{"id":7114,"date":"2021-09-17T13:02:14","date_gmt":"2021-09-17T13:02:14","guid":{"rendered":"https:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=7114"},"modified":"2021-09-17T13:02:14","modified_gmt":"2021-09-17T13:02:14","slug":"das-m1-macbook-pro-als-gaming-laptop-ein-experiment","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/7114","title":{"rendered":"Das M1 Macbook Pro als Gaming-Laptop &#8211; ein Experiment"},"content":{"rendered":"\n<p>Battlefield 3 und GTA 5 auf dem M1 Macbook Pro? Ja, das geht. 16 Milliarden Transistoren verbaut Apple auf seinem M1, 133 Millionen pro Quadratmillimeter. Und die neuen M1s werden einfach nicht laut, egal, was wir ihnen abverlangen. Zeit f\u00fcr einen mobilen Test im ICE nach K\u00f6ln.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00fcnchen Hauptbahnhof, 8 Uhr. Der ICE verl\u00e4sst die Stadt, wir besteigen das Deck eines majest\u00e4tischen Flugzeugtr\u00e4gers. Der Regen peitscht uns ins Gesicht, wir steigen ein, die Lichter im Cockpit gehen an. \u201eShark 4-6, Sie haben Freigabe zum Start.\u201c Seitenruder Rechts: Check, Seitenruder Links: Check. Sidewinder-Abschusssystem? Check. KoaxiaL-MG? Check. Alle Systeme online, ready to go. Dann wird abgehoben \u2013 je mehr der Stahlvogel beschleunigt, desto st\u00e4rker schlagen die Regentropfen an die Scheibe und als wir die Wolkendecke durchbrechen, kommt die Sonne zum Vorschein. Was f\u00fcr ein Anblick. Und das alles auf einem Macbook Pro mit M1-Prozessor, auf den Schienen nach K\u00f6ln. Battlefield 3 ist vielleicht der ikonischste Shooter des letzten Jahrzehnts, mit der detailverliebtesten Singleplayer-Kampagne, die je ein Shooter hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Idee, dieses Juwel auf dem M1 Macbook Pro zu installieren, kam recht spontan, am Abend zuvor. Geht super einfach \u2013 Parallels ( hier g\u00fcnstig im Preisvergleich kaufen ) installieren, Windows 10 ( hier erhalten Sie Windows 10 Pro f\u00fcr nur 50 Euro ) laufen lassen, EAs Origin-Launcher installieren und Battlefield 3 herunterladen. Einmal l\u00e4uft eine Kompatibilit\u00e4tsebene namens Rosetta 2 von Mac OS Big Sur dr\u00fcber, das Spiel startet direkt binnen drei Sekunden. Rosetta 2 ist Apples Software-Emulations-Layer f\u00fcr X86-Anwendungen, der speziell f\u00fcr Big Sur entwickelt wurde. Keine Probleme bisher, im Men\u00fc empfiehlt das System 1920&#215;1080 bei mittleren Details, mit 4x Anisotropic Filtering und SSAO \u2013 Screen Space Ambient Occlusion. Es ist nicht die grafikhungrigste Ambient-Occlusion-Technologie, aber Battlefield 3 sieht auf dem Retina-Display des MacBooks trotzdem gro\u00dfartig aus: Scharfe Texturen und der peitschende Regen wirkt wie auf einem Gaming-Laptop mit Highend-Karte. Die Szene l\u00e4uft in 45 FPS. Nat\u00fcrlich ist ein Macbook kein Ultra-Highend-Gaming-PC, aber gerade im Singleplayer ist eigentlich alles \u00fcber 40 FPS gut spielbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Und es ist ein wirklich interessantes Experiment, denn wir d\u00fcrfen eines nicht vergessen: Das neue Macbook Pro M1 ist ein relativ g\u00fcnstiger Laptop. Battlefield 3 spielen wir hier gerade auf der Basisvariante mit nur 8 GByte RAM f\u00fcr 1.449 Euro. Klar, es gibt mittlerweile auch g\u00fcnstige Gaming-Laptops in dem Preisbereich, aber gerade, wer Videoschnitt mit Final Cut Pro X betreiben m\u00f6chte, der wird sich ohnehin ein Macbook holen. Es ist das Ger\u00e4t, das quasi jeder Kreative in der Ledertasche hat. Auf 13 Zoll spielt es sich auch generell sehr gut. Wir haben das M1 Macbook Pro nat\u00fcrlich auch an 27 Zoll-Monitore und einen 60 Zoll gro\u00dfen TV im Hotel in K\u00f6ln angeschlossen, aber auf einem sehr gro\u00dfen 4K-Display wirken 1080p weniger knackig als auf dem internen Retina-Bildschirm.<\/p>\n\n\n\n<p>So langsam kehren Events zur\u00fcck, das Leben und Reisen, da bietet es sich an, auf seinem Macbook auch gleich zu spielen. Mit 1,4 Kilo sind die aktuellen 13-Zoll-Modelle der M1-Modellreihe sch\u00f6n leicht. Die 8-Core CPU ist ein sogenannter System-on-a-Chip, eine Kombination aus CPU, GPU, DDR4 Speicher, I\/O Chip und Thunderbolt-Controller auf einem Chip, wie wir das bei Smartphones kennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Battlefield 3 l\u00e4uft, wie gesagt, in 1080p und mittleren Grafikeinstellungen mit 45 FPS, wer eine h\u00f6here Framerate bevorzugt, der kann auf 900p runtergehen. Sie verlieren dadurch an Sch\u00e4rfe, die Bildwiederholrate geht aber auf 50 FPS im Schnitt hoch. Es wird spannend sein, ob auch Battlefield 2042 auf den Einsteiger-M1s gut l\u00e4uft. Eine \u00e4hnliche Erfahrung machen wir mit dem direkten Konkurrenten Call of Duty: Black Ops 3, welches in 1080p mit hohen Einstellungen auf 47 FPS l\u00e4uft. Das ist insofern bemerkenswert, weil die meisten Windows-10-Laptops mit nur 8 GByte Ram \u00fcberhaupt nicht zum Spielen geeignet sind, 16 GByte sind das Minimum f\u00fcr Windows 10 und 11. Wichtig und interessant zu wissen: Apple hat in seinem AppStore mittlerweile zahlreiche Triple-A-Games wie Shadow of the Tomb Raider, Bioshock Infinite, XCOM, Batman: Arkham City etc. Im Angebot. Unter Big Sur lassen sich aber mit zwei Methoden so gut wie alle bereits gekauften Spiele nutzen: Entweder via Parallels 16 oder Crossover, welches in seiner neuen Version mitunter deutlich bessere Performance-Werte liefert, daher wollen wir darauf etwas n\u00e4her eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um es zu verk\u00fcrzen: Der gr\u00f6\u00dfte Vorteil von Parallels ist die Emulation von klassischem Windows, wo wir alles installieren k\u00f6nnen \u2013 von Steam \u00fcber EA Play bis Ubisoft Connect. Es handelt sich dabei um einen 64-Bit-Emulator, der mitunter wirklich beeindruckende Resultate in einigen Spielen liefert, etwa Max Payne 3. Der gr\u00f6\u00dfte Nachteil: Um Windows zu emulieren, blockt Parallels vier der acht CPU-Kerne und wir k\u00f6nnen auch nur die H\u00e4lfte des RAMs benutzen. In unserem Test-M1-Macbook-Pro befinden sich nur 8 GByte Ram, mit dieser Variante sind dann nur 4 verf\u00fcgbar, was je nach Spiel sehr wenig ist. In GTA 4 etwa gehen die FPS auf 20 runter, das geht besser. Und zwar mit Crossover, einer intelligenten Software, die Windows-API-Calls in Mac-OS-API-Calls wandelt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wir k\u00f6nnen die volle Performance des Systems nutzen. Preislich liegen die Softwares ungef\u00e4hr gleichauf: Crossover 21 kostet 60 US-Dollar respektive 50 Euro. Parallels 17 kostet 79,99 Euro respektive 49 Euro f\u00fcr alle, die lediglich upgraden wollen. Einen klaren Gewinner gibt es hier nicht, weil nominal zwar mehr Spiele mit Parallels kompatibel sind. Via Crossover konnten wir aber h\u00e4ufig deutlich bessere Performance-Werte ermitteln. Nehmen wir etwa die neue Mass Effect: Legendary Edition: Diese l\u00e4uft mit 30 FPS in Parallels 17 auf normalen Settings, aber niedriger Aufl\u00f6sung von 1280&#215;720 Pixeln. In Crossover erreichen wir etwas h\u00f6here FPS (um die 35) mit denselben Grafikeinstellungen, aber in 1600&#215;900 Pixeln, was das Bild schon deutlich sch\u00e4rfer wirken l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>GTA 5 l\u00e4uft auf Parallels 17 nur extrem stotternd mit starken FPS-Einbr\u00fcchen im Singleplayer, mit Crossover erreichen wir nahezu stabile 60 Bilder pro Sekunde in 1920&#215;1080 mit normalen Grafikeinstellungen. Wer also GTA 5 auf seinem M1-System spielen will, dem w\u00fcrden wir zu Crossover raten. Der Rockstar Social Club ist allerdings noch nicht kompatibel mit Crossover, insofern ist GTA Online nicht verf\u00fcgbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Fortnite mit 100 FPS auf einem M1 Macbook Pro? Das geht<br>Wer sich ein bisschen mit Grafik-Settings auskennt und dort einige Tricks anwendet, der kriegt richtig hohe FPS aus den Einsteiger-Macbooks. Mit einem angeschlossenen Display spielen wir in 2560&#215;1440 und allen Grafik-Modi auf niedrig, aber der 3D-Aufl\u00f6sung auf 100 Prozent mit rund 60 FPS. Wer mehr will, der muss nur die 3D-Aufl\u00f6sung halbieren \u2013 diese bestimmt, mit welcher Aufl\u00f6sung Objekte im Spiel gezeigt werden, also H\u00e4user, T\u00fcren, Waffen, Items. Wer hier weniger Wert auf Grafik legt und eher kompetitiv unterwegs ist, der erreicht die gew\u00fcnschten butterweichen 100 FPS \u2013 und das ganz ohne teuren Gaming-PC. Gerade in Zeiten, in denen moderne Grafikkarten teuer sind, scheint hier Apple durchaus eine Alternative zu bieten, sofern Sie ohnehin ein Macbook f\u00fcr die Arbeit oder das Studium brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann man M1 Macs als Streaming-Maschine benutzen? Ja, mit OBS<br>OBS hat mittlerweile eine eigene Software f\u00fcr Big Sur und M1s ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer das m\u00f6chte, kann also zum Beispiel via Elgato 60 FPS sein M1 Macbook mit einer Konsole wie der Xbox Series X oder Playstation 5 verbinden und so OBS benutzen, um mit einer Bitrate von 6000 Kbps in 1080p zu streamen. Die meisten Streamer benutzen dedizierte Hardware, die den Stream an sich berechnet, insofern ist das eine interessante Variante.<\/p>\n\n\n\n<p>M1 Macs werden auch nach zwei Stunden Gaming nicht hei\u00df und nicht besonders laut. Wie macht Apple das?<br>Das Stichwort lautet Single- vs. Multi-Threading. Wer ein Macbook mit Intel-CPUs benutzt hat, der wei\u00df, wie extrem hei\u00df diese geworden sind, weil Intels Chips gro\u00dfe Probleme hatten mit den Aluminium-Chassis. Macbook-Bodys werden aus einem St\u00fcck Aluminium geschnitten, es werden also keine Teile zusammengesetzt, deshalb wirken diese so perfekt verarbeitet und weisen auch nach vielen Jahren kaum Abnutzungserscheinungen auf. Die meisten anderen Hersteller benutzen viel Plastik und vor allem L\u00fcftungsschlitze an den Seiten, Apple hat diese lediglich hinten, daher die Hitzeprobleme, die Intel nie l\u00f6sen konnte. Was man dazu wissen sollte: Apple hat 2016 beim gro\u00dfen Re-Design seiner MacBooks darauf gebaut, dass Intel eine neue CPU-Generation mit niedrigerer W\u00e4rmeentwicklung produzieren w\u00fcrde, aber Intel hat hier leider nicht geliefert. So kam es zum sogenannten Thermal-Throttling: Erreicht das Ger\u00e4t eine bestimmte Temperatur, taktet der Prozessor herunter. Auf dem Papier sind gerade die i9s ja sehr schnell, f\u00fchrten aber zu enorm vielen Problemen in der letzten Macbook-Generation. Apple entschied sich folgerichtig, die Partnerschaft zu beenden und eine eigene System-on-a-Chip-Variante auf ARM-Basis zu bauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie also ist es Apples Ingenieuren gelungen, so viel Performance bei gleichzeitig deutlich geringerer Hitzeentwicklung (76 Grad in Shadow of the Tomb Raider, 70 in Battlefield 3s Grafik-intensiver Szene mit dem Flugzeugtr\u00e4ger) zu designen, wodurch die M1-Ger\u00e4te sehr leise sind? Das Air kommt ganz ohne L\u00fcfter, der L\u00fcfter im Macbook Pro geht selten \u00fcberhaupt an und dreht nie hoch. Apples Architektur basiert auf Single-Threading, es wird also immer eine Aufgabe abgearbeitet. Bei Intel werden viele Aufgaben gleichzeitig bearbeitet. Die X86-Architektur wurde 1978 eingef\u00fchrt, zu einer Zeit, in der Speicher sehr teuer war \u2013 man wollte also m\u00f6glichst viel auf der CPU selbst berechnen. Das ist heute ganz anders, Speicher ist sehr g\u00fcnstig geworden und es gibt keinen Grund mehr f\u00fcr diese CPU-Fokussierung, die das System an sich ausbremst \u2013 je mehr auf der CPU berechnet werden muss, desto l\u00e4nger die \u201cSchlange\u201c an Befehlen, die abgearbeitet werden wollen. Das wiederum bedingt enorm viel Logik, die diesen Prozessen ihre \u201cStra\u00dfe\u201c, wenn man es im haptischen Sinne betrachten m\u00f6chte, zuweisen. Will sagen: Mehr Komplexit\u00e4t = mehr Logik = h\u00f6herer Energieaufwand.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem basiert x86 auf CISC (Complex Instruction Set Computer). Befehlszeilen k\u00f6nnen hier beliebig lang und komplex sein. ARM basiert auf RISC (Reduced Instruction Set Computer), hier ist jede Befehlszeile gleich lang. Es gibt hier also nicht ein ganzes Autobahnsystem, sondern nur eine Schnellstra\u00dfe. Das ist \u00fcbrigens der Grund, warum Windows-10-Spiele so aufwendig emuliert werden m\u00fcssen. Was Apples Ingenieure gemacht haben, ist, dieses Single-Threading zu perfektionieren. Das Ziel ist es, die \u201cCue\u201c, also die Warteschlange f\u00fcr Prozesse, so schnell wie m\u00f6glich abzuarbeiten, mit maximaler Energieeffizienz. Damit hat Apple schon lange viel Erfahrung, denn iPhones haben wir st\u00e4ndig in der Hand, sie d\u00fcrfen nicht so warm werden an der Unterseite \u2013 auf die Unterseite eines MacBooks greifen wir viel seltener. Hitzemanagement von APUs ist also ein Thema, f\u00fcr das Apples Ingenieure und deren Zulieferer bereits sehr fr\u00fch L\u00f6sungen entwickeln mussten. Aus dieser Historie heraus hat man diese M1s entwickelt, die brutal effizient sind. Dieser 10-Watt-Prozessor von Apple leistet \u00e4hnlich viel wie ein vergleichbarer 45-Watt-Prozessor von Intel. Es ist also gelungen ob der F\u00fcnf-Nanometer-Basis mit seinen 16 Milliarden Transistoren, die Effizienz um 4,5x zu steigern, was schon bemerkenswert ist. Und das hier ist erst die erste Generation von Apple-Silicon\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem basiert x86 auf CISC (Complex Instruction Set Computer). Befehlszeilen k\u00f6nnen hier beliebig lang und komplex sein. ARM basiert auf RISC (Reduced Instruction Set Computer), hier ist jede Befehlszeile gleich lang. Es gibt hier also nicht ein ganzes Autobahnsystem, sondern nur eine Schnellstra\u00dfe. Das ist \u00fcbrigens der Grund, warum Windows-10-Spiele so aufwendig emuliert werden m\u00fcssen. Was Apples Ingenieure gemacht haben, ist, dieses Single-Threading zu perfektionieren. Das Ziel ist es, die \u201cCue\u201c, also die Warteschlange f\u00fcr Prozesse, so schnell wie m\u00f6glich abzuarbeiten, mit maximaler Energieeffizienz. Damit hat Apple schon lange viel Erfahrung, denn iPhones haben wir st\u00e4ndig in der Hand, sie d\u00fcrfen nicht so warm werden an der Unterseite \u2013 auf die Unterseite eines MacBooks greifen wir viel seltener. Hitzemanagement von APUs ist also ein Thema, f\u00fcr das Apples Ingenieure und deren Zulieferer bereits sehr fr\u00fch L\u00f6sungen entwickeln mussten. Aus dieser Historie heraus hat man diese M1s entwickelt, die brutal effizient sind. Dieser 10-Watt-Prozessor von Apple leistet \u00e4hnlich viel wie ein vergleichbarer 45-Watt-Prozessor von Intel. Es ist also gelungen ob der F\u00fcnf-Nanometer-Basis mit seinen 16 Milliarden Transistoren, die Effizienz um 4,5x zu steigern, was schon bemerkenswert ist. Und das hier ist erst die erste Generation von Apple-Silicon\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/Laptop-Akkus\/apple.htm\">Apple Laptop Akku<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Battlefield 3 und GTA 5 auf dem M1 Macbook Pro? Ja, das geht. 16 Milliarden Transistoren verbaut Apple auf seinem M1, 133 Millionen pro Quadratmillimeter. 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