{"id":9904,"date":"2025-03-13T07:40:53","date_gmt":"2025-03-13T07:40:53","guid":{"rendered":"https:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=9904"},"modified":"2025-03-13T07:40:54","modified_gmt":"2025-03-13T07:40:54","slug":"acer-predator-x34-x5-im-test-ein-raubtier-unter-den-gaming-monitoren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/9904","title":{"rendered":"Acer Predator X34 X5 im Test: Ein Raubtier unter den Gaming-Monitoren"},"content":{"rendered":"\n<p>Der&nbsp;<strong>Acer Predator X34 X5<\/strong>&nbsp;geh\u00f6rt zu den neuesten 240-Hertz-QD-OLED-Monitoren auf dem Markt und positioniert sich damit in einer Liga mit Konkurrenten wie dem&nbsp;<strong>Corsair Xeneon 34WQHD240-C<\/strong>, dem&nbsp;<strong>MSI MPG 341CQPX<\/strong>&nbsp;und dem&nbsp;<strong>AOC Porsche Design Agon Pro PD34<\/strong>. Mit einer Bildwiederholrate von 240 Hertz bietet der Monitor nicht nur ein fl\u00fcssiges Spielerlebnis, sondern sorgt auch daf\u00fcr, dass Gegner in Spielen buchst\u00e4blich fr\u00fcher auf dem Bildschirm erscheinen. Die Bildqualit\u00e4t ist dabei fantastisch, und dank der kurzen Schaltzeiten wird Schlierenbildung nahezu ausgeschlossen. Allerdings hat diese Leistung ihren Preis: Der Acer Predator X34 X5 kostet stolze&nbsp;<strong>1.230 Euro<\/strong>. Daf\u00fcr \u00fcberzeugt er jedoch mit einem \u00e4u\u00dferst geringen Stromverbrauch von nur&nbsp;<strong>33 Watt<\/strong>&nbsp;\u2013 weniger als jeder andere von&nbsp;<strong>COMPUTER BILD<\/strong>&nbsp;getestete 34-Zoll-OLED-Monitor.<\/p>\n\n\n\n<h3>Design und Ergonomie: Angriffslustig und flexibel<\/h3>\n\n\n\n<p>Der&nbsp;<strong>Acer Predator X34 X5<\/strong>&nbsp;macht seinem Namen alle Ehre. Mit einem markanten Standfu\u00df und einer schnittigen Optik pr\u00e4sentiert sich der 34-Zoll-Bildschirm betont angriffslustig. Trotz seines aggressiven Designs bleibt die Ergonomie nicht auf der Strecke: Der Monitor l\u00e4sst sich neigen, drehen und in der H\u00f6he verstellen. Lediglich im Hochformat kann er nicht verwendet werden, was jedoch bei einem Ultrawide-Monitor eher untypisch w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<h3>Ultrawide: Mehr Platz zum Zocken und Arbeiten<\/h3>\n\n\n\n<p>Der&nbsp;<strong>X34 X5<\/strong>&nbsp;bietet mit seinem&nbsp;<strong>21:9-Seitenverh\u00e4ltnis<\/strong>&nbsp;deutlich mehr Platz als herk\u00f6mmliche 16:9-Monitore. Dies erm\u00f6glicht es, problemlos drei Fenster nebeneinander anzuordnen oder Spiele im Gro\u00dfformat zu genie\u00dfen. Praktisch alle getesteten Spiele lie\u00dfen sich im Vollformat anzeigen, w\u00e4hrend bei einigen Filmen und Serien schwarze Balken an den Seiten sichtbar waren. Dies tr\u00fcbt jedoch den Bildeindruck nicht, da die&nbsp;<strong>OLED-Technologie<\/strong>&nbsp;f\u00fcr ein nahezu unendlich hohes Kontrastverh\u00e4ltnis sorgt. Selbstleuchtende Pixel, die bei schwarzen Bildinhalten einfach ausgeschaltet bleiben, erzeugen ein sehr plastisches Bild. Zudem \u00fcberzeugt der Monitor mit einer hervorragenden Farbwiedergabe: Er deckt&nbsp;<strong>97 % des sRGB-Farbraums<\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>99,2 % des DCI-P3-Farbraums<\/strong>&nbsp;ab, was besonders bei Hautt\u00f6nen und HDR-Inhalten beeindruckt.<\/p>\n\n\n\n<h3>Helligkeit und Entspiegelung: Strahlkraft ohne Reflexionen<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein h\u00e4ufiges Problem bei OLED-Monitoren war in der Vergangenheit die begrenzte Helligkeit. Der&nbsp;<strong>Acer Predator X34 X5<\/strong>&nbsp;schafft hier Abhilfe und erreicht im Test beachtliche&nbsp;<strong>389 Candela pro Quadratmeter<\/strong>. Dies reicht aus, um auch bei Tageslicht problemlos den Bildschirminhalt zu erkennen. Zwar setzt Acer auf ein gl\u00e4nzendes Panel, das bei Lichteinfall Reflexionen erzeugen kann, doch dank der gelungenen Entspiegelung halten sich diese in Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<h3>Sch\u00e4rfe und Performance: Ideal f\u00fcr Gamer<\/h3>\n\n\n\n<p>Mit einer Aufl\u00f6sung von&nbsp;<strong>3440&#215;1440 Pixel<\/strong>&nbsp;(UWQHD) bietet der&nbsp;<strong>X34 X5<\/strong>&nbsp;ausreichend Sch\u00e4rfe f\u00fcr ein immersives Gaming-Erlebnis. Selbst mit Mittelklasse-Grafikkarten wie der&nbsp;<strong>RTX 5070 Ti<\/strong>&nbsp;(Preis rund 1.200 Euro) k\u00f6nnen Gamer in aktuellen Spielen dreistellige&nbsp;<strong>fps (frames per second)<\/strong>&nbsp;erreichen. Die&nbsp;<strong>240-Hertz-Bildwiederholrate<\/strong>&nbsp;sorgt dabei f\u00fcr ein extrem fl\u00fcssiges Spielerlebnis, auch wenn der Unterschied zu einem 175-Hertz-Monitor wie dem&nbsp;<strong>Philips Evnia 34M2C8600<\/strong>&nbsp;nicht so stark ausf\u00e4llt wie der Sprung von 60 auf 144 Hertz.<\/p>\n\n\n\n<h3>Kurze Schaltzeiten: Keine Schlierenbildung<\/h3>\n\n\n\n<p>Neben der hohen Bildrate sind kurze Schaltzeiten entscheidend, um Schlierenbildung bei schnellen Bewegungen zu vermeiden. Dank der OLED-Technologie schalten die Pixel des&nbsp;<strong>X34 X5<\/strong>&nbsp;in nur&nbsp;<strong>2,6 Millisekunden<\/strong>&nbsp;\u2013 ein Rekordwert, der nur von den farb- und kontrastschwachen TN-Panels \u00fcbertroffen wird. Der Kr\u00fcmmungsradius von&nbsp;<strong>1800R<\/strong>&nbsp;(Kreisradius: 1,8 Meter) ist zwar nicht rekordverd\u00e4chtig, aber f\u00fcr Arbeitszwecke ideal, da die schwache Kr\u00fcmmung das Lesen von Texten erleichtert. Gleichzeitig tauchen Gamer tiefer ins Spielgeschehen ein, besonders bei Rennspielen und Shootern.<\/p>\n\n\n\n<h3>QD-OLED: Farbs\u00e4ume bei Textarbeit<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer den&nbsp;<strong>X34 X5<\/strong>&nbsp;f\u00fcrs Home-Office nutzen m\u00f6chte, sollte jedoch bedenken, dass die dreieckige Pixelstruktur der QD-OLED-Technologie bei kontrastreichen Kanten zu haarfeinen Farbs\u00e4umen f\u00fchren kann. Diese sind besonders bei Buchstabenr\u00e4ndern sichtbar. Im Gegensatz zu W-OLED-Displays lassen sich diese Farbschimmer bei QD-OLEDs nicht durch Deaktivieren von&nbsp;<strong>Windows ClearType<\/strong>&nbsp;beheben. F\u00fcr reine Textarbeit k\u00f6nnte daher ein LC-Monitor wie der&nbsp;<strong>Iiyama ProLite XCB3494WQSN-B5<\/strong>&nbsp;die bessere Wahl sein.<\/p>\n\n\n\n<h3>Anschl\u00fcsse und Lautsprecher: Vielseitig ausgestattet<\/h3>\n\n\n\n<p>Der&nbsp;<strong>Acer Predator X34 X5<\/strong>&nbsp;bietet eine Vielzahl von Anschl\u00fcssen, darunter zwei&nbsp;<strong>HDMI-2.1-Schnittstellen<\/strong>&nbsp;und einen&nbsp;<strong>DisplayPort 1.4<\/strong>, die alle die volle&nbsp;<strong>240-Hertz-Bildwiederholrate<\/strong>&nbsp;in nativer Aufl\u00f6sung unterst\u00fctzen. Zudem verf\u00fcgt der Monitor \u00fcber eine moderne&nbsp;<strong>USB-C-Schnittstelle<\/strong>&nbsp;mit DisplayPort- und Ladefunktion, die angeschlossene Notebooks mit bis zu&nbsp;<strong>90 Watt<\/strong>&nbsp;versorgt. Integrierte Lautsprecher runden das Paket ab, auch wenn deren Klang eher d\u00fcnn ausf\u00e4llt \u2013 f\u00fcr gelegentliche Teams-Calls reicht er jedoch aus.<\/p>\n\n\n\n<h3>Fazit: Ein Top-Ger\u00e4t f\u00fcr Gamer<\/h3>\n\n\n\n<p>Der&nbsp;<strong>Acer Predator X34 X5<\/strong>&nbsp;ist ein herausragender Gaming-Monitor, der mit seiner&nbsp;<strong>240-Hertz-QD-OLED-Technologie<\/strong>, exzellenter Bildqualit\u00e4t und kurzen Schaltzeiten \u00fcberzeugt. Zwar ist der Preis mit&nbsp;<strong>1.230 Euro<\/strong>&nbsp;nicht gerade niedrig, doch die Kombination aus Leistung, Design und Energieeffizienz macht ihn zu einer lohnenswerten Investition f\u00fcr anspruchsvolle Gamer.<\/p>\n\n\n\n<p>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/acer-adapter-DPS-65VB-p1784092.htm\" rel=\"noreferrer noopener\">Acer DPS-65VB Netzteil f\u00fcr Acer ED320Q Xbmiipx 31.5 LED Monitor<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der&nbsp;Acer Predator X34 X5&nbsp;geh\u00f6rt zu den neuesten 240-Hertz-QD-OLED-Monitoren auf dem Markt und positioniert sich damit in einer Liga mit Konkurrenten wie dem&nbsp;Corsair Xeneon 34WQHD240-C, dem&nbsp;MSI MPG 341CQPX&nbsp;und dem&nbsp;AOC Porsche Design Agon Pro PD34. 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