{"id":7857,"date":"2022-03-11T09:16:48","date_gmt":"2022-03-11T09:16:48","guid":{"rendered":"https:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=7857"},"modified":"2022-03-11T09:16:48","modified_gmt":"2022-03-11T09:16:48","slug":"usb-c-praxistipps-zum-universalstecker","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/7857","title":{"rendered":"USB-C: Praxistipps Zum Universalstecker"},"content":{"rendered":"\n<p>USB-C ist prima, wenn Sie wissen, was der Port leistet. Das zu erkennen, ist auch mit USB 4 und Thunderbolt 4 nicht so einfach. Diese Praxistipps helfen weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuelle Ger\u00e4te haben eine Gemeinsamkeit: In den meisten F\u00e4llen findet sich zumindest ein USB-Typ-C-Stecker am Geh\u00e4use, egal, ob es sich um ein neues Notebook, Tablet oder Smartphone handelt. Der Anschluss ist schmal gebaut und verdrehsicher konstruiert. Wie auch immer Sie etwas anstecken, es wird Ihnen ohne Fummelei gelingen. Genau das macht die Schnittstelle im Alltag so praktisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit endet jedoch meist schon der unmittelbare Vorteil von USB-C. Denn alle weiteren F\u00e4higkeiten sehen Sie dem Anschluss meist nicht an. Dabei ist USB-C im Idealfall ein Allesk\u00f6nner: \u00dcber die Schnittstelle flie\u00dfen Daten mit hohem Durchsatz, klappt das schnelle Aufladen, lassen sich Audio- und Videosignale hochaufgel\u00f6st \u00fcbertragen und funktioniert sogar der Datentransfer per PCI Express.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gut die Talente ausgepr\u00e4gt sind, entscheiden die zugrundeliegenden Standards. So kann die Schnittstelle nach USB oder Thunderbolt zertifiziert sein \u2013 auch ein Gemisch aus beiden Spezifikationen ist m\u00f6glich. Bei den derzeit eingesetzten USB-Standards begeben Sie sich jedoch auf ein weites Feld. Zu den schon verwirrend vielen Varianten von USB 3.2x kommt inzwischen auch noch USB 4 als aktuellste Zertifizierung, die auf USB-C als Stecker setzt. Gleichzeitig nutzt Thunderbolt seit der Version 3 den Universalanschluss und ist bereits in der Version 4 erschienen. Grund genug, ein wenig Licht ins Dunkel rund um USB-C zu bringen und zu zeigen, wie sich die Vorz\u00fcge der Schnittstelle am besten zum Vorschein bringen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft veraltete Angaben im Datenblatt zum Ger\u00e4t<br>Die USB-Schnittstelle soll es dem Anwender leicht machen, tut das aber in der Praxis meist nicht. Schon immer erschwerten die unterschiedlichen Stecker an Ger\u00e4ten und Kabeln wie Micro-USB, Mini-USB oder USB-A den Alltag. Heute machen es die Bezeichnungen von USB-C nicht leichter. Denn Altes vermischt sich gern mit Neuem. Das passiert auch den Herstellern von topaktueller Hardware: So verwendet Google in den technischen Daten zu seinem Smartphone-Modell Pixel 6 die Angabe \u201eUSB 3.1 Gen1\u201c, um den USB-C-Anschluss am Handy zu beschreiben. Diese Bezeichnung erweckt einen modernen Eindruck, ist jedoch inzwischen \u00fcberholt. Technisch korrekt firmiert die gemeinte Schnittstelle inzwischen unter USB 3.2 Gen1 und entspricht dem ehemaligen USB 3.0, auch Superspeed-USB genannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl USB 3.2 Gen1 umst\u00e4ndlich klingt, wird hier der Port genau definiert: Der Teil \u201eGen1\u201c steht f\u00fcr Generation 1 und impliziert gleichzeitig, dass f\u00fcr die Daten\u00fcbertragung ein Lane (Leitung) zum Einsatz kommt. Ganz korrekt m\u00fcsste es sogar \u201eGen 1&#215;1\u201c hei\u00dfen. Die Angabe entspricht einem maximalen Datentransfertempo von 5 Gigabit pro Sekunde. Trotz USB-C-Formfaktor reizt die Schnittstelle am Google Pixel 6 die Tempom\u00f6glichkeiten nur wenig aus. Daf\u00fcr h\u00e4tte auch ein USB-A-Stecker ausgereicht. Das h\u00e4tte jedoch der EU-Gesetzgebung widersprochen, die f\u00fcr das Laden von Smartphones USB-C verbindlich vorschreibt. Zur Ehrenrettung des genannten Google-Handys sei gesagt, dass es durchaus auch Smartphones gibt, die die USB-C-Buchse sogar nur mit USB-2.0-Tempo nutzen, was dann nur 480 Megabit pro Sekunde entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Symbole und Zahlen an der USB-C-Schnittstelle dechiffrieren<br>Wenn Hersteller sorgf\u00e4ltig vorgehen, dann finden Sie an der USB-C-Schnittstelle Ihres Ger\u00e4ts eine n\u00e4here Beschreibung anhand von Zahlen und Symbolen. Sie sind zu kompakten Logos zusammengefasst, aus denen sich die Funktionen der Schnittstelle herauslesen lassen. Die Vielzahl an M\u00f6glichkeiten ist der Abw\u00e4rtskompatibilit\u00e4t des USB-Standards geschuldet und wird noch dadurch erg\u00e4nzt, dass zus\u00e4tzliche Funktionen wie das Aufladen und das \u00dcbertragen von Videosignalen extra Standards unterliegen. Sie haben mit dem reinen USB-Standard nichts zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Die hochgestellte Zahl, die auf dem USB-Symbol sitzt, kennzeichnet die maximal m\u00f6gliche Datentransfergeschwindigkeit. Sie reicht von 5 f\u00fcr f\u00fcnf Gigabit pro Sekunde bis 40 f\u00fcr vierzig Gigabit pro Sekunde, dem maximal m\u00f6glichen \u00dcbertragungstempo von USB 4, das auch als USB 3.2 Gen3x2 bezeichnet wird \u2013 die Details zu den Standards finden Sie im Kasten unten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Maximalgeschwindigkeit von 40 Gigabit pro Sekunde entspricht gleichzeitig auch dem h\u00f6chsten Datentransfertempo, das Ihnen Thunderbolt 3 und 4 liefern. Hier ist die Interpretation der Schnittstelle einfacher: Sie erkennen sie anhand des Blitz-Symbols.<\/p>\n\n\n\n<p>Sind das USB-Zeichen und die Angabe zum Datentransfertempo in ein kleines Batteriesymbol eingepackt, dann beherrscht die USB-C- Schnittstelle auch das Laden nach der separaten Spezifikation USB Power Delivery (USB PD). Die Ladest\u00e4rke h\u00e4ngt wiederum mit der Spezifikation des zugrundeliegenden USB-C-Anschlusses zusammen. Weitere Infos zu USB PD liefert Ihnen der Kasten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u201eD\u201c am USB-C-Port kennzeichnet die Audio- und Videof\u00e4higkeiten der Schnittstelle per Alternate Mode (Alt Mode). Wiederum entscheidet der zugrunde liegende USB-Standard \u00fcber die Displayport-F\u00e4higkeiten der USB-C-Schnittstelle. Bei hoher Auslastung f\u00fcr die Displayport-Signale kann die Daten\u00fcbertragung leiden. Das machen gerade Monitore mit eingebauten USB-Hubs deutlich. Hier sind oft f\u00fcr die Daten\u00fcbertragung nur Schnittstellen nach USB-2.0-Zertifizierung vorgesehen, da f\u00fcr den Monitoranschluss mit UHD-Aufl\u00f6sung und 60 Hertz Bildwiederholrate die Leitungen bereits belegt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Tempo von USB-C ohne Beschriftung herausfinden<br>Vielfach fehlt an Ger\u00e4ten mit USB-C eine deutliche Kennzeichnung, welchen Zertifizierungen der Port entspricht. Seine F\u00e4higkeiten zumindest in puncto Geschwindigkeit k\u00f6nnen Sie herausfinden. Dazu muss im ersten Schritt ein Ger\u00e4t angesteckt sein \u2013 am besten etwa eine externe Festplatte, die einen aktuellen USB-3.2x-Standard oder sogar h\u00f6her mitbringt. Ein aktuelles Beispiel ist die externe SSD Adata SE900G , in deren Geh\u00e4use ein NVMe-Laufwerk sitzt und deren USB-Anschluss nach USB 3.2 Gen2x2 zertifiziert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Schritt laden Sie sich das Gratistool USB Device Tree Viewer auf den Rechner. Die Software l\u00e4sst sich ohne Installation direkt ausf\u00fchren. USB Device Tree Viewer zeigt Ihnen auf der linken Seite alle USB-Ports an, die im System eingebaut sind. Da Sie die externe Festplatte bereits am zu untersuchenden Anschluss angesteckt haben, suchen Sie nach deren Bezeichnung. In unserem Beispiel erkennt sie das Programm als \u201eASMedia ADATA SE900G SCSI Disk Device \u2013 E:\\\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Um weitere Informationen zur Festplatte und dem USB-C-Port zu erhalten, suchen Sie auf der rechten Seite nach dem Bereich \u201eConnection Information V2\u201c. Wichtig sind die Eintr\u00e4ge unter \u201eFlags\u201c. Wenn bei \u201eDevIsOpAtSsOrHigher\u201c der Eintrag \u201e1\u201c steht, dann arbeitet sowohl das angesteckte Ger\u00e4t als auch der Port mit \u201eSuperSpeed\u201c-Tempo, was USB 3.2 Gen1 mit maximal 5 Gigabit pro Sekunde entspricht. Da das bei der genannten Adata SE900G von vornherein feststeht, achten Sie auf den Eintrag bei \u201eDevIsSsPlusCapOrHigher\u201c. Gibt das Tool hier \u201e1 (Device ist SuperSpeedPlus capable or higher)\u201c an, bedeutet das, dass der Port auf USB-3.2-Gen2-Tempo limitiert ist, obwohl das verbundene Ger\u00e4t eine h\u00f6here Geschwindigkeit beherrscht. Mehr als 10 Gigabit pro Sekunde erreichen Sie in diesem Fall im Zusammenspiel von USB-C-Anschluss und externer SSD nicht. Wichtig: Basiert das angesteckte Ger\u00e4t oder der Port auf einem geringerem USB-Standard, finden Sie auch das heraus. In diesem Fall findet sich statt der \u201e1\u201c eine \u201e0\u201c als Eintrag.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie denken, dass Sie sich bei Thunderbolt per USB-C am wenigsten Gedanken um die Funktionsvielfalt machen m\u00fcssen, dann haben Sie recht und unrecht zugleich. Grunds\u00e4tzlich vereint Thunderbolt sowohl in der Version 3 als auch 4 die maximal m\u00f6glichen Daten\u00fcbertragungsraten und die zus\u00e4tzlichen USB-C-F\u00e4higkeiten wie den Transport von Displayport-Signalen sowie den Datentransfer per PCIe und das Aufladen via USB PD unter einem Dach. Damit das jedoch klappt, ben\u00f6tigen Sie spezielle Kabel, da nur diese den notwendigen Wandlerchip enthalten. Sie sind mit einem Blitz gekennzeichnet und tragen zus\u00e4tzlich noch eine 3 oder 4 f\u00fcr die genaue Bezeichnung der Thunderbolt-Version.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Kabel lassen sich auch f\u00fcr andere USB-C-Schnittstellen einsetzen. Umgekehrt ist das jedoch nicht der Fall. Damit funktioniert beispielsweise eine externe Festplatte mit USB-C-Anschluss, die per Thunderbolt-Kabel am TB-3-USB-C angeschlossen ist. Ein Thunderbolt-3-Laufwerk erfordert jedoch auch zwingend ein TB-3-Kabel und einen zertifizierten TB-3-Anschluss. Erst dieser stellt sicher, dass im Rechner auch ein TB-Controllerchip eingebaut ist. Fehlt er, funktioniert auch verbundene TB-Peripherie nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst mit Thunderbolt 4 \u00e4ndert sich eine weitere Einschr\u00e4nkung: Denn war bei TB 3 auch die Kabell\u00e4nge ein wichtiger Faktor, um ein USB-Ger\u00e4t mit maximalem \u00dcbertragungstempo zu betreiben, sichert TB 4 nun auch bei Kabell\u00e4ngen von ein bis zwei Metern maximales Tempo zu \u2013 und zwar f\u00fcr alle USB-Versionen einschlie\u00dflich USB 4.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuelle Notebooks wie etwa das Dell XPS 13 (9310) basieren auf Intels elfter Core-i-Generation und unterst\u00fctzen deshalb Thunderbolt 4 sowie USB 4 an mindestens einem USB-C-Port. Wer nun denkt, dass damit selbstverst\u00e4ndlich alle USB-3.2-Tempostufen abgedeckt sind, sieht sich entt\u00e4uscht. Denn wie das Dell-Notebook-Modell zeigt, ist oft USB 3.2 Gen2x2 ausgenommen, was f\u00fcr die Daten\u00fcbertragungsgeschwindigkeit von maximal 20 Gigabit pro Sekunde zust\u00e4ndig ist. Der Grund: Von den Spezifikationen f\u00fcr TB 4 ist dieses \u00dcbertragungstempo nicht zwingend vorgeschrieben. Es ist nur eine m\u00f6gliche Option.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die USB-Ports auf Mainboards an den R\u00e4ndern sitzen, sind f\u00fcr die Signalqualit\u00e4t direkt am Anschluss sogenannte Retimer-Chips zust\u00e4ndig. Im Fall des Dell-Notebooks best\u00e4tigt der Hersteller, dass der eingesetzte Retimer keine Tempostufe f\u00fcr USB 3.2 Gen2x2 mitbringt. Sie wurde schlicht eingespart. \u00dcber die USB-C-Schnittstelle sind deshalb zwar die vorgeschriebenen 40 Gigabit pro Sekunde von TB 4 m\u00f6glich, als Fallback f\u00fcr USB-3.2x-Ger\u00e4te dienen jedoch nur die 10 Gigabit pro Sekunde (USB 3.2 Gen2), die von der Spezifikation vorgeschrieben sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Macbooks mit einer Mischung aus TB 3 und USB 4<br>Nicht weniger verwirrend geht der Hardware-Premium-Hersteller Apple mit den F\u00e4higkeiten von USB-C-Schnittstellen um. So kommt bei den iMacs und Macbooks mit den herstellereigenen ARM-Prozessoren M1 eine Mischung aus Thunderbolt 3 und USB 4 zum Einsatz. Apple bezeichnet die Schnittstelle als \u201eThunderbolt \/ USB 4\u201c. Auch diese Kombination ist von den Spezifikationen abgedeckt, solange die Voraussetzung erf\u00fcllt ist, dass der Hersteller auf Basis der entsprechenden USB-Revision getestet hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass Sie jedoch keinesfalls von jedem Standard das Beste erhalten, wird Ihnen erst bei genauerer Analyse der Ports klar. So gelingt das Maximaltempo von 40 Gigabit pro Sekunde ausschlie\u00dflich mit Thunderbolt-Ger\u00e4ten. Bei USB-Peripherie nach USB-3.2x-Standardisierung m\u00fcssen Sie sich mit dem maximal m\u00f6glichen Transfertempo von USB 3.2 Gen 1 mit 10 Gigabit pro Sekunde begn\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>USB-C: Mehr Ports und Funktionen \u00fcber Adapter<br>Selbstverst\u00e4ndlich wollen Sie \u00e4ltere USB-Peripherie wie externe Festplatten oder Sticks weiter mit Ihrem neuen Rechner verbinden. Eine nahezu un\u00fcbersehbare Vielzahl von Adaptern, Hubs und Dockingstationen sowie Adapter-Kabeln macht das m\u00f6glich. Wieder kommen Sie um eine genaue Analyse der vorhandenen Schnittstellen sowohl am Adapter als auch am Host-Ger\u00e4t nicht herum. Es gilt: Nur wenn die Standards beider Parteien zusammenpassen, erhalten Sie auch optimale Verbindungsergebnisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Die einfachste \u00dcberbr\u00fcckungshilfe besteht in einem USB-A-auf-C-Adapter. Er l\u00e4sst sich f\u00fcr ein paar Euro nachkaufen. Meist m\u00fcssen Sie jedoch Kompromisse im Datentransfertempo in Kauf nehmen, wenn Sie das \u00e4ltere Ger\u00e4t an der Typ-C-Buchse anstecken. Denn hier ist der niedrigere USB-Standard ma\u00dfgebend \u2013 ein Ger\u00e4t, das f\u00fcr USB 2.0 zertifiziert ist, wird auch am USB-C-Port nicht schneller arbeiten. Auch die Adapter sind limitiert, da sie f\u00fcr \u00e4ltere Ger\u00e4te gedacht sind. Mehr als USB 3.2 Gen1 ist meist nicht drin, was jedoch f\u00fcr die in die Jahre gekommene Peripherie locker ausreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst f\u00fcr die topaktuelle Typ-C-Schnittstelle TB 4 sind bereits Dockingstationen zu haben. Allerdings sind sie derzeit noch sehr teuer und nur f\u00fcr jene Rechner richtig empfehlenswert, die eine Thunderbolt-Typ-C-Schnittstelle mitbringen \u2013 am besten in der aktuellen Version 4. USB-4-Docks und -Hubs lassen noch auf sich warten. Sicherlich werden sie im Laufe des Jahres erscheinen. Eine erste externe SSD ist immerhin schon angek\u00fcndigt \u2013 die Adata SE920 soll im ersten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen. Was das Laufwerk kosten wird, war zum Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Einen kleinen Vorgeschmack auf Ger\u00e4te mit USB 4 und Thunderbolt 4 finden Sie in der folgenden Tabelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Akku Shop<\/a>&nbsp;mit dem gr\u00f6\u00dften Lager: Schneller Versand von Qualit\u00e4tsakkus f\u00fcr Notebooks,Handys,Smartphones,Laptops,Tablets uvm. Jetzt g\u00fcnstig bestellen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>USB-C ist prima, wenn Sie wissen, was der Port leistet. Das zu erkennen, ist auch mit USB 4 und Thunderbolt 4 nicht so einfach. Diese Praxistipps helfen weiter. 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