{"id":8155,"date":"2022-04-27T09:28:29","date_gmt":"2022-04-27T09:28:29","guid":{"rendered":"https:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=8155"},"modified":"2022-04-27T09:28:29","modified_gmt":"2022-04-27T09:28:29","slug":"nikon-z9-im-test-autofokus-jetzt-noch-besser","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/8155","title":{"rendered":"Nikon Z9 im Test: Autofokus jetzt noch besser!"},"content":{"rendered":"\n<p>Testfazit<br>Die Nikon Z9 ist ein echter Brocken, aber einer, der es in sich hat: Die Top-Profi-Systemkamera kann alles \u2013 und alles richtig gut: Egal ob Bildqualit\u00e4t bei Fotos und Videos oder Tempo bei Autofokus und Serien, die Z9 punktet immer. Eines der vielen Highlights ist der Sucher \u2013 komplett verz\u00f6gerungsfrei und selbst an Tagen mit srahlendem Sonnenschein richtig hell. Das wuchtige Geh\u00e4use der Z9 ist sehr solide, liegt perfekt in der Hand und bringt einen extrem ausdauernden Akku unter. Die Nikon Z9 l\u00e4sst die bisherigen Top-Profi-Spiegelreflexmodelle klar hinter sich, etwa dank der rasanten und genauen Motiverkennung des Autofokus.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Canon und Sony bringt Nikon eine Top-Profi-Systemkamera, die die bisherigen Spiegelreflexmodelle abl\u00f6sen soll. Die Nikon Z9 tritt die Nachfolge der Nikon D6 an und \u00fcberzeugte im Test auf ganzer Linie: mit Top-Tempo, Top-Bildqualit\u00e4t und einem ganz besonderen Sucher.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mehr Pixel f\u00fcr Profis<\/strong><br>Bislang hatten die Top-Profimodelle bei Nikon eine eher niedrige Aufl\u00f6sung: Die Nikon D6 schie\u00dft beispielsweise Fotos mit 20 Megapixeln. Die Nikon Z9 hat dagegen einen 45-Megapixel-Sensor. Warum? Weil sie auch in 8K filmt. Der Sensor hat die gleiche Aufl\u00f6sung wie der von Nikon Z7 und Nikon Z7 II (8256&#215;5504 Pixel), ist aber komplett neu und hat einen frischen Prozessor (Expeed 7) bekommen. Der sorgte im Testlabor f\u00fcr deutliche bessere Ergebnisse bei Schummerlicht. Mit hoher ISO-Einstellung sind die Fotos der Z9 klar sch\u00e4rfer als bei der Z7 oder der Z7 II. Im Vergleich mit der Nikon D6 sehen die Aufnahmen der Z9 trotz deutlich h\u00f6herer Aufl\u00f6sung richtig klasse aus \u2013 bei gutem Licht sind sie viel detailreicher, bei schlechtem Licht die Z9 prima mit. Erst bei sehr hoher ISO-Einstellung (jenseits von ISO 12.800) wirken die Fotos der D6 manchmal etwas besser. Wer dann in RAW fotografiert und die Aufnahmen mit der kostenlosen Nikon-Software NX Studio oder mit Adobe Photoshop CC &#8222;entwickelt&#8220;, merkt aber nur noch einen geringen Unterschied. Da ist die Z9 einfach die universellere Profi-Kamera in Sachen Bildqualit\u00e4t und liefert Aufnahmen in Top-Qualit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Extrem schneller Autofokus<\/strong><br>Ein Nachteil vieler Systemkameras war lange Zeit der Autofokus. Nicht so sehr bei der Motiverkennung \u2013 da sind Systemkameras schon lange besser als Spiegelreflexkameras \u2013, sondern eher bei der Sch\u00e4rfenachf\u00fchrung. Hier war bislang die Nikon D6 der Ma\u00dfstab f\u00fcr Tempo und Genauigkeit, dicht gefolgt von der Canon EOS-1D X Mark III. Die Nikon Z9 ist hier die erste Systemkamera auf Augenh\u00f6he, sie ist noch einmal ein Qu\u00e4ntchen besser als die bisher besten, die Canon EOS R3 und die Sony Alpha 1. Der neue Bildprozessor (Expeed 7) sorgt zus\u00e4tzlich f\u00fcr eine schnelle und genaue Motiverkennung. Hat der Autofokus einmal das Objekt der Wahl erkannt, bleibt die Z9 dran, selbst wenn es kurzzeitig verdeckt ist. F\u00fcr die meisten Motive darf also die automatische Messfeldwahl und die automatische Motiverkennung eingeschaltet bleiben. Praktisch: Sie m\u00fcssen die Augenerkennung nicht wie bei vielen anderen Systemkameras zwischen Menschen und Tieren umschalten. Die Z9 bietet als Profimodell nat\u00fcrlich reichlich Einstellm\u00f6glichkeiten f\u00fcr den Autofokus (siehe Bild unten). Beim kontinuierlichen Autofokus (AF-C) stehen beispielsweise acht Messmethoden zur Auswahl. Und wer gerne selbst den Bereich festlegt, in dem der Autofokus messen soll, bekommt mit der neuen Firmware 2.0 (Download bei Nikon) 20 verschiedene Muster zur Auswahl.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Extrem schnell bei Serien<\/strong><br>Die Nikon Z9 setzt auf einen sogenannten Stacked Sensor, bei dem hinter dem eigentlichen Bildsensor eine weitere Schicht mit einem schnellen Speicher sitzt. Dadurch l\u00e4sst sich der Sensor besonders fix auslesen. Das nutzt die Z9 gleich doppelt. Zum einen verzichtet sie als erste Profi-Systemkamera auf einen mechanischen Verschluss (der bei vielen Sport-Profis ein echtes Verschlei\u00dfteil ist), zum anderen schafft sie bis zu 30 Bilder pro Sekunde mit voller Aufl\u00f6sung (im JPEG-Format). Wer lieber in RAW oder RAW und JPEG kombiniert fotografiert, knipst mit 20 Bildern pro Sekunde. Mit einer schnellen Speicherkarte wie der Angelbird AV Pro CFexpress SX waren im Test etwa 140 Bilder (JPEG plus RAW) drin, bevor die Kamera das Tempo zur\u00fccknahm, um die Bilddateien auf die Karte zu schreiben. Mit reduzierter Aufl\u00f6sung (11 Megapixel) schafft die Z9 sogar 120 Bilder pro Sekunde. Top: Die Kamera f\u00fchrt auch bei maximalem Serienbildtempo die Sch\u00e4rfe nach und passt die Belichtung an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Extrem schneller Sucher<\/strong><br>Ein echtes Highlight der Nikon Z9 ist der Sucher, trotz eher mittelpr\u00e4chtiger Papierform: Er zeigt 1280&#215;960 Pixel (f\u00fcr den Hersteller 3,69 Millionen Pixel, da er die Subpixel f\u00fcr Rot, Gr\u00fcn und Blau z\u00e4hlt) bei 60 Bildern pro Sekunde. Die Konkurrenzmodelle Canon EOS R3 und Sony Alpha 1 bieten mehr Bildpunkte: 1600&#215;1200 Pixel (EOS R3) und 2048&#215;1536 Pixel und bis zu 240 Bilder pro Sekunde (Alpha 1). Allerdings meist mit Einschr\u00e4nkungen, so reduziert Sonys Kamera beispielsweise die Aufl\u00f6sung beim Fotografieren. Der Sucher der Nikon Z9 l\u00e4uft dagegen immer mit voller Aufl\u00f6sung (und mit der Firmware 2.0 auf Wunsch auch mit 120 Bildern pro Sekunde) und arbeitet praktisch verz\u00f6gerungsfrei. Fast wie bei einer Spiegelreflex, nur eben systemkameratypisch mit einem Bild, das die eingestellte Belichtung, den Wei\u00dfabgleich und die ausgew\u00e4hlte Farbeinstellung zeigt. M\u00f6glich macht das eine technische Besonderheit: Der Bildprozessor der Z9 teilt den Datenstrom auf, einmal f\u00fcr den Sucher, einmal zum Schreiben der Bilddaten auf die Speicherkarte. So muss der Sucher nie darauf warten, dass die Kamera Daten auf die Speicherkarte schreibt und arbeitet selbst bei sehr hohem Serienbildtempo verz\u00f6gerungsfrei. Ein weiterer Vorteil der Z9: Der Sucher liefert ein extrem helles Bild (bis zu 3.000 Nits). Sogar an sonnigen Tagen strahlt das Sucherbild \u2013 das schaffen l\u00e4ngst nicht alle Systemkameras.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Extrem robustes Geh\u00e4use<\/strong><br>Das Geh\u00e4use der Nikon Z9 ist ein echter Brocken, klein ist die Kamera h\u00f6chstens im Vergleich zum Spiegelreflex-Vorg\u00e4nger Nikon D6 (siehe Bild oben). Das wuchtige Ger\u00e4t liegt aber dank ausgepr\u00e4gter Griffe immer perfekt in der Hand, egal ob im Quer- oder Hochformat. Schlechtes Wetter macht der Z9 wenig aus, das aufwendig abgedichtete Magnesiumgeh\u00e4use sch\u00fctzt vor Staub und Feuchtigkeit. F\u00fcr den empfindlichen Sensor gibt es einen Hilfsverschluss (ist nicht zum Fotografieren n\u00f6tig), der automatisch den Sensor abdeckt, wenn Sie die Kamera ausschalten \u2013 praktisch beim Objektivwechsel, vor allem an windigen Orten. Prima f\u00fcr Portr\u00e4ts: Das Display l\u00e4sst sich auch im Hochformat nach oben oder unten ausklappen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Extrem anpassbar<\/strong><br>Typisch Profi-Modell: Die Nikon Z9 l\u00e4sst sich sehr fein an die Bed\u00fcrfnisse der Fotografin respektive des Fotografen anpassen. Daf\u00fcr gibt es mehr als 70 Individualfunktionen. Damit lassen sich beispielsweise die Tasten anpassen oder die Anzeigen im Sucher und auf dem Display genau festlegen, f\u00fcr jeden einzelnen Anzeigemods. Die Benutzereinstellungen lassen sich in sogenannten Shooting Banks (jeweils vier f\u00fcr Foto und Video) speichern, etwa getrennt f\u00fcr Action-Fotos, Portr\u00e4ts und Landschaftsaufnahmen. Neu bei den Individualfunktionen sind unter anderem zwei Funktionen, die die Nachtfotografie erleichtern: D9 sorgt f\u00fcr eine erh\u00f6hte Empfindlichkeit des Autofokus (auf Kosten der Bildwiederholrate), D10 f\u00fcr eine r\u00f6tliche Darstellung im Sucher und auf dem Display, um die Augen zu schonen (wahlweise nur f\u00fcr die Men\u00fcs oder f\u00fcr Aufnahmebild und Men\u00fcs).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch bei Videos ein Top-Profi<\/strong><br>Filmen war bei den Kameras der Z-Serie bislang eine Dom\u00e4ne der 6er-Modelle \u2013 die Nikon Z6 und Nikon Z6 II liefern Top-Bildqualit\u00e4t und punkten mit Profi-Funktionen wie einer Aufnahme im Log-Modus oder RAW-Format sowie der M\u00f6glichkeit, einen externen Recorder, etwa den Atomos Ninja V, zu verwenden. Das beherrscht die Nikon Z9 selbstverst\u00e4ndlich auch und legt noch ein paar Schippen drauf: Sie filmt nicht nur in 4K (3840&#215;2160 Pixel), sondern auch in 8K (7680&#215;4320 Pixel) und schafft bei 4K bis zu 120 Bilder pro Sekunde (4K120p). Eine Besonderheit bei 4K120p: Die Z9 nimmt die Videos mit Ton auf, viele andere Kameras filmen mit diesem Tempo nur im Zeitlupenmodus (und damit ohne Ton). Die Bildqualit\u00e4t der Z9 ist bereits mit den Standardeinstellungen top, nur der Ton klingt (wie bei den meisten Kameras) etwas hallern \u00fcber das eingebaute Mikrofon. Da ist ein externer Schallaufnehmer eine gute Wahl, wenn Sie den Ton im Video verwenden m\u00f6chten. Praktisch: Die aufwendige Motiverkennung des Autofokus arbeitet auch bei Videos und f\u00fchrt die Sch\u00e4rfe schnell und genau nach, dabei stellt die Z9 automatisch auf das der Kamera zugewandte Auge scharf. Die l\u00e4stige 30-Minuten-Grenze bei der Aufnahmedauer ist bei der Z9 kein Problem, sie nimmt bis zu 125 Minuten am St\u00fcck auf. Sogar in 8K und ohne allzu sehr zu erhitzen. Im Test warnte die Z9 lediglich nach etwa anderthalb Stunden, dass die Speicherkarte, eine SanDisk Extreme Pro CFexpress, eine erh\u00f6hte Temperatur habe, nahm aber unger\u00fchrt weiter auf. Eine Besonderheit der Z9 ab der Firmware 2.0: Sie kann in 8K mit 60 Bildern pro Sekunde (8K60p) filmen \u2013 das schaffen sonst nur teure Cine-Kameras, die speziell f\u00fcrs Filmen gebaut werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fetter Akku f\u00fcr extrem viel Ausdauer<\/strong><br>Der Akku der Nikon Z9 ist die aktuell st\u00e4rkste Systemkamera-Batterie: Satte 33 Wattstunden speichert der neue EN-EL18d. Sie laden ihn wahlweise in einer beiliegenden Ladeschale oder direkt in der Kamera auf \u2013 die n\u00f6tige Power liefert ein USB-C-Netzteil. Das kann das mitgelieferte EH-7P sein, aber auch ein beliebiges anderes USB-C-Netzteil mit Power Delivery und mindestens 15 Watt Leistung. Besser ist ein Netzteil mit mindestens 27 Watt Leistung, damit der Akku mit dem maximal m\u00f6glichen Tempo l\u00e4dt. Bei l\u00e4ngeren Studiositzungen darf die Z9 auch am Netzteil bleiben \u2013 das versorgt die Kamera mit Strom im Betrieb und l\u00e4dt den Akku, wenn sie ausgeschaltet ist. Allzu oft muss die Kamera aber nicht an die Steckdose, der Akku h\u00e4lt sehr lange. Beim Videofilmen in 4K setzte die Z9 im Test eine neue Bestmarke: Erst nach gut dreieinhalb Stunden ging dem Energiespeicher der Saft aus. Beim Fotografieren kommt es aufs Motiv an: Sportfotografinnen und Sportfotografen schaffen im Serienbildmodus locker 5.000 Aufnahmen und mehr mit einer Akkuladung. Aber selbst wer haupts\u00e4chlich Einzelfotos schie\u00dft, viel in den Men\u00fcs bl\u00e4ttert und sich die geschossenen Fotos ganz genau anguckt, kommt problemlos auf 1.500 bis 2.000 Fotos. Die \u00e4lteren Akkus aus der EN-EL18-Serie passen mit kleineren Einschr\u00e4nkungen ebenfalls in die Z9 \u2013 sie haben aber eine geringere Kapazit\u00e4t (27 Wattstunden). Und: Nur der EN-EL18c und der EN-EL18b lassen sich \u00fcber USB-C laden. Die noch \u00e4lteren Varianten EN-EL18a und EN-EL18 m\u00fcssen in ein anderes Ladeger\u00e4t (MH-26a oder MH-26).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>GPS eingebaut, Fernsteuerung per App<\/strong><br>Bei Nikon inzwischen Standard: Die Z9 kommt mit WLAN und Bluetooth. \u00dcber die drahtlosen Verbindungen l\u00e4sst sich die Kamera per Smartphone oder Tablet mit der kostenlosen App Snapbridge (gibt es f\u00fcr Android und Apple) steuern. Auf Wunsch \u00fcberspielt die Anwendung automatisch eine verkleinerte Version der geschossenen Bilder per Bluetooth aufs Handy \u2013 die Software reduziert die Aufnahmen daf\u00fcr auf 1620&#215;1080 Pixel, das ist gro\u00df genug f\u00fcr Facebook &amp; Co. Sie lassen sich per WLAN in voller Gr\u00f6\u00dfe \u00fcberspielen. Echt praktisch: Die App bringt eine Bluetooth-Fernausl\u00f6sefunktion mit. Damit l\u00e4sst sich die Kamera blitzschnell mit der Anwendung ausl\u00f6sen, das spart das zeitaufwendige Umschalten in den LiveView (f\u00fcr den die Kamera eine WLAN-Verbindung aktivieren muss). Wer sp\u00e4ter wissen will, wo ein Foto entstanden ist, schaltet bei der Z9 den eingebauten GPS-Empf\u00e4nger ein. Dann schreibt die Kamera die Positionsdaten automatisch nach der Aufnahme in die Bilddateien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mehr Funktionen durch Firmware-Update<\/strong><br>Typisch Systemkamera: Updates f\u00fcr die Firmware geh\u00f6ren inzwischen bei den meisten Herstellern zum Standard. Bei der Z9 gibt es schon kurz nach der Auslieferung der Kamera eine neue Firmware. Mit der Version 1.10 behebt Nikon einige kleinere Fehler und erh\u00f6ht die Ausdauer bei Serien, wenn Sie Fotos gleichzeitig in JPEG und RAW aufnehmen. Weitere neue Funktionen per Firmware-Update hatte Nikon bereits bei der Vorstellung der Kamera angek\u00fcndigt. Noch im ersten Halbjahr soll etwa eine Aufnahme von Videos in 8K mit 60 Bildern pro Sekunde m\u00f6glich sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kein dickes Handbuch<\/strong><br>Im Karton der Nikon Z9 liegt lediglich eine mehrsprachige Kurzanleitung (die gleichzeitig als Garantiekarte dient). Eine sehr ausf\u00fchrliche Anleitung gibt es ausschlie\u00dflich in digitaler Form, auf Deutsch allerdings nur als Web-Anleitung, auf Englisch auch als PDF. Letztgenanntes ist \u00fcber 900 Seiten lang, das reicht trotzdem nur f\u00fcr die knappe Erkl\u00e4rung aller Funktionen. F\u00fcr den Autofokus gibt es daher noch eine weitere Anleitung als englischsprachiges PDF, die Empfehlungen f\u00fcr die passenden Autofokus-Einstellungen je nach Sportart gibt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Test-Fazit Nikon Z9<\/strong><br>Die Nikon Z9 (Testnote 1,4) ist ein echter Brocken, aber einer, der es in sich hat: Die Top-Profi-Systemkamera kann alles \u2013 und alles richtig gut. Egal ob Bildqualit\u00e4t bei Fotos oder Videos oder Tempo bei Autofokus und Serien, die Z9 punktet immer. Eines der vielen Highlights ist der Sucher \u2013 komplett verz\u00f6gerungsfrei und auch an Tagen mit strahlendem Sonnenschein richtig hell. Das wuchtige Geh\u00e4use der Z9 ist sehr solide, liegt perfekt in der Hand und bringt einen extrem ausdauernden Akku unter. Die Kamera l\u00e4sst die bisherigen Top-Profi-Spiegelreflexmodelle klar hinter sich, etwa dank der rasanten und genauen Motiverkennung des Autofokus.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<a href=\"http:\/\/www.akkusmarkt.de\/nikon-akku-EN-EL15-p1780487.htm\">Nikon D7100 D800E D810 D7200 V1 D700 Akku f\u00fcr EN-EL15<\/a><br>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<a href=\"http:\/\/www.akkusmarkt.de\/nikon-akku-EN-EL20-p1780481.htm\">Nikon J1 J2 J3 A AW1 S1 Akku f\u00fcr EN-EL20<\/a><br>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<a href=\"http:\/\/www.akkusmarkt.de\/nikon-akku-EN-EL19-p1780480.htm\">Nikon S6600 S3100 S6600 S7000 S2500 Akku f\u00fcr EN-EL19<\/a><br>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<a href=\"http:\/\/www.akkusmarkt.de\/nikon-akku-EN-EL3E-p1780479.htm\">Nikon D90 D80 D700 D300S D200 Akku f\u00fcr EN-EL3E<\/a><br>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/NIKON-Oth-model.htm\">Nikon Akku<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TestfazitDie Nikon Z9 ist ein echter Brocken, aber einer, der es in sich hat: Die Top-Profi-Systemkamera kann alles \u2013 und alles richtig gut: Egal ob Bildqualit\u00e4t bei Fotos und Videos oder Tempo bei Autofokus und Serien, die Z9 punktet immer. Eines der vielen Highlights ist der Sucher \u2013 komplett verz\u00f6gerungsfrei und selbst an Tagen mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[48],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8155"}],"collection":[{"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8155"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8155\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8156,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8155\/revisions\/8156"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8155"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8155"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}