{"id":4284,"date":"2019-11-25T05:06:04","date_gmt":"2019-11-25T05:06:04","guid":{"rendered":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=4284"},"modified":"2019-11-25T05:06:04","modified_gmt":"2019-11-25T05:06:04","slug":"fuenf-bluetooth-kopfhoerer-im-vergleich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/4284","title":{"rendered":"F\u00fcnf Bluetooth-Kopfh\u00f6rer im Vergleich"},"content":{"rendered":"\n<p>\n\nMusik darf nicht fehlen, drahtlose Kopfh\u00f6rer sorgen f\u00fcr maximale Freiheit. Ob im Wald, auf dem Berg oder am Strand \u2013 f\u00fcr jede Gelegenheit gibt\u2019s den richtigen H\u00f6rer. Wir haben f\u00fcnf Bluetooth-Kopfh\u00f6rer getestet.<\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem die drahtlose Signal\u00fcbertragung per Bluetooth auf \u00dcbertragungsformate wie aptX oder AAC setzt, gibt es deutlich weniger Qualit\u00e4tseinbu\u00dfen beim H\u00f6ren ohne Kabel. Klar, der Sound ist immer noch die wichtigste Eigenschaft f\u00fcr einen Kopf- oder Ohrh\u00f6rer, doch es gibt auch andere Faktoren, die einem die Freude am Urlaub tr\u00fcben k\u00f6nnen. Allen voran die Bedienung. Wenn man jedesmal erst im Handbuch nachschlagen muss, um zu verstehen, wie denn der Kopfh\u00f6rer ein- oder ausgeschaltet wird, landet er ganz schnell unten in der Tasche und kommt auch so schnell nicht wieder raus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Akkulaufzeit ist ein wichtiger Faktor. Nicht immer hat man eine USB-Ladebuchse dabei, wenn der musikalische Tag mal wieder etwas l\u00e4nger wird. Jeder unserer f\u00fcnf Kandidaten hat eine individuelle Besonderheit. Der Koss ist als einziger offener On-Ear-H\u00f6rer in diesem Testfeld ein echter Hingucker und ein Klassiker aus den 80er-Jahren. JBL schickt mit dem Endurance Dive einen wasserdichten In-Ear ins Rennen, der sogar einen integrierten MP3-Player mitbringt. Der Magnat LZR 949 BT wurde von italienischen Designern gestaltet, w\u00e4hrend der Ink\u2018d von Skullcandy in nicht weniger als sieben Farbkombinationen erh\u00e4ltlich ist. Da ist f\u00fcr jeden etwas dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>APTX &amp; AAC<br>Die drahtlose Audio-Signal\u00fcbertragung per Bluetooth stand lange im Ruf, eine schlechte Klangqualit\u00e4t zu liefern. Das stimmte auch, weil die ersten Codecs die Signale stark verlustbehaftet komprimierten, um Bandbreite zu sparen. Seit einigen Jahren hat sich allerdings der aptX-Codec etabliert, fast alle aktuellen Bluetooth-Kopfh\u00f6rer unterst\u00fctzen ihn inzwischen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit aptX ist eine Signal\u00fcbertragung fast bis hin zu CD-Qualit\u00e4t m\u00f6glich. Zwar komprimiert aptX immer noch verlustbehaftet, kann aber bis 48 kHz in 24 Bit \u00fcbertragen. Auf der Quellenseite benutzen Ger\u00e4te wie Windows-PCs und Android-Smartphones inzwischen standardm\u00e4\u00dfig den aptX-Codec.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Apple-Computer k\u00f6nnen per aptX Musik via Bluetooth \u00fcbertragen, iOS-Ger\u00e4te wie das iPhone oder das iPad hingegen nicht. F\u00fcr diesen Fall hat Apple seinen eigenen AAC-Codec angepasst, der ebenfalls ann\u00e4hernd CD-Qualit\u00e4t \u00fcbertragen kann. Viele aktuellen Bluetooth-Kopfh\u00f6rer unterst\u00fctzen beide Codecs.<\/p>\n\n\n\n<p>Never change a running system! Manchmal jedoch muss man sich neuen Gegebenheiten anpassen. Moderne Zeiten er\u00adfordern das eine oder andere Zugest\u00e4ndnis, doch Koss ist beim neuen Porta Pro Wireless extrem behutsam vorgegangen. Schlie\u00dflich ist die\u00adser Kopfh\u00f6rer ein echtes Kultobjekt. Ein Blick gen\u00fcgt, und man erkennt den Klassiker. Seit 1984 ist er auf dem Markt \u2013 so gut wie unver\u00e4ndert! Extra f\u00fcr die Walkman\u00ad-Generation wurde er vom Firmengr\u00fcnder John C. Koss entwickelt, und der hat erwiesernerma\u00ad\u00dfen 1958 den ersten Stereokopfh\u00f6rer der Welt auf den Markt gebracht. An einem solchen Goldst\u00fcck der HiFi\u00ad-Geschichte schraubt man nicht unbedacht herum, und so bleibt der eigentliche Kopfh\u00f6\u00adrer unver\u00e4ndert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Koss hat nur das analoge Kabel entfernt und statt\u00ad dessen ein Verbindungskabel entwickelt, das auf einer Seite den Bluetooth-\u00adEmpf\u00e4nger nebst Mikrofon und auf der anderen Seite die Bedienelemente f\u00fcrs Smartphone\/Tablet aufweist. Der Kopfh\u00f6rer an sich besticht weiterhin durch seine extreme Einfachheit. Die Gr\u00f6\u00dfenverstellung arbeitet mit zwei simplen Stahlb\u00e4ndern, die man gegeneinander verschiebt. Die Kapseln lassen sich soweit einklappen, dass der gesamte Kopfh\u00f6rer in einem mitgelie\u00adferten, kreisrunden Hardcase verschwindet, das kaum gr\u00f6\u00ad\u00dfer ist als eine Faust. \u201eCom\u00adfort Zone\u201c nennt Koss eine clevere Mechanik, mit der man den Anpressdruck der On-\u00adEar-\u00adMuscheln leicht variie\u00adren kann. In den offenen Kapseln werkeln die ber\u00fchmten 35\u00ad-mm\u00ad-Treiber, die mit Spulen aus sauerstoff\u00adfreiem Kupfer arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck in die 80er<br>Der Klang lie\u00df uns sofort an die 80er\u00adJahre zur\u00fcckdenken. Da\u00admals war der Porta Pro eine Ins\u00adtanz in Sachen Walkman\u00ad-Sound; Koss schafft es mit dem Wire\u00adless, dieses Gef\u00fchl ins neue Jahrtausend zu transportieren. Insgesamt warm abgestimmt, \u00fcberzeugte der kr\u00e4ftige Tiefbass mit Druck und Pr\u00e4zision. Pegel lieferte der kleine Bluetooth-\u00adAmp auch gen\u00fc\u00adgend. Wer den Koss\u00ad-Sound mag, be\u00adkommt alles, was er braucht. Klasse!<\/p>\n\n\n\n<p>Wassersportler ben\u00f6tigen ganz spezielle Ohrh\u00f6rer. Ein einfacher Spritzwasserschutz reicht nicht, der H\u00f6rer muss wasserdicht sein. Au\u00dferdem kommt die Bluetooth-\u00dcbertragung im\/unter Wasser nicht in Frage, denn die elektromagnetischen Wellen werden vom Wasser absorbiert. Au\u00dferdem: Wer nimmt schon sein Smartphone mit ins Wasser?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Wassersport-Ohrh\u00f6rer muss also seinen eigenen MP3-Player mitbringen. Genau das liefert der JBL Endurance Dive. Ein Gigabyte Speicher hat er an Bord, man kopiert seine Lieblingssongs per USB auf das Ger\u00e4t und genie\u00dft sie fortan auch ohne Bluetooth-Verbindung. Die Bedienung funktioniert \u00fcber Touch-Gesten an der rechten Kapsel. F\u00fcr den Betrieb im Wasser l\u00e4ssst sich der Touchsensor solange abschalten, bis man den H\u00f6rer abnimmt. Magneten in den Ohrb\u00fcgeln und passende Sensoren in den Kapseln registrierten das im Test zuverl\u00e4ssig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>An Land klang der JBL im Test ordentlich, mit gutem Tiefgang in den B\u00e4ssen und brillanten H\u00f6hen. Allerdings mussten dazu die Ohrst\u00f6psel vollkommen exakt in den Ohrkan\u00e4len sitzen, sonst wurde der Klang flach und verlor an Druck. Wir testeten den Endurance Dive auch im Wasser \u2013 doch mit m\u00e4\u00dfigem Ergebnis. Zwar funktionierte alles, doch der Klang litt deutlich, sobald auch nur ein wenig Feuchtigkeit in die Ohren gelangte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hier w\u00fcnschten wir uns deutlich mehr Pegel. Auch l\u00f6sten sich die Kapseln schnell aus den Ohren, wenn wir uns beispielsweise unter Wasser kr\u00e4ftig vom Beckenrand abstie\u00dfen. Gut aufpassen, denn der H\u00f6rer schwimmt nicht und kann folglich leicht verloren gehen. Im Salzwasser sollte man ihn ohnehin nicht betreiben.\u200b\u200b<\/p>\n\n\n\n<p>Keine geringeres als das italienische Designerstudio Pininfarina hat diese In-Ear-H\u00f6rer f\u00fcr Magnat entworfen. Damit befindet sich der LZR 959 BT in der illustren Gesellschaft eines Ferrari Dino 246, des Alfa Romeo 164 oder auch des Renault Espace. Optisch macht der H\u00f6rer tats\u00e4chlich ordentlich was her. Die Kapseln sind tropfenf\u00f6rmig gestaltet, asymmetrisch, mit weichen Rundungen auf der Vorderseite und Kanten auf der R\u00fcckseite.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Man hat tats\u00e4chlich den Eindruck, Pininfarina habe die Kapseln mit in den Windkanal genommen. Der per Lasergravur eingetragene Pininfarina-Schriftzug ist schon fast Understatement, denn er ist so klein, dass man ihn ohne Lupe kaum entziffern kann. Im kurzen Verbindungskabel, das man wahlweise vorn oder im Nacken verlegen kann, sind der Bluetooth-Sender und die Bedienelemente untergebracht. Die Tasten sind ausreichend gro\u00df, doch um sie blind nur durch F\u00fchlen zu finden, muss man schon ein wenig \u00fcben. Ungew\u00f6hnlich ist auch, dass man mit einem einfachen Druck auf die Plus- oder Minustaste nicht lauter oder leiser stellt, sondern eine Song vor- respektive zur\u00fcckspringt.<\/p>\n\n\n\n<p>Will man die Lautst\u00e4rke \u00e4ndern, muss man diese Tasten l\u00e4nger dr\u00fccken. Acht Stunden Laufzeit gibt Magnat an, doch in unserem Test war schon nach 6 Stunden und 30 Minuten Schluss. Dennoch ist das ausreichend Zeit f\u00fcr einen musikalischen Tag unterwegs. Immerhin ist dieser H\u00f6rer nach etwas mehr als einer Stunde wieder voll aufgeladen. Der Sound war insgesamt neutral bis warm, mit guten B\u00e4ssen, aber teilweise mit leicht verhangenen H\u00f6hen. Das kam Jazz und klassischer Musik entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Schottland, genauer gesagt aus Glasgow, kommt dieser bildh\u00fcbsche Vertreter der drahtlosen In-Ear-Zunft. Und gleich beim Auspacken wird klar: Wir halten ein Schmuckst\u00fcck in den H\u00e4nden. Von knarzendem Plastik keine Spur, die Kapseln bestehen aus exzellent verarbeitetem Aluminium. Clever: Die starken Neodym-Magneten der dynamischen Treiber sorgen daf\u00fcr, dass die Kapselr\u00fcckseiten wie von allein zueinanderfinden und mit einem deutlichen \u201eKlick\u201c zusammenhaften. Damit sind sie nicht nur aufger\u00e4umt, der Ohrh\u00f6rer wirkt so auch noch mehr wie ein Schmuckst\u00fcck, das man sich gern um den Hals legt.<\/p>\n\n\n\n<p>Kabel, Tasten und Nackenb\u00fcgel fassen sich ebenfalls sehr wertig an. Einziger Kritikpunkt: Es gibt keine Markierungen f\u00fcr rechts und links. Auch das Handbuch schweigt sich aus, sodass wir es selber herausfinden mussten. (Tipp: Die Seite mit der Tastensteuerung ist rechts.) Nettes Detail am Rande: Beim Einschalten gibt der MA390 den Akkustand per Sprachausgabe in Prozent bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider nur auf Englisch, aber immerhin! Auf einem iPhone wird der Batteriestand zus\u00e4tzlich in der oberen Infoleiste neben einem kleinen Kopfh\u00f6rersymbol angezeigt. Sprachsteuerung per Siri, Cortana und Google Assistant unterst\u00fctzt der MA390 ebenso, wie die besser klingenden Bluetooth-\u00dcbertragungsprotokolle aptX und AAC. Das gute Bild setzte sich im Klang fort. Der MA390 war wunderbar neutral abgestimmt, ohne Effekthaschereien im Bassbereich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sitz der St\u00f6psel in den H\u00f6rkan\u00e4len spielte keine so gro\u00dfe Rolle wie bei manch anderen Probanden. Einsetzen, passt schon! Die mittleren Frequenzen reproduzierte er ohne st\u00f6rende Verf\u00e4rbungen, die H\u00f6hen kamen \u00e4u\u00dferst spritzig. Dieser H\u00f6rer spielte weit \u00fcber seiner Preisklasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Der mit 50 Euro preisg\u00fcnstigste H\u00f6rer im Testfeld stammt aus den USA. Skullcandy wurde 2003 von Rick Alden in Utah gegr\u00fcndet, der zuvor im Wintersportsegment t\u00e4tig war und etwa eine Bindung f\u00fcr Snowboards mitentwickelt hatte. Snowboards? Da liegt die Verbindung zum Musiksektor nicht fern, und dem Ink\u2019d Wireless merkt man das auch an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konstruktion des Nackenb\u00fcgels ist robust und dennoch flexibel genug, dass sie nicht dr\u00fcckt. Die Bedienelemente sind so gro\u00df gestaltet, dass man sie nicht nur leicht ertasten sondern auch noch mit Handschuhen gut bedienen kann. Anders als beim RHA gibt es hier auch keinen Zweifel, wo rechts und links ist. Wenn die Bedienelemente an den Enden des Nackenb\u00fcgels nach oben zeigen, ist alles richtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Junge Leute legen Wert auf Individualisierung, weshalb Skullcandy den Ink\u2019d Wireless in sieben Farbkombinationen anbietet. Jeweils zwei Farben werden dabei zusammengestellt. Nackenb\u00fcgel und Kapseln kommen beispielsweise in Rot, w\u00e4hrend die Bedienelemente schwarz sind. Im Test fiel uns zun\u00e4chst die vergleichsweise lange Akkulaufzeit auf. Der Hersteller gibt zwar 8 Stunden an, doch das scheint uns zu pessimistisch, denn bei uns hielt der Ink\u2019d mehr als 11 Stunden durch \u2013 eine reife Leistung!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sound war zun\u00e4chst gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig. Man merkte dem Ink\u2019d schon an, dass er auf ein j\u00fcngeres Publikum zugeschnitten ist. So wurde der Bassbereich kr\u00e4ftig betont, die Mitten klangen teilweise anstrengend und zu den H\u00f6hen hin wurde der Skullcandy-H\u00f6rer gerne mal unpr\u00e4zise. Mit der Zeit gew\u00f6hnten wir uns jedoch an seine Eigenheiten, und besonders Pop, Rock und Metal-Musik reproduzierte er ganz ordentlich. In der Preisklasse bis 50 Euro wird man schwerlich einen deutlich besseren drahtlosen H\u00f6rer finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/index.html\">Akku Shop<\/a>&nbsp;mit dem gr\u00f6\u00dften Lager: Schneller Versand von Qualit\u00e4tsakkus f\u00fcr Notebooks,Handys,Smartphones,Laptops,Tablets uvm. Jetzt g\u00fcnstig bestellen!\u200e\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musik darf nicht fehlen, drahtlose Kopfh\u00f6rer sorgen f\u00fcr maximale Freiheit. Ob im Wald, auf dem Berg oder am Strand \u2013 f\u00fcr jede Gelegenheit gibt\u2019s den richtigen H\u00f6rer. Wir haben f\u00fcnf Bluetooth-Kopfh\u00f6rer getestet. Seitdem die drahtlose Signal\u00fcbertragung per Bluetooth auf \u00dcbertragungsformate wie aptX oder AAC setzt, gibt es deutlich weniger Qualit\u00e4tseinbu\u00dfen beim H\u00f6ren ohne Kabel. 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