{"id":5759,"date":"2021-01-19T06:21:33","date_gmt":"2021-01-19T06:21:33","guid":{"rendered":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=5759"},"modified":"2021-01-19T06:21:33","modified_gmt":"2021-01-19T06:21:33","slug":"fuenf-tipps-fuer-laengere-akku-ausdauer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/5759","title":{"rendered":"F\u00fcnf Tipps f\u00fcr l\u00e4ngere Akku-Ausdauer"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Akku des Smartphones ist immer dann leer, wenn es am schlechtesten passt. Mit ein paar einfachen Ma\u00dfnahmen l\u00e4sst sich die Ausdauer verl\u00e4ngern.<\/p>\n\n\n\n<p>Stromfresser aus<br>Die beste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird. Nutzer tun daher gut daran, Stromfresser abschalten, wenn sie sie nicht brauchen. Dazu geh\u00f6ren Lokalisations-Funktionen wie GPS, aber auch Verbindungen \u00fcber Wlan und Bluetooth sowie mobiles Internet \u00fcber UMTS und LTE. Wer also gerade nicht in unwegsamem Gel\u00e4nde unterwegs ist und Orientierung braucht, schaltet das GPS ab. Innerhalb von Geb\u00e4uden funktioniert es bekanntlich ohnehin nicht &#8211; ein Grund mehr, das energiehungrige Bauteil abzuschalten. Wer nicht auf Wlan-Netze zugreifen kann, deaktiviert auch diese Funktion. Wer allerdings vor der Wahl steht, ob er per Wlan oder per mobiler Daten\u00fcbertragung ins Netz will, sollte sich immer f\u00fcr den Zugang per Wlan entscheiden &#8211; auch wenn er einen Tarif mit viel Volumen hat. Denn dieser Zugang frisst deutlich weniger Strom. F\u00fcr den Kontakt mit dem entfernten Funkmast braucht es deutlich mehr Energie als f\u00fcr den zur Wlan-Antenne, die sich meist h\u00f6chstens im Nachbarzimmer befindet. Wer hier also ganz viel Energie sparen m\u00f6chte, sollte sich m\u00f6glichst in die N\u00e4he eines Routers begeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Apps z\u00fcgeln<br>Sie verbrauchen nicht nur viel Datenvolumen, sie fressen auch richtig Strom: Kostenlose Apps, die sich \u00fcber Werbung finanzieren und diese alle paar Sekunden anzeigen. Das Laden dieser Botschaften aufs Handy verbraucht Energie. Denn das Handy muss daf\u00fcr aus dem Schlafzustand geweckt, eine Verbindung aufgebaut und der Inhalt geladen werden. Bei nur einer einzigen werbefinanzierten App macht sich das noch nicht allzu sehr bemerkbar, aber es ist hier wie so oft: die Masse macht&#8217;s und reduziert insgesamt die Akku-Laufzeit dann doch deutlich. Auch Apps, die h\u00e4ufig Daten abrufen, etwa um den Mail-Eingang zu synchronisieren, strapazieren die Batterie. Abhilfe schafft man, indem die automatischen Abruf-Intervalle f\u00fcr E-Mails oder Facebook-Nachrichten verl\u00e4ngert werden. Oder die Einstellungen gleich in die manuelle Synchronisation \u00e4ndert. Dann werden neue Mails oder Tweets erst dann abgerufen, wenn man die entsprechende App startet. Wie sich eine App hier verh\u00e4lt, l\u00e4sst sich in den meisten F\u00e4llen in der App selbst oder in den Einstellungen &#8211; bei Android etwa unter Konten &#8211; festlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Helligkeit runter<br>Smartphones leben von ihrem Bildschirm, erst er macht sie richtig smart. Wie wichtig das ist, zeigt sich schon daran, dass die Anzeigen in den vergangenen Jahren immer gr\u00f6\u00dfer wurden und dazu auch noch eine wesentlich h\u00f6here Aufl\u00f6sung mitbringen. Das Ganze aber hat einen gro\u00dfen Nachteil: Bei den meisten Smartphone-Anwendungsszenarien ist der Bildschirm der gr\u00f6\u00dfte Verbraucher. Eine wichtige Gr\u00f6\u00dfe dabei ist die Helligkeit. Amoled-Displays wie sie etwa Samsung bei seinen hochwertigen Ger\u00e4ten verbaut, brauchen f\u00fcr Schwarz kaum Energie, aber auch bei Fl\u00fcssigkeitskristall-Bildschirmen wie sie zum Beispiel in den iPhones stecken, spielt es eine gro\u00dfe Rolle, wie hell man den Bildschirm einstellt. Wer Energie sparen will, stellt die Helligkeit also nur dann auf volle Helligkeit, wenn es auch wirklich n\u00f6tig ist. Bei vielen Ger\u00e4ten gibt es zwar eine automatische Helligkeitsregelung, die sich per Sensorsteuerung an die Umgebung anpasst, allerdings ist diese oft zu hell eingestellt. Manuell l\u00e4sst sich der Bildschirm aber immer nachdunkeln. Das ist mit wenigen Wischern erledigt und bringt Einiges an Ersparnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Akku pflegen<br>Experten zufolge verkraften Lithium-Ionen-Akkus zwischen 1000 und 3000 Ladezyklen ohne Einbu\u00dfen bei der Leistung. Die Batterie altert zwar, aber darin bilden sich Schichten, die die Zersetzung stark verlangsamen. Allerdings sind sich Experten uneins, ob ein Ladezyklus von 50 auf 100 Prozent genauso zu werten ist wie einer von 0 auf 100 Prozent. Lithium-Ionien-Akkus haben gegen\u00fcber ihren Vorg\u00e4ngern neben der besseren Energiedichte noch einen gro\u00dfen Vorteil: Man muss sie nicht erst vollst\u00e4ndig aufladen und dann immer entladen, um den sogenannten Memory-Effekt zu verhindern. Auch Lithium-Ionen-Akkus sollten aber nicht \u00fcberladen werden und daher nicht st\u00e4ndig am Ladeger\u00e4t h\u00e4ngen. Allerdings gibt es mittlerweile neue Ladestationen, die erkennen, wenn der Akku voll ist und dann die Stromzufuhr abstellen. Wer lange einen ausdauernden Akku haben m\u00f6chte, sollte auch darauf achten, dass das Smartphone oder Tablet weder gro\u00dfer Hitze noch eisiger K\u00e4lte ausgesetzt ist. Dadurch verschlei\u00dft die Batterie deutlich schneller als \u00fcblich. Am liebsten mag der Akku Temperaturen zwischen 0 bis 45 Grad.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorsorge treffen<br>Wer schon wei\u00df, dass er sein Smartphone stark nutzen wird, aber kaum Gelegenheit zum Aufladen haben wird &#8211; etwa bei einer Radtour &#8211; sollte vorsorgen. Zwar lassen sich bei immer weniger Smartphones die Akkus noch wechseln. Einige Ger\u00e4te allerdings gibt es, wo das ohne Werkzeug und in ein paar Sekunden m\u00f6glich ist, so etwa bei vielen Modellen von Samsung. Wichtig: Die Ersatzakkus &#8211; die nat\u00fcrlich aufgeladen sein m\u00fcssen &#8211; d\u00fcrfen weder Hitze oder gro\u00dfer K\u00e4lte ausgesetzt werden. Au\u00dferdem reagieren sie empfindlich auf Verletzungen durch spitze Gegenst\u00e4nde und d\u00fcrfen auch nicht kurzgeschlossen werden. Am besten man transportiert sie also in einer sch\u00fctzenden H\u00fclle. Auch f\u00fcr Ger\u00e4te wie Apples iPhone, bei denen der Akku fest verbaut ist, gibt es eine vergleichsweise preisg\u00fcnstige M\u00f6glichkeit: Akkupacks, die man zu Hause per Ladeger\u00e4t an der Steckdose oder am USB-Anschluss aufl\u00e4dt. Es gibt sie in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen und Leistungsstufen. Generell gilt: Je mehr Leistung, umso gr\u00f6\u00dfer und schwerer sind sie. Wichtig ist dabei auch, die richtigen Kabel mitzunehmen, sonst hilft der beste Akku nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachbau Akkus f\u00fcr Handys jetzt im&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/\">akkusmarkt.de<\/a>&nbsp;erh\u00e4ltlich. In unserem breit gef\u00e4cherten Angebot an&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/Handy-Akkus_Te.htm\">Handys Akkus<\/a>&nbsp;finden Sie garantiert den richtigen Ersatzakku f\u00fcr ihr Handys. Jetzt g\u00fcnstig online bestellen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Akku des Smartphones ist immer dann leer, wenn es am schlechtesten passt. 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