich Software-Updates voran, um seine Geräte an Nutzerbedürfnisse anzupassen.
Technologie-Update nutzt bestehende Hardware
Das Update (Version 5.18.1) ist ab sofort für Modelle ab der 2018 erschienenen 10. Generation verfügbar. Interessanterweise aktiviert Amazon hierfür bereits integrierte Hardwarekomponenten wie den Beschleunigungssensor, der bisher primär für die automatische Bildschirmausrichtung genutzt wurde. Nutzer:innen können das Update entweder automatisch installieren oder manuell über die Amazon-Supportseite herunterladen.
Einschränkung bei neuen Zusatzfunktionen
Während das Blätter-Update weltweit verfügbar ist, müssen deutschsprachige Nutzer:innen vorerst auf ein weiteres neues Feature verzichten: Die „Recaps for Books in Series“, die bei Fortsetzungen automatisch Handlungszusammenfassungen vorheriger Bände einblenden, unterstützen aktuell nur ausgewählte englischsprachige Buchreihen. Amazon plant jedoch, das Tool schrittweise auf weitere Sprachen auszuweiten.
Diese Innovationen unterstreichen, wie Amazon durch Software-Updates die Longevity seiner Hardware sichert – ein cleverer Schachzug in einem hart umkämpften Technologiemarkt.
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Apple Bestätigt Termin der WWDC 2025: iOS 19 und MacOS 16 im Fokus
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Apple hat offiziell den Zeitraum für die WWDC 2025 (Worldwide Developers Conference) bekannt gegeben. Die Entwicklerkonferenz findet vom 9. bis 13. Juni 2025 statt und wird erneut primär als kostenloses Online-Event ausgerichtet. Lediglich die Auftakt-Keynote am 9. Juni soll als hybride Veranstaltung mit ausgewählten Entwickler:innen vor Ort in Cupertino stattfinden.
Software-Updates im Mittelpunkt
Wie in den Vorjahren wird Apple voraussichtlich die nächsten Major-Updates seiner Betriebssysteme präsentieren. Branchenbeobachter:innen erwarten die Vorstellung von iOS 19 und macOS 16, wobei der Fokus auf neuen Funktionen, Frameworks und Technologien liegen dürfte. Traditionell folgt auf die Ankündigung im Juni die finale Veröffentlichung der Updates im Herbst. Ob auch Hardware-Neuheiten gezeigt werden, bleibt offen.
KI-Entwicklungen als Fortsetzung des Trends
Die WWDC 2024 hatte bereits mit Schwerpunkt auf Künstlicher Intelligenz – darunter „Apple Intelligence“ und ein modernisierter Siri – Aufmerksamkeit erregt. Für 2025 dürfte Apple diesen Weg fortsetzen und weitere KI-gestützte Tools für Entwickler:innen und Nutzer:innen vorstellen.
Interaktion und Nachwuchsförderung
Neben Keynotes und technischen Sessions bietet Apple Entwickler:innen die Möglichkeit, in Online-Labs direkt mit Apple-Expert:innen zusammenzuarbeiten. Zudem setzt das Unternehmen mit der Swift Student Challenge erneut auf Nachwuchsförderung: Gewinner:innen des Programms erhalten die Chance, die WWDC 2025 vor Ort in Kalifornien zu erleben.
Streaming-Optionen und weitere Details
Die Veranstaltung wird über die Apple Developer App, die offizielle Website und den YouTube-Kanal des Unternehmens live übertragen. Konkrete Programmpunkte und Sessions sollen in den kommenden Wochen veröffentlicht werden. Mit diesem Format bleibt die WWDC auch 2025 ein zentraler Anlaufpunkt für die globale Developer-Community, um Innovationen und Best Practices auszutauschen.
>>>>>>>>>>>>>>>>Apple iPad Akku
>>>>>>>>>>>>>>>>Apple iPod Akku
>>>>>>>>>>>>>>>>Apple Watch Akku
>>>>>>>>>>>>>>>>Apple iPhone Akku
>>>>>>>>>>>>>>>>Apple Laptop Akku
>>>>>>>>>>>>>>>>Apple Airpods Akku
Kann ein faltbares Smartphone wirklich alles? Mein Experiment mit dem Galaxy Z Fold 6
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Smartphone, Tablet und Laptop-Ersatz in einem? Foldables wie das Samsung Galaxy Z Fold 6 versprechen genau das. Als Technik-Enthusiast mit einem Arsenal an Apple-Geräten (iPhone, iPad, MacBook) wollte ich herausfinden: Kann ein faltbares Gerät wirklich drei Gadgets ersetzen – oder bleibt es ein Kompromiss?
Erster Eindruck: Faszination mit Haken
Schon beim Auspacken überrascht das Design: Aufgeklappt wirkt das 7,6-Zoll-Hauptdisplay wie ein Mini-Tablet, zusammengeklappt fast wie ein normales Smartphone. Der Mechanismus fühlt sich robust an – keine Angst vor Bruch. Doch der Zauber verfliegt schnell. Der äußere 6,3-Zoll-Bildschirm (22,1:9) ist für den Alltag kaum nutzbar: Texte wirken gequetscht, Videos haben massive schwarze Ränder. Fazit: Ohne Aufklappen macht das Gerät wenig Spaß.
Tablet-Ersatz? Ein Zwischenzeugnis
Im aufgeklappten Zustand zeigt sich das Dilemma der Foldables: Das fast quadratische Display (20,9:18) eignet sich weder ideal für Filme noch fürs Lesen. Apps wie Kindle nutzen den Platz clever (zwei Buchseiten nebeneinander), doch die sichtbare Falte in der Mitte stört spürbar beim Wischen. Gegenüber einem iPad mini (8,9 Zoll) fehlt Fläche – Multitasking mit Splitscreen oder schwebenden Fenstern wird schnell unübersichtlich. Positiv: Die 120-Hz-Oberfläche läuft butterweich, Spiele entfalten auf dem großen Screen ihr Potenzial. Doch für echtes Tablet-Feeling reicht es nicht.
Arbeitsgerät? Nur mit Abstrichen
An externen Bildschirm angeschlossen, verwandelt sich das Z Fold 6 im DeX-Modus in einen Android-Desktop. Tastatur per Bluetooth, Maus optional – theoretisch ideal für Mails oder Textarbeit. Doch die Realität holt einen ein: Android-Apps wie Google Docs bleiben touchoptimiert, der Chrome-Browser zwingt zum Umweg über Desktop-Modus. Für schnelle Office-Aufgaben reicht es, doch kreative Arbeiten scheitern am kleinen Screen und fehlenden Profi-Apps. Unterwegs? Vergesst es: Wer will schon eine Tastatur für den Zug mitschleppen?
Preis vs. Nutzen: Ein Rechenexempel
Mit Startpreisen ab 1.199 Euro (Online-Angebote) ist das Foldable günstiger als eine Apple-Trio. Doch der Kompromisscharakter bleibt: Als Smartphone zu klobig, als Tablet zu klein, als Laptop zu limitiert. Selbst technische Highlights wie der Snapdragon-8-Gen-3-Chip oder die brillante Display-Qualität können das nicht ausgleichen.
Zukunftsmusik: Wann lohnt es sich wirklich?
Huaweis Mate XT (10,2 Zoll im aufgeklappten Zustand) zeigt, wohin die Reise gehen könnte – doch ohne Google-Dienste und zum Mondpreis. Die wahre Wende kommt wohl erst, wenn Apple nachzieht. Bis dahin bleiben Foldables Nischengeräte für Early Adopter.
Fazit: Ein faszinierender Tausendsassa – aber kein Alleskönner
Das Galaxy Z Fold 6 beweist, dass faltbare Technik funktioniert, doch es ist wie ein Schweizer Taschenmesser: praktisch für Experimentierfreudige, aber kein Ersatz für Spezialwerkzeuge. Wer ein Hauptgerät sucht, wird enttäuscht. Wer aber bereit ist, für Innovation Kompromisse einzugehen, erlebt hier Technikmagie – mit allen Ecken und Falten.
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