{"id":4757,"date":"2020-07-17T08:42:59","date_gmt":"2020-07-17T08:42:59","guid":{"rendered":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=4757"},"modified":"2020-07-17T08:42:59","modified_gmt":"2020-07-17T08:42:59","slug":"apple-ipad-pro-11-256-gb-lte-2020-im-test","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/4757","title":{"rendered":"Apple iPad Pro 11 256 GB LTE 2020 im Test"},"content":{"rendered":"\n<p>Das iPad Pro 2020 ist ein hervorragendes Tablet und schneidet im Test exzellent ab. In seiner Generation setzt es sich qualitativ klar von anderen Modellen ab. Es \u00fcberzeugt mit einem sehr gro\u00dfen, hellen und farbstarken Display, die Performance ist spitze und l\u00e4sst keinen Raum f\u00fcr offene W\u00fcnsche. Dazu bekommen Sie eine gute Ausstattung und eine sehr lange Laufzeit. Aber auch das Aufladen dauert lange. Und mit den d\u00fcnnen Displayr\u00e4ndern hat es Apple etwas zu gut gemeint, denn das Tablet l\u00e4sst sich ohne versehentliche Eingaben kaum festhalten. Dennoch erweist sich das aktualisierte iPad Pro 11 als ein hervorragendes und \u00fcbergro\u00dfes Tablet. Aber zu einem Preis, der vielen Geldbeuteln das F\u00fcrchten lehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das iPad Pro 2020 in der Variante mit 11-Zoll-Bildschirm (den Test der 13-Zoll-Variante finden Sie hier) ist ein schickes Tablet, wenn auch das Design keine Neuerung gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4nger bringt. Mit Hilfe von optionalem Zubeh\u00f6r, wie beispielsweise ein Tastatur-Case, l\u00e4sst sich das Tablet aber auch ruckzuck zu einer Art Notebook konvertieren. An der rechten Kante des Ger\u00e4ts sitzt daf\u00fcr ein entsprechender Konnektor, das Verbinden von Tablet und Tastatur klappt daher unkompliziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Rahmen des Pro-iPads selbst besteht wie auch die komplette R\u00fcckseite aus Aluminium. Das sorgt f\u00fcr ein wertiges Gef\u00fchl in den H\u00e4nden und gleichzeitig f\u00fcr ein erstaunlich geringes Gewicht: Mit 474 Gramm bringt das Apple-Tablet trotz hochwertiger Materialien und einem 11 Zoll-Display weniger als einen halben Kilogramm auf die Waage. Zwar l\u00e4sst es sich dennoch nicht besonders lange mit einer Hand halten, der optische Eindruck l\u00e4sst aber mehr Masse erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls auff\u00e4llig: Auf der R\u00fcckseite des iPads sitzt nun erstmals ein komplettes Kameramodul mit einem \u00e4hnlichen Design wie beim iPhone 11 Pro. Neben einer zweiten Kameralinse findet sich hier noch ein neuer Sensor. Trotz des aus dem Geh\u00e4use hervorstehenden Moduls liegt das Tablet sehr flach auf Oberfl\u00e4chen, wackelnde Ecken bei der Bedienung im Liegen gibt es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Display des iPad Pro ist ohne Frage ein Highlight und staubt daher in unserem Test nicht umsonst eine sehr gute Note ab (stand Juli 2020). Das 11 Zoll gro\u00dfe IPS-Panel verbaut Apple im 4:3-Format. Vor allem f\u00fcr Mitschriften mit dem optional erh\u00e4ltlichen Apple Pencil ist das sehr komfortabel, da das Seitenverh\u00e4ltnis stark an das eines DIN-A4-Papiers erinnert. Und auch das Schreiben selbst f\u00fchlt sich dank der 120-Hertz-Bildwiederholrate und der 240-Hertz-Touchwiederholrate sehr nat\u00fcrlich an. Allgemein wirkt die gesamte Bedienung mit 120 Bildern pro Sekunde \u00fcberaus rund und fl\u00fcssig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aufl\u00f6sung des Displays ist mit 2.388 x 1.668 Pixeln auf dem Papier etwas krumm, bringt es aber auf angenehme 265 ppi. Wer ganz genau hinschaut, kann einzelne Pixel des Panels erkennen, im Alltag kommt ein solch gro\u00dfes Tablet aber kaum n\u00e4her als einen halben Meter-Abstand ans Gesicht. F\u00fcr eine solche Distanz ist die Aufl\u00f6sung mehr als ausreichend. \u00dcbrigens kommt das gr\u00f6\u00dfere iPad Pro mit 13-Zoll-Screen auf die exakt gleiche Pixeldichte wie der kleine Bruder, hier m\u00fcssen Sie also keine Abstriche bei einem der beiden Modelle machen.<\/p>\n\n\n\n<p>In unserem Labortest messen wir eine maximale Helligkeit von 625 cd\/m\u00b2. Das reicht nicht nur f\u00fcr die Nutzung in Geb\u00e4uden, sondern auch unter freiem Himmel vollkommen aus. Lediglich an \u00e4u\u00dferst sonnigen Tagen kommt der Bildschirm an seine Grenzen. Kontrastwerte bis zu 112:1 sind ein gutes Niveau.<\/p>\n\n\n\n<p>In puncto Farben gibt es ebenfalls nichts zu meckern: Den Standard-RGB-Farbraum (sRGB-Farbraum) deckt das iPad Pro zu rund 99,8 Prozent ab, den f\u00fcr HDR-Videos wichtigen DCI-P3-Farbraum zeigt es zu \u00fcber 99 Prozent. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass Apple auf IPS- anstelle von OLED-Technologie setzt, sind das hervorragende Werte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kritikpunkt bleibt allerdings. Das Display-Oberfl\u00e4chen-Verh\u00e4ltnis ist mit \u00fcber 82 Prozent sehr hoch, dementsprechend d\u00fcnn sind die Displayr\u00e4nder rund um den Screen. Bei der allt\u00e4glichen Nutzung im Praxistest f\u00e4llt auf, dass die Daumen beim Halten des Ger\u00e4ts hin und wieder versehentliche Aktionen auf dem Bildschirm ausl\u00f6sen. Gerade f\u00fcr Menschen mit gr\u00f6\u00dferen Daumen k\u00f6nnte das zu einem Problem werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Akku des gro\u00dfen iPad Pro bringt es auf eine Kapazit\u00e4t von stattlichen 7.600 mAh. Das braucht es aber auch, immerhin zieht ein gro\u00dfes Display mit 120 Hertz-Bildwiederholrate ordentlich am Akku.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch zeigt sich in unserem Test eine Top-Laufzeit von 14:01 Stunden beim kontinuierlichen simulierten Scrollen unter 200 cd\/m\u00b2 Helligkeit, beim Betrachten eines Full-HD-Videos schafft es das Apple-Tablet ebenfalls auf 13:45 Stunden. In jedem Fall sollten Sie es auch bei exzessiver Nutzung problemlos \u00fcber einen langen Tag ohne Zwischenhalt an der Steckdose schaffen. Die Akkulaufzeiten ist damit im Vergleich zum gr\u00f6\u00dferen Modell teils deutlich besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zwischenhalt f\u00e4llt allerdings im Falle des iPad Pro besonders lange aus. Der Grund hierf\u00fcr: Im Lieferumfang liegt lediglich ein 18 Watt starkes Netzteil bei. Das mag bei Smartphones f\u00fcr eine einigerma\u00dfen kurze Ladezeit sorgen, bei einem solch gro\u00dfen Akku dauert es in unserem Test aber ganze 2:52 Stunden f\u00fcr eine volle Ladung. Wer das verk\u00fcrzen m\u00f6chte, muss nochmals in die Tasche greifen und einen flotteren Charger kaufen. Dass kabelloses Laden bei einem solch gro\u00dfen Ger\u00e4t nicht verbaut ist, er\u00fcbrigt sich \u2013 ein besonders praktisches Feature w\u00e4re das in dieser Gr\u00f6\u00dfenklasse nicht. Zudem w\u00e4re das wegen des Geh\u00e4uses aus Aluminium auch gar nicht m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit das Betriebssystem und alle Apps so fl\u00fcssig laufen, wie man es auch auf den Smartphones des Herstellers gewohnt ist, kommt der leistungsstarke Apple A12X Bionic-Prozessor zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um eine etwas st\u00e4rkere Version des Apple A12 Bionic aus dem iPhone XS mit sechs Rechenkernen und einer Taktrate von bis zu 2,49 Gigahertz. Dazu gibt es etwas magere vier Gigabyte Arbeitsspeicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Papier klingt die verbaute Hardware nicht nach einem Tablet f\u00fcr bis zu rund 1.000 Euro, allerdings macht sich Apple wie auch bei den vorherigen Generationen iPhone und iPad das eigene Betriebssystem zu Nutze: Da Hardware sowie Software aus eigenem Hause stammen, kann der Hersteller bereits w\u00e4hrend der Entwicklung entsprechende Anpassungen vornehmen und schafft somit deutlich bessere Ergebnisse bei der Performance.<\/p>\n\n\n\n<p>Das zeigt sich vor allem in unserem Labortest: Unsere aufwendige Test-PDF-Datei l\u00e4dt und rendert das iPad Pro 2020 in gerade einmal 3,3 Sekunden \u2013 das ist absolut Spitze. Auch in Benchmarks zeigt das Tablet mit entsprechend hohen Zahlen, was es kann. Unser Praxistest ist daher wenig \u00fcberraschend top. Keine Ruckler, keine l\u00e4ngeren Ladezeiten und eine durchwegs fl\u00fcssige Leistung pr\u00e4gen das iPad Pro, egal bei welchen Aufgaben. Einziger &#8222;Wermutstropfen&#8220;: Die 2018er-Version ist kaum schw\u00e4cher, und war damals schon entsprechend exzellent. Im Alltag werden Sie zwischen den Modellen keinen Unterschied feststellen, sparen mit dem Modell aus 2018 allerdings Geld.<\/p>\n\n\n\n<p>Die R\u00fcckseite des iPad Pro 2020 unterscheidet sich von seinem Vorg\u00e4nger haupts\u00e4chlich durch das ver\u00e4nderte Kameradesign. Am oberen linken Eck sitzt nun nicht mehr nur eine Kameralinse, sondern ein ganzes Modul. Unter der Hauptkamera platziert sich hier nun erstmals in einem iPad auch eine Ultra-Weitwinkel-Kamera. Die Hauptkamera ist dabei optisch stabilisiert und ein LED-Blitz ist ebenfalls wieder verbaut. Videos sind mit dieser Hardware-Kombination in 4K bei 60 Bildern pro Sekunde m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem f\u00e4hrt das Tablet mit einem gro\u00dfen Sensor auf, der bei der Gr\u00f6\u00dfe und Position stark der dritten Kameralinse des iPhone 11 Pro(Max) \u00e4hnelt. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Lidar-Sensor. Das steht f\u00fcr &#8222;Light Detection and Ranging&#8220;. Er misst dreidimensionale Strukturen um sich herum und hilft vor allem bei Anwendungen im Augmented-Reality-Bereich. So lassen sich nun fl\u00fcssiger und zuverl\u00e4ssiger als zuvor virtuelle M\u00f6belst\u00fccke im Raum platzieren, Action-Figuren in die Welt rufen oder Games in virtueller Realit\u00e4t spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bildqualit\u00e4t der r\u00fcckseitigen Kamera \u00fcberzeugt: Unter Tageslicht holt sich das iPad die Bestnote, unter schwierigen Lichtbedingungen schw\u00e4chelt es nur etwas. Anders steht es allerdings um die Frontkamera: Unter Tageslicht macht diese noch einen guten Job, mit zunehmend schw\u00e4cherem Licht l\u00e4sst aber auch die Bildqualit\u00e4t stark nach. Schnell schleichen sich starkes Rauschen und unscharfe Details ein, was Selfies oder FaceTime zu keinem besonders gro\u00dfen Spa\u00df macht. Die Kamera ist funktional, kann aber nicht mit der Ausstattung mithalten, wie wir sie bei einem sehr guten Tablet oder einem guten Smartphone erwarten w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Ausstattung zeigt das iPad Pro 2020 nur wenige Schw\u00e4chen, die bei unserer Bewertung allerdings wertvolle Punkte kosten.<br>\u2022 Als Betriebssystem kommt das aktuelle iPadOS 13 zum Einsatz. Es ist die erste eigenst\u00e4ndige Tablet-Software von Apple und bietet gegen\u00fcber iOS einige n\u00fctzliche Zusatzfunktionen f\u00fcr den gro\u00dfen Screen, darunter Split-Screen und mehr App-Icons auf dem Homescreen. Ein Update auf iPadOS 14 wird folgen.<br>\u2022 Der interne Speicherplatz f\u00e4llt mit 256 Gigabyte in der von uns getesteten Version gro\u00df aus, k\u00f6nnte aber je nach Einsatzgebiet des Tablets knapp werden. Alternativ stehen Varianten mit 128 Gigabyte, 512 Gigabyte und einem Terabyte zur Verf\u00fcgung. Der Speicherplatz ist nicht durch eine Micro-SD-Karte oder eine gleichwertige Alternative erweiterbar.<br>\u2022 Sehr bemerkenswert sind die verbauten Lautsprecher des iPad Pro. Insgesamt vier an der Zahl verteilen sich im Rahmen rund um das Tablet und sorgen f\u00fcr einen erstklassigen Sound. Eine hohe Maximallautst\u00e4rke, satter Bass und ein klarer Sound lehren sogar so manch kleinen Soundanlage das F\u00fcrchten. Das gr\u00f6\u00dfere Pro-Modell kann hier aber nochmal einen Hauch mehr, da es gr\u00f6\u00dfere Resonanzr\u00e4ume bietet.<br>\u2022 Wie auch im Vorg\u00e4nger-Modell kommt beim iPad Pro wie auch bei den MacBooks USB-C anstelle des hauseigenen Lightning-Ports zum Einsatz. Den Apple-Laptop und das Tablet k\u00f6nnen Sie also durch das gleiche Ladekabel mit Strom versorgen.<br>\u2022 Im Gegensatz zu den g\u00fcnstigeren Modellen setzt Apple beim iPad Pro auf die 3D-Gesichtserkennung FaceID anstelle der Fingerabdruckerkennung TouchID. Die biometrische Entsperrung funktioniert in unserem Praxistest sehr flott und zuverl\u00e4ssig, sogar von suboptimalen Erkennungswinkeln. Lediglich das Verdecken der Sensoren passiert im Querformat etwas h\u00e4ufiger. Das Tablet weist dann mit einer Texteinblendung auf dem Sperrbildschirm darauf hin.<br>\u2022 In der aufpreispflichtigen LTE-Variante kommt das iPad Pro 2020 mit Dual-SIM-Unterst\u00fctzung, wovon allerdings eine SIM-Karte in Form einer virtuellen eSIM auf dem Ger\u00e4t gespeichert sein muss.<br>\u2022 In Sachen Konnektivit\u00e4t au\u00dferhalb Mobilfunk f\u00e4hrt das iPad Pro mit WiFi5 (WLAN-ac) und aktuellem Bluetooth 5.0 auf. Den schnellen WiFi-6-Standard (WLAN-ax) unterst\u00fctzt es allerdings nicht.<br>\u2022 Eine IP-Zertifizierung zum Schutz vor Staub und Wasser hat das iPad Pro nicht, ebenfalls fehlt der Kopfh\u00f6reranschluss \u2013 in Tablets ein nach wie vor wichtiges Feature.<\/p>\n\n\n\n<p>Preislich liegt das iPad Pro in der von uns getesteten Version mit 11-Zoll-Bildschirm, LTE-Funktionalit\u00e4t und 256 Gigabyte gro\u00dfem Speicherplatz bei einer UVP von 1.149 Euro. In der Basisversion mit 11 Zoll und 128 Gigabyte Speicherplatz liegt das Ger\u00e4t bei 830 Euro, das Ende der Fahnenstange liegt bei 12,9 Zoll Bildschirmdiagonale, LTE-Unterst\u00fctzung und einem Terabyte Speicherplatz f\u00fcr saftige 1.700 Euro. Mit im Karton liegt ein beidseitig mit USB-C best\u00fccktes Kabel und ein 18 Watt-Netzteil. H\u00fclle, Displayschutzfolie, Tastatur und Stylus m\u00fcssen auf Wunsch separat erworben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer Bildschirmdiagonale von knapp 13 Zoll spielt der gro\u00dfe Bruder des hier getesteten iPad Pro 11 gr\u00f6\u00dfentechnisch eher in der Liga aktueller MacBooks als in derer von Tablets. Aber auch die &#8222;kleine&#8220; Variante bietet nicht gerade einen knappen Screen Au\u00dferden kann der Preis des Ger\u00e4ts gut und gerne in H\u00f6hen eines solchen Notebooks schie\u00dfen. Zurecht stellt sich daher die Frage, ob das iPad Pro nicht vielleicht sogar die bessere Wahl gegen\u00fcber einem \u00e4hnlich teuren MacBook ist. Eine eindeutige Antwort darauf l\u00e4sst sich nicht geben, immerhin spielt die Frage, welche Anforderungen Sie an Ihr Arbeits-Ger\u00e4t stellen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung.<\/p>\n\n\n\n<p>Das iPad trumpft vor allem mit Features auf, die das mobile Arbeiten besonders einfach machen. So l\u00e4sst sich das Tablet per Touchscreen bedienen \u2013 eine Funktion, die nach wie vor in keinem Apple-Laptop zum Einsatz kommt. Noch dazu wiegt es lediglich knapp \u00fcber 600 Gramm und ist somit wesentlich leichter als vergleichbare MacBooks. Das Betriebssystem iPad OS ist stark an das Smartphone-System iOS angelehnt und kommt nicht nur mit diversen Apps, die man so schon von iPhones gew\u00f6hnt ist, sondern macht die Bedienung als iPhone-Nutzer wesentlich unkomplizierter als die erste Ber\u00fchrung mit macOS. Und mit dem optionalen Zubeh\u00f6r, darunter eine Tastatur, eine drahtlose Maus und dem Apple-Pencil, l\u00e4sst sich recht flott eine Art vollwertiger Computer aus dem iPad bauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das MacBook hingegen richtet sich vor allem an \u00fcberwiegend station\u00e4r arbeitende Nutzer, die ihren Arbeitsplatz allerdings auch gerne mal flott verlagern m\u00f6chten. Die fest verbaute Tastatur macht einen wesentlich hochwertigeren Eindruck beim Tippen, eine Maus in Form eines sehr pr\u00e4zisen Touchpads ist ebenfalls integriert. Zudem kommt das MacBook mit wesentlich mehr Arbeitsspeicher, l\u00e4sst sich mit einem deutlich gr\u00f6\u00dferen internen Speicher konfigurieren und spielt seine St\u00e4rken vor allem im Multitasking aus. Das macOS-Betriebssystem ist hier die bessere Wahl f\u00fcr mehrere virtuelle Desktops, einer Schreibtisch-Oberfl\u00e4che f\u00fcr eine Komplett-\u00dcbersicht und vor allem f\u00fcr zahlreiche Desktop-Programme, darunter beispielsweise die vollwertigen Adobe-Programme.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>De facto kommen beide Ger\u00e4te mit ihren eigenen Vorteilen und mit keinem der Ger\u00e4te treffen Sie eine schlechte Wahl. F\u00fcr welches der beiden Ger\u00e4te Sie sich letzten Endes entscheiden sollten, h\u00e4ngt somit ganz einfach von Ihren pers\u00f6nlichen Pr\u00e4ferenzen ab.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;<a href=\"http:\/\/www.akkusmarkt.de\/apple-akku-A1577-p1775744.htm\">Apple iPad Pro 12.9 Akku f\u00fcr A1577<\/a><br>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;<a href=\"http:\/\/www.akkusmarkt.de\/apple-akku-A1664-p1775650.htm\">Apple iPad Pro 9.7 Akku f\u00fcr A1664<\/a><br>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/Tablet-Akkus\/apple.htm\">Apple Tablets Akku<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das iPad Pro 2020 ist ein hervorragendes Tablet und schneidet im Test exzellent ab. In seiner Generation setzt es sich qualitativ klar von anderen Modellen ab. Es \u00fcberzeugt mit einem sehr gro\u00dfen, hellen und farbstarken Display, die Performance ist spitze und l\u00e4sst keinen Raum f\u00fcr offene W\u00fcnsche. Dazu bekommen Sie eine gute Ausstattung und eine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[48],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4757"}],"collection":[{"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4757"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4757\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}