{"id":4835,"date":"2020-07-31T07:11:36","date_gmt":"2020-07-31T07:11:36","guid":{"rendered":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=4835"},"modified":"2020-07-31T07:11:36","modified_gmt":"2020-07-31T07:11:36","slug":"netbooks-kompakte-und-guenstige-laptops-im-test","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/4835","title":{"rendered":"Netbooks: Kompakte und g\u00fcnstige Laptops im Test"},"content":{"rendered":"\n<p>Kleine Geh\u00e4use, gerade genug Leistung, daf\u00fcr lange Akkulaufzeiten und g\u00fcnstige Preise, so lie\u00dfen sich vor zehn Jahren Netbooks zusammenfassen. Auch heute gibt es Ger\u00e4te, die auf diese Beschreibung passen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ende der 2000er Jahre waren Netbooks so beliebt, dass die Ger\u00e4te sogar einen eigenen Eintrag in den Duden bekommen haben. Wer im Rechtschreibw\u00f6rterbuch nachschl\u00e4gt, findet die folgende, recht kurze, aber passende Erkl\u00e4rung des Begriffs: &#8222;kleinformatiges Notebook&#8220;. Na gut, etwas mehr steckt schon dahinter.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Einf\u00fchrung eine kurze Geschichtsstunde: Netbooks hatten in der Regel Bildschirm-Diagonalen zwischen 10 und 11,6 Zoll. Die Gr\u00f6\u00dfe war gleichzeitig auch Indikator f\u00fcr die Ausstattung. Kleinere Netbooks waren oft auch schw\u00e4cher ausger\u00fcstet als die gr\u00f6\u00dferen Modelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Netbooks mit 10-Zoll-Bildschirm<br>1024&#215;600 Bildpunkte<br>1 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM)<br>298 GB Speicherplatz<br>Intel-Atom-Prozessor und Windows 7 Starter (32 Bit)<\/p>\n\n\n\n<p>Netbooks mit 11,6-Zoll-Bildschirm<br>1366&#215;768 Bildpunkten<br>4 GB RAM<br>466 GB Speicherplatz<br>Windows 7 Home Premium \u2013 zum Teil sogar in der 64-Bit-Version.<\/p>\n\n\n\n<p>Unabh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe haben die Ger\u00e4te oft nicht durch Leistung, sondern mit langer Akkulaufzeit und einem g\u00fcnstigen Preis ab etwa 300 Euro \u00fcberzeugt.<\/p>\n\n\n\n<p>Unterscheiden sich Netbooks von Notebooks?<br>Heutzutage spricht niemand mehr von Netbooks. Wahrscheinlich auch, weil die Neuerungen von damals heute l\u00e4ngst zum Standard geh\u00f6ren. So kamen Netbooks durch die Bank weg ohne DVD-Laufwerk. Fr\u00fcher eine Seltenheit, heute ganz normal. Musik, Filme und Software haben sich ins Internet verlagert und den Einschub f\u00fcr DVDs obsolet gemacht. Wie bei Smartphones verschwinden zunehmend auch Ger\u00e4te mit 10 Zoll kleinen Bildschirmen. Diese Display-Gr\u00f6\u00dfe findet man fast nur noch bei Tablets. Kleinere Notebooks kommen heute meist mit 13,3-Zoll-Bildschirmen. Selbst g\u00fcnstige Modelle sind oft so schlank gebaut, dass sie in jeden Rucksack passen. Noch immer gilt dagegen die Regel, dass es ab 300 Euro keine Raketen zu kaufen gibt. F\u00fcr den Preis reicht die Leistung meist nur, um im Internet (=Net=Netbook) zu surfen oder Mails zu beantworten.<\/p>\n\n\n\n<p>Chromebooks: Netbooks au\u00dfer Konkurrenz<br>Pr\u00e4destiniert daf\u00fcr sind Chromebooks. Die Notebooks mit dem namensgebenden Google-Betriebssystem Chrome OS gibt es mittlerweile zwar in vielen Gr\u00f6\u00dfen, besonders preiswert sind aber Modelle mit kleinerem Bildschirm. Die Krux: Gerade diese Ger\u00e4te konnten im Vergleichstest von COMPTER BILD nicht \u00fcberzeugen. Wenig Power und schwache Bildschirme verdarben den Spa\u00df am Surfen. Hinzu kommt: Unter Chrome OS laufen keine vollwertigen Windows-Programme. Stattdessen m\u00fcssen Nutzer auf Android-Apps zur\u00fcckgreifen. Die k\u00f6nnen beim Funktionsumfang oft nicht mithalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die besten Netbooks von heute<br>Wenn man sich die Laptop-Bestenliste von COMPUTER BILD anschaut, ist es aber auch 2020 noch m\u00f6glich, einige Windows-Ger\u00e4te als Netbooks zu identifizieren. Die Kriterien: Die Notebooks sind nicht zu gro\u00df, nicht zu schwer und auch nicht zu teuer. Mit diesem Ma\u00dfstab l\u00e4sst sich heute eine Blaupause erstellen. Denn entsprechende Ger\u00e4te kommen in der Regel mit einem &#8222;Intel Pentium N&#8220;-Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und 128 GB Speicher f\u00fcr Fotos, Videos &amp; Co. Oft handelt es sich um eMMC-Speicher, seltener um eine fixere SSD. Wie erw\u00e4hnt, ist mit der Ausstattung wenig mehr herauszuholen, als Word-Dokumente zu bearbeiten. Daf\u00fcr gibt es neben dem Preis aber einen weiteren Vorteil. Die Prozessoren arbeiten so effizient, dass sie keinen L\u00fcfter brauchen. Mit einem &#8222;aktuellen Netbook&#8220; surfen Sie also in der Regel ger\u00e4uschlos im Netz. Passend dazu kommt als Betriebssystem oft Windows 10 Home im S-Modus zum Einsatz. Diese spezielle Windows-Variante arbeitet besonders ressourcenschonend.<\/p>\n\n\n\n<p>Platz 5: Peaq Slim PNB S130<br>Wie ein modernes Netbook aussehen kann, zeigen Media Markt und Saturn unter der Hausmarke Peaq: Das Peaq Slim PNB S130 kostet gerade einmal 290 Euro, macht daf\u00fcr aber viel richtig. Der verbaute Intel Pentium N4200 ist zwar weder der neuste noch der schnellste Prozessor, reicht zum Surfen und f\u00fcr kleinere Office-Aufgaben aber aus. Etwas knapp f\u00e4llt der Speicher aus: Drin steckt eine eMMC (Embedded Multi Media Card) mit 115 GB. Eine gr\u00f6\u00dfere und schnellere SSD r\u00fcsten Nutzer aber einfach \u00fcber den Wartungsschacht nach. Im Test fiel au\u00dferdem das Display positiv auf. Das ist mit 13,3 Zoll etwas gr\u00f6\u00dfer, als es fr\u00fcher bei Netbooks der Fall war. Es zeigt Inhalte mit 1920&#215;1080 Pixeln an, nur Farben wirken minimal blass und die Farbtreue k\u00f6nnte h\u00f6her sein. F\u00fcr unter 300 Euro l\u00e4sst das Peaq ansonsten wenig vermissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Platz 4: Trekstore Primetab S11B<br>Das Primetab S11B von Trekstor ist ein weiteres Paradebeispiel f\u00fcr ein modernes Netbook. Dank 11,6-Zoll-Display ist das Ger\u00e4t sch\u00f6n kompakt. Der Bildschirm l\u00f6st in Full HD auf, punktet bei Helligkeit und Kontrast \u2013 nur die Farben wirken etwas blass. Im Inneren taktet der Einstiegsprozessor Intel Celeron N3350. Ein Feuerwerk brennt er nicht gerade ab, zum Surfen oder f\u00fcr eine Runde Solit\u00e4r reicht es aber. Leider f\u00e4llt der Speicher mit 64 GB ziemlich klein aus. Per microSD-Karte k\u00f6nnen Nutzer aber nachlegen. Selten in der Preisklasse: Das Primetab S11B kommt als Convertible mit Touchscreen und ansteckbarer Tastatur. Kostenpunkt: 299 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Platz 3: Trekstor Surfbook A13<br>Mit einer Bildschirm-Diagonale von 13,3 Zoll ist das Trekstor Surfbook A13 etwas gr\u00f6\u00dfer als das Primetab, bietet daf\u00fcr aber auch mehr. Der Full-HD-Bildschirm \u00fcberzeugte im Test, der verbaute Intel Pentium N5000 liefert genug Power f\u00fcr Office-Anwendungen und arbeitet ger\u00e4usch- weil l\u00fcfterlos. Au\u00dferdem punktet das Notebook mit geringem Gewicht und der M\u00f6glichkeit, zus\u00e4tzlichen SSD-Speicher nachzur\u00fcsten. Letzteres ist allerdings auch dringend n\u00f6tig. Mit 64 GB eMMC-Speicher l\u00e4sst sich auch beim Surfbook nicht viel anfangen. Daf\u00fcr stimmt der Preis: Wie das Primetab geht auch das Surfbook f\u00fcr rund 300 Euro \u00fcber die Ladentheke.<\/p>\n\n\n\n<p>Platz 2: Acer Switch 3<br>Nicht ganz g\u00fcnstig, daf\u00fcr sch\u00f6n kompakt ist das Acer Switch 3. Das Convertible kommt mit 12,2 Zoll gro\u00dfem Touchscreen, die Aufl\u00f6sung liegt bei scharfen 1920&#215;1200 Bildpunkten. Auch hier taktet ein l\u00fcfterloser Prozessor, diesmal der Intel Pentium N4200. Der Chip sorgt nicht f\u00fcr Spitzenleistung, das Dargebotene gen\u00fcgt aber f\u00fcr Office- und Internet-Anwendungen. Knapp wird es auch hier beim Speicher: 64 GB sind drin. Mehr r\u00fcsten Sie per microSD-Karte nach. Ausbauf\u00e4hig ist die Akkulaufzeit. Nach gut vier Stunden Videowiedergabe gingen die Lichter aus \u2013 das ist akzeptabel, mehr aber nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/Laptop-Akkus\/acer.htm\">Acer Laptop Akku<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Platz 1: Microsoft Surface Go 2<br>Wenn man so will, ist das Microsoft Surface Go 2 eine Art Edel-Netbook. Das Ger\u00e4t kommt mit einem 10,5 Zoll gro\u00dfem Display, das mit 1920&#215;1280 Pixeln aufl\u00f6st, ausgewogene Farben und ein mehr als solides Schwarz liefert. Im Inneren taktet der Intel Pentium Gold 4425Y. Dank des kompakten Bildschirms ist das Surface Go sch\u00f6n leicht. Es bringt nur 522 Gramm auf die Waage \u2013 ohne Tastatur. Das ist der Knackpunkt. Denn f\u00fcr 440 Euro gibt es das Microsoft-Ger\u00e4t nur ohne Tastatur-Cover und mit 64 GB kleinem eMMC-Speicher. Wer mehr will, muss tiefer in die Tasche greifen: F\u00fcr aktuell rund 560 Euro stecken eine SSD mit 128 GB und mehr Arbeitsspeicher (8 statt 4 GB) im Geh\u00e4use. Erst f\u00fcr rund 700 Euro bekommt man die Ausgabe mit dem deutlichen fixeren Core-m3-Prozessor. F\u00fcr 750 Euro gibt es dann noch LTE dazu. Die passende Tastatur kostet noch einmal \u00fcber 100 Euro extra.<\/p>\n\n\n\n<p>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/Laptop-Akkus\/microsoft.htm\">Microsoft Laptop Akku<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Netbooks im Test: Ultrabooks als starke Alternative<br>Darf es mehr Leistung, aber nicht mehr Gewicht sein, lohnt sich ein Blick auf besonders leichte Notebooks. Stellt neun Ger\u00e4te von 770 bis 1.080 Gramm vor. Nicht f\u00fcndig geworden?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nachbau Akkus f\u00fcr Laptop jetzt im akkusmarkt.de erh\u00e4ltlich.In unserem breit gef\u00e4cherten Angebot an&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/Laptop-Akkus_Lab.htm\">Laptop Akkus<\/a>&nbsp;finden Sie garantiert den richtigen Ersatzakku f\u00fcr ihr Laptop. Jetzt g\u00fcnstig online bestellen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kleine Geh\u00e4use, gerade genug Leistung, daf\u00fcr lange Akkulaufzeiten und g\u00fcnstige Preise, so lie\u00dfen sich vor zehn Jahren Netbooks zusammenfassen. Auch heute gibt es Ger\u00e4te, die auf diese Beschreibung passen. Ende der 2000er Jahre waren Netbooks so beliebt, dass die Ger\u00e4te sogar einen eigenen Eintrag in den Duden bekommen haben. 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