{"id":7981,"date":"2022-03-31T06:12:33","date_gmt":"2022-03-31T06:12:33","guid":{"rendered":"https:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=7981"},"modified":"2022-03-31T06:12:33","modified_gmt":"2022-03-31T06:12:33","slug":"die-neue-einsteigerklasse-umidigi-a13-a13s-a13-pro-offiziell-vorgestellt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/7981","title":{"rendered":"Die Neue Einsteigerklasse: Umidigi A13, A13S &#038; A13 Pro Offiziell Vorgestellt"},"content":{"rendered":"\n<p>Der chinesische Hersteller Umidigi hat drei neue Budget-Smartphones vorgestellt, die allesamt ab Ende M\u00e4rz bestellbar sein werden. Nicht nur die Bezeichnungen \u00e4hneln sich stark, auch die Ger\u00e4te selbst unterscheiden sich letztlich nur in Nuancen, die aber teilweise den Unterschied machen k\u00f6nnen. So kommt beispielsweise nur das Umidigi A13 Pro mit NFC, das Umidigi A13 und A13S muss auf dieses Feature verzichten. Wir fassen alle Spezifikationen und Infos zu den Handys f\u00fcr euch zusammen!<\/p>\n\n\n\n<p>Abmessungen, Anschl\u00fcsse &amp; Design<br>Unterschiede am Geh\u00e4use gl\u00e4nzen gl\u00fccklicherweise durch Abwesenheit \u2013 alle Modelle sehen fast komplett identisch aus. Alle drei Budget-Smartphones messen 168 x 75,7 x 8,7 Millimeter und wiegen 207 Gramm. Zudem erscheinen sie jeweils in den Farben Schwarz, Blau und Gold. Es kommen Kunststoff, Glas und Metall zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Starten wir auf der Vorderseite, die mit nicht n\u00e4her spezifiziertem Glas \u00fcberzogen ist. Das von einer Waterdrop Notch unterbrochene Display misst 6,7 Zoll in der Diagonale und wird von schmalen R\u00e4ndern eingefasst. Das Kinn unter dem Bildschirm wirkt etwas massiver \u2013 bei g\u00fcnstigen Handys ist das normal. Das Panel liegt flach im Geh\u00e4use, kommt aber mit abgerundeten Ecken. Eine Benachrichtigungs-LED gibt es nicht und die Ohrmuschel \u00fcber dem Display fungiert nur als solche und nicht als zweiter Lautsprecher.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Lautsprecher sitzt n\u00e4mlich im Metallrahmen. Der ist aus Metall gefertigt. Echtes Metall. Darauf legt Umidigi bei der Pr\u00e4sentation wert und es gilt f\u00fcr alle neuen Modelle. Im Rahmen befindet sich eine ganze Menge Technik. Los geht\u2019s mit dem USB-C-Anschluss und dem Kopfh\u00f6reranschluss. Ferner gibt es einen Ein-\/Ausschalter mit integriertem Fingerabdrucksensor (au\u00dfer beim A13S), die Lautst\u00e4rkewippe und einen belegbaren Knopf. Der SIM-Slot kann unter Zuhilfenahme eines im Lieferumfang enthaltenen Tools entnommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die R\u00fcckseite ist entweder aus Kunststoff mit mattem Finish (A13, A13S) oder aus mattem Glas (A13 Pro). Die Farben wirken allesamt schick, wobei mir die gigantischen Schriftz\u00fcge auch in diesem Jahr nicht gefallen. Dann doch lieber eine komplett unbedruckte R\u00fcckseite oder zumindest nur ein kleines Logo. Die Kameras sitzen in einem Element in der linken oberen Ecke, zusammen mit dem LED-Blitz.<\/p>\n\n\n\n<p>Prozessor, Speicher &amp; Akku<br>Sobald es um die Innereien der Budget-Smartphones geht, fallen weitere Unterschiede auf. Das Umidigi A13S setzt auf den Unisoc T310, die beiden anderen Modelle auf den Unisoc T610. Das bedeutet voraussichtlich einen durchaus merkbaren Unterschied bei der Systemleistung. Auch beim Speicher gibt es Unterschiede. Das A13S kommt mit 4\/32 oder 4\/64 Gigabyte, das A13 mit 4\/128 Gigabyte und das A13 Pro mit 4\/128 oder 6\/128 Gigabyte. Insgesamt d\u00fcrfte sich das Umidigi A13S also deutlich tr\u00e4ger in der Bedienung anf\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Akku gibt es keine \u00dcberraschungen. Die drei Einsteigermodelle bieten einen 5.150 mAh gro\u00dfen Akku, der via USB-C mit maximal zehn Watt geladen werden kann. Wireless Charging bietet keines der drei Handys. Die Laufzeiten d\u00fcrften in Anbetracht der stromsparenden Chips \u00fcberdurchschnittlich stark sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Display<br>Umidigi verbaut in allen Modellen das gleiche Panel. Es misst 6,7 Zoll in der Diagonale, ist 60 Hertz schnell und l\u00f6st mit 1.650 x 720 Pixel auf. Daraus resultieren knapp 269 Pixel pro Zoll \u2013 einzelne Bildpunkte sind also mit blo\u00dfem Auge erkennbar. Angaben zur maximalen Helligkeit des IPS-Panels konnten wir nicht finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Kameras<br>Das Umidigi A13S bietet eine Hauptkamera mit 16 Megapixel, begleitet von einer Ultraweitwinkelkamera mit 8 Megapixel. Auch die Selfie-Knipse kommt auf 8 Megapixel. Videos werden mit maximal 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet \u2013 das gilt f\u00fcr alle drei Modelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Umidigi A13 hat eine verbesserte Hauptkamera mit 20 Megapixel, die gleiche Ultraweitwinkelkamera mit 8 Megapixel und zus\u00e4tzlich eine Makrolinse, hinter der ein Bildsensor mit 5 Megapixel sein Unwesen treibt. Es bleibt bei schwachen 8 Megapixel f\u00fcr die Selfie-Kamera.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Umidigi A13 Pro verbauen die Chinesen einen Hauptsensor mit 48 Megapixel \u2013 das restliche Setup entspricht dem des regul\u00e4ren A13. Einzig die Selfie-Knipse wurde ausgetauscht und die Aufl\u00f6sung damit auf jetzt 16 Megapixel verdoppelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Konnektivit\u00e4t<br>Weiter geht\u2019s mit verwunderlichen Unterschieden. Das Umidigi A13S bietet als einziges Modell einen echten Triple-Slot \u2013 neben zwei Nano SIM-Karten kann also auch eine microSD-Karte eingelegt werden. Das A13 respektive A13 Pro muss mit einem sogenannten Hybrid-Slot auskommen. Das bedeutet, dass ihr die Wahl zwischen Dual-SIM und einer Speichererweiterung treffen m\u00fcsst. Immerhin sind die abgedeckten Frequenzb\u00e4nder identisch \u2013 das LTE-Band 20 ist bei allen Kandidaten mit dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls \u00fcberall vertreten sind ein FM-Radio ohne angeschlossene Kopfh\u00f6rer (Hands-Free), WiFi 5, Bluetooth 5.0 und GPS. VoLTE wird ebenso wie USB-OTG unterst\u00fctzt. Dem Pro-Modell bleibt leider das wichtige Feature NFC vorbehalten, ohne das beispielsweise Google Pay nicht vollst\u00e4ndig genutzt werden kann. Als Betriebssystem kommt in jedem Fall Android 11 ohne ein eigenes UI zum Einsatz. Ein Update auf Android 12 ist bisher nicht angek\u00fcndigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Fazit \u2013 Unterschiede im \u00dcberblick<br>Das Umidigi A13S soll offenbar das g\u00fcnstigste Budget-Modell f\u00fcr 2022 werden. Daf\u00fcr m\u00fcsst ihr mit dem Unisoc T310 statt dem st\u00e4rkeren T610 vorliebnehmen, auf einen Fingerabdrucksensor verzichten und mit weniger Speicher auskommen. Das Kamera-Setup wirkt deutlich reduziert und NFC gibt es auch nicht. Daf\u00fcr bekommt ihr einen echten Triple-Slot, den die beiden Schwestermodelle nicht bieten. Das Umidigi A13S startet ab dem 28. M\u00e4rz f\u00fcr rund 100 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Umidigi A13 wird wohl etwas teurer, bietet daf\u00fcr aber einen Fingerabdrucksensor und den besseren Prozessor in Kombination mit mehr Speicher. Das Kamera-Setup wird durch eine Makrokamera erg\u00e4nzt. Das mittlere Modell startet ebenfalls Ende M\u00e4rz und soll rund 130 Euro kosten.<\/p>\n\n\n\n<p>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/Handy-Akkus_Te.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Handy Akkus<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der chinesische Hersteller Umidigi hat drei neue Budget-Smartphones vorgestellt, die allesamt ab Ende M\u00e4rz bestellbar sein werden. Nicht nur die Bezeichnungen \u00e4hneln sich stark, auch die Ger\u00e4te selbst unterscheiden sich letztlich nur in Nuancen, die aber teilweise den Unterschied machen k\u00f6nnen. So kommt beispielsweise nur das Umidigi A13 Pro mit NFC, das Umidigi A13 und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[48],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7981"}],"collection":[{"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7981"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7981\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7982,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7981\/revisions\/7982"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7981"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7981"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7981"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}