{"id":4796,"date":"2020-07-27T09:17:32","date_gmt":"2020-07-27T09:17:32","guid":{"rendered":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=4796"},"modified":"2020-07-27T09:17:32","modified_gmt":"2020-07-27T09:17:32","slug":"chuwi-corebook-pro-vorgestellt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/4796","title":{"rendered":"Chuwi CoreBook Pro vorgestellt"},"content":{"rendered":"\n<p>Bei&nbsp;<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/Laptop-Akkus\/chuwi.htm\" rel=\"noreferrer noopener\">Chuwi<\/a>&nbsp;steht ein brandneuer Laptop in den Startl\u00f6chern. Wie so oft bei Chuwi handelt es sich um ein Budgetger\u00e4t, mit klaren St\u00e4rken und Schw\u00e4chen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem im Bereich der Smartphones haben es die chinesischen Hersteller inzwischen seit Jahren drauf, Budgetger\u00e4te oder Flagshipkiller herzustellen, ohne dabei eindeutig an einer Stelle zu sparen. Klar, auch hier wird mal ein g\u00fcnstigerer Kamerasensor verbaut (hey OnePlus Nord) oder NFC weggelassen oder sonst etwas eingespart, im Gro\u00dfen und Ganzen aber handelt es sich meist um vollwertige Ger\u00e4te.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Chuwi versucht immer wieder, dieses Konzept auf den Laptopmarkt zu \u00fcbertragen, wie das dieses Mal gelungen ist, wollen wir uns hier einmal anschauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Design und Display&nbsp;<br>Das sind die zwei Dinge, bei denen das CoreBook wirklich punkten kann. Geboten wird dem K\u00e4ufer ein komplettes Metall Geh\u00e4use. Das Chuwi Logo ist klein auf der Vorderseite aufgedruckt, ansonsten l\u00e4sst nichts erahnen, dass es sich hier um ein Budgetger\u00e4t handeln k\u00f6nnte. Gefinisht ist das Ganze in einem matten Grau. Das Gewicht des CoreBook Pro liegt bei 1,34 Kg, somit ist es durchaus noch als handlich zu bezeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die andere St\u00e4rke des CoreBook Pro ist das Display. Es kommt ein 2k (2160*1440) Panel zum Einsatz. Solch eine hohe Aufl\u00f6sung haben selbst deutlich teurere Laptops oft nicht. Die Gr\u00f6\u00dfe des Displays liegt bei 13.2\u201c im 3:2 Format. Ein schlauer Schachzug. Inzwischen setzten immer mehr auf Produktivit\u00e4t getrimmte Laptops auf das 3:2 Format, der Bildschirm ist so h\u00f6her als beim klassischen 16:9. Das empfinden viele Nutzer in Office Programmen oder Feeds als angenehm, da solche Programme vertikalen Platz dringender brauchen, als horizontalen. Dieses Format in einem Budgetger\u00e4t ist f\u00fcr uns ein Pluspunkt und ein echter Mehrwert!<\/p>\n\n\n\n<p>Als weiteres Plus wirbt Chuwi mit einer 100 prozentigen Abdeckung des sRGB Farbraums. Das Display ist also akkurat bei der Abbildung von Farben, wichtig ist das ma\u00dfgeblich bei der Bearbeitung von Fotos oder Videos.<\/p>\n\n\n\n<p>Leistung<br>Hier wird schnell deutlich, warum das CoreBook trotz des \u201ePro\u201c im Namen als Budetger\u00e4t einzuordnen ist. Ein Intel Core i3 6157u kommt als Prozessor zum Einsatz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um noch einmal kurz aufzufrischen, was das bedeutet: Intel betreibt unter der \u201eCore i\u201c Serie drei Klassen: i7, i5 und i3. Dabei sind die i7 die nominell schnellsten und die i3 die langsamsten, g\u00fcnstigsten. Die 6 in 6175 steht f\u00fcr die sechste Generation. Zum Vergleich: Inzwischen sind wir bei der zehnten Generation. Das Ganze wird durch das \u201eu\u201c abgerundet. Das steht f\u00fcr besonders niedrigen Stromverbrauch und damit tendenziell niedrigere Leistung.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammengefasst handelt es sich hier um einen fast 5 Jahre alten Chip, der damals schon der schw\u00e4cheren Fraktion angeh\u00f6rte. Allerdings handelt es sich immerhin um einen Chip der Core i Serie, keinen Celeron. Die Leistung des i3 6157 sollte auch heute noch f\u00fcr grundlegende Aufgaben ausreichen. Sprich Webbrowsing und Office Programme sind kein Problem, Videos oder Fotos bearbeiten, rendern oder CAD schon.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Recheneinheit zur Seite steht eine Iris 550 Grafikeinheit. Diese ist erstaunlich stark f\u00fcr den Prozessor, Beispiel: GTA V in HD und niedrigsten Einstellungen l\u00e4uft immerhin bei 20-30 FPS. Dadurch k\u00f6nnte Chuwi auch die hohe Displayaufl\u00f6sung im Griff haben. Hier hatten wir schon Tablets mit hoher Aufl\u00f6sung, deren Prozessor leider schon bei Standardaufgaben ma\u00dflos \u00fcberfordert war.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber schon das 3:2 Display zeigt ja, worauf sich das CoreBook Pro spezialisiert hat. F\u00fcr alle, die CPU lastige Aufgaben an ihren Rechner stellen, ist das CoreBook nichts. F\u00fcr jemanden, der einen Laptop sucht, um unterwegs Mails zu checken und Texte zu schreiben, durchaus eine Option.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Arbeitsspeicher spendiert Chuwi dem Laptop ganze 8GB DDR4 RAM. Das ist kein Spitzenwert, f\u00fcr die Preisklasse allerdings stabil.<\/p>\n\n\n\n<p>Richtig erstaunlich wird es dann aber, wenn wir zum Massenspeicher kommen. Chuwi verbaut schnellen M.2 Speicher. Ja richtig geh\u00f6rt, 256GB M.2 kommen im CoreBook und dazu sogar noch ein weiterer freier Platz f\u00fcr eine M.2 SSD. Einer der Pl\u00e4tze unterst\u00fctzt sogar MVMe Speicher und so ist das CoreBook in dieser Hinsicht sehr zukunftssicher und aufr\u00fcstbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Akku, Anschl\u00fcsse und Weiteres<br>Bei den Anschl\u00fcssen des CoreBook Pro gilt Klasse statt Masse: Ein USB 3.0 Port, ein Stromeingang, Klinkenanschluss f\u00fcr Kopfh\u00f6rer, Micro-SD Karten Slot und ein Typ C Port. Dieser ist gut angebunden, etwa kann \u00fcber ihn das Ger\u00e4t geladen, schnell Daten \u00fcbertragen oder ein zweites Display bis 4k betrieben werden, f\u00fcr uns ein riesiger Pluspunkt!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Akku ist mit 46,2 Watt Stunden leider nur mittelm\u00e4\u00dfig bemessen. Laut Chuwi sollen acht Stunden m\u00f6glich sein, bevor das Ger\u00e4t ans Netz muss. Herstellerwerte sind da aber eigentlich immer zu optimistisch. Wenn realistisch sechs Stunden drin sind, w\u00e4re das schon ein guter Wert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tastatur des CoreBook kommt ohne Ziffernblock und wahrscheinlich exklusiv in QWERTY, daf\u00fcr mit Beleuchtung. Zur Verbindung mit anderen Ger\u00e4ten ist Bluetooth 4.2 verbaut, Wlan gibt\u2019s \u00fcber Dual-AC (WIFI 5).<\/p>\n\n\n\n<p>Preis und Fazit&nbsp;<br>Das CoreBook Pro ist ein sehr interessantes Ger\u00e4t. Allerdings muss man wissen, was man von ihm erwarten kann und was nicht. Kurz gesagt, Rechenpower: Nein, Office Anwendungen auf gutem Display zum kleinem Preis: Ja! Wer ein Ger\u00e4t im 3:2 Format sucht und nicht viel ausgeben will, der sollte sich das Ger\u00e4t auf jeden Fall mal genauer anschauen. Das gilt allerdings auch f\u00fcr alle Anderen, die auf der Suche nach einem g\u00fcnstigen Office PC sind. 3:2 ist ein gr\u00f6\u00dferer Vorteil, als man denken mag. Dazu die hohe Aufl\u00f6sung, die sorgt f\u00fcr gute Lesbarkeit und weniger Augenschmerzen. Ebenso erfreulich ist die Erweiterbarkeit des Speichers und die gute Auswahl an n\u00fctzlichen Anschl\u00fcssen. Zur Zeit ist das Ger\u00e4t \u00fcber diesen Link 100$ g\u00fcnstiger und damit f\u00fcr 399$ zu haben, dazu gibt es eine Laptoptasche umsonst. F\u00fcr diesen Preis kriegt das CoreBook Pro von uns eine klare Empfehlung, als g\u00fcnstiger Office-Laptop. Allerdings sollte man beachten, dass bei Bestellungen \u00fcber den Chuwi Onlineshop 16% Einfuhrumsatzsteuer f\u00e4llig werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was denkt ihr? Habt ihr schonmal ein 3:2 Laptop benutzt und was ist eure Meinung zu dem Chuwi CoreBook Pro?<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/chuwi-akku-HW-34154184-p1777991.htm\">Chuwi HW-34154184 Laptop akku<\/a>&nbsp;f\u00fcr Chuwi AeroBook 13.3 G139 CWI547 CWI510 batterien 55.8Wh\/4835mAh, 7.6V\/8.7V. 100 % kompatibel mit den Original Chuwi HW-34154184 Akkus. Hohe Qualit\u00e4t Laptop Akku f\u00fcr HW-34154184, 1 Jahr Garantie 30 Tage Geld zur\u00fcck.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei&nbsp;Chuwi&nbsp;steht ein brandneuer Laptop in den Startl\u00f6chern. Wie so oft bei Chuwi handelt es sich um ein Budgetger\u00e4t, mit klaren St\u00e4rken und Schw\u00e4chen.&nbsp; Vor allem im Bereich der Smartphones haben es die chinesischen Hersteller inzwischen seit Jahren drauf, Budgetger\u00e4te oder Flagshipkiller herzustellen, ohne dabei eindeutig an einer Stelle zu sparen. 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