{"id":4589,"date":"2020-06-29T08:29:13","date_gmt":"2020-06-29T08:29:13","guid":{"rendered":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=4589"},"modified":"2020-06-29T08:29:13","modified_gmt":"2020-06-29T08:29:13","slug":"kriterien-fuer-den-notebook-kauf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/4589","title":{"rendered":"Kriterien f\u00fcr den Notebook-Kauf"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Notebook-Angebot erschl\u00e4gt jeden, der versucht, das passende Ger\u00e4t herauszusieben. Wir sch\u00e4rfen Ihren Blick f\u00fcr das Wesentliche und impfen Sie gegen die Floskeln der Hersteller.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Dutzend Marken mit mindestens f\u00fcnf (Apple) bis \u00fcber vierzig Baureihen (Dell, Acer) in unendlich vielen Konfigurationen: Das Notebook-Angebot erschl\u00e4gt jeden, der versucht, das passende Ger\u00e4t herauszusieben. Wir sch\u00e4rfen Ihren Blick f\u00fcr das Wesentliche und impfen Sie gegen die Floskeln der Hersteller.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nicht einfach, einen \u00dcberblick \u00fcber den Notebook-Markt zu gewinnen. Erschwert wird das Vorhaben von kurzen Produktzyklen und komplett neuen Ger\u00e4teklassen: Kaum sind die Netbooks etabliert, kommen nun die CULV-Notebooks, die dank ihrer Stromsparprozessoren wenig wiegen, preislich aber meilenweit unter bisherigen Subnotebooks liegen. Die ersten Modelle brachte Acer vor rund einem halben Jahr auf den Markt, inzwischen haben weitere Hersteller nachgezogen. Als dritte neue Klasse tauchen gerade die kraftvollen Riesen mit Core i7 auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorteil dieser Dynamik: Mit dem zunehmenden Wettbewerb sinken die Preise, w\u00e4hrend Ihre Chance steigt, ein Notebook zu finden, das wie ma\u00dfgeschneidert zu Ihnen passt. Die folgenden Kriterien helfen Ihnen, die Spreu vom Weizen zu trennen \u2013 vom Display \u00fcber die Akkulaufzeit und dem richtigen Prozessor bis zu den Schnittstellen. Am Anfang sollte jedoch die Frage stehen: Wo m\u00f6chten Sie Ihr Notebook \u00fcberhaupt einsetzen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es Sie regelm\u00e4\u00dfig unterwegs begleiten soll, ziehen Sie die Obergrenze am besten bei 14 Zoll. Die weniger als zwei Kilogramm schweren 12- und 13,3-Z\u00f6ller passen in Rucks\u00e4cke und Aktentaschen, ihre Tastaturen sind aber so gut wie beim Desktop-PC. Netbooks mit 10-Zoll-Display wiegen kaum weniger als 12-Z\u00f6ller und lassen sich aufgrund ihrer Schrumpftasten deutlich unpraktischer bedienen. Von den 14-Z\u00f6llern bleibt eine Handvoll unter der Zwei-Kilo-Marke, darunter das teure Lenovo Thinkpad T400s und die g\u00fcnstigen Samsung X420 und Acer Travelmate 8471.<\/p>\n\n\n\n<p>Kompromiss oder Doppelstrategie<br>Leicht f\u00e4llt die Wahl der richtigen Gr\u00f6\u00dfe, wenn Sie Ihr Notebook ausschlie\u00dflich zu Hause einsetzen. Das Gewicht spielt keine Rolle und bei Displaygr\u00f6\u00dfen ab 16 Zoll vermissen nur wenige Anwender einen externen Bildschirm. Und die 15-Z\u00f6ller? Sie bilden nach wie vor die gefragteste Klasse. Nicht nur, weil sie weniger kosten als gr\u00f6\u00dfere und kleinere Notebooks. Dank neuer Stromsparprozessoren haben einige Exemplare \u2013 zum Beispiel von Acer oder MSI \u2013 abgespeckt und bringen weniger als 2,5 Kilogramm auf die Waage. Die Standardgr\u00f6\u00dfe \u00fcberzeugt damit mehr denn je \u2013 als Kompromiss f\u00fcr alle Nutzer, die sich nicht zwischen Gro\u00df und Klein entscheiden wollen, weil sie ihr Notebook zumeist zu Hause, manchmal aber auch unterwegs einsetzen. Oder weil sie einfach noch nie ein Notebook besessen haben und nicht absch\u00e4tzen k\u00f6nnen, wie oft es auf Reisen gehen wird. Die meisten leichten 15-Z\u00f6ller erkaufen sich die neue Mobilit\u00e4t allerdings mit eingeschr\u00e4nkter Rechenleistung und dem Verzicht auf ein optisches Laufwerk.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine nicht zwangsl\u00e4ufig teurere Alternative zum universellen 15-Z\u00f6ller ist die Doppelstrategie: Unterwegs surfen und schreiben Sie auf einem Netbook oder 12-Z\u00f6ller, anspruchsvolle Aufgaben erledigen Sie zu Hause am Desktop-Rechner oder an einem gro\u00dfen Notebook.<\/p>\n\n\n\n<p>Pixelgeiz<br>Leider sorgt ein gro\u00dfes Display nicht automatisch f\u00fcr mehr \u00dcbersicht, erst eine vern\u00fcnftige Pixelzahl verwandelt Schirmfl\u00e4che in wertvolle, nutzbare Fl\u00e4che. Die meisten 15- und sogar viele 16-Zoll-Modelle zeigen nur 1366 \u00d7 768 Punkte, sie transportieren also nicht mehr Information als ein 11,6-Z\u00f6ller. Beim Arbeiten mit Tabellen, Surfen oder Jonglieren mehrerer Fenster verschwenden Sie auf diesen Bildschirmen viel Zeit mit Scrollman\u00f6vern.<\/p>\n\n\n\n<p>Produktiver arbeiten Sie mit einer Aufl\u00f6sung von mindestens 1440 \u00d7 900 Bildpunkten, doch dieses Kriterium stutzt das Heer der in Frage kommenden 14- und 15-Z\u00f6ller zu einer k\u00fcmmerlichen Kohorte zurecht. \u00dcbrig bleiben ein paar Business-Notebooks, zum Beispiel das HP Compaq 6530b, die Lenovo Thinkpads T400 und SL500 sowie die teuren Consumer-Modelle von Apple (MacBook Pro) und Sony (Vaio BZ). Dell quetscht gegen 70 Euro Aufpreis sogar 1920 \u00d7 1080 Pixel in den Bildschirm seines Studio 15. Erst ab 16 Zoll findet man h\u00f6here Aufl\u00f6sungen regelm\u00e4\u00dfiger.<\/p>\n\n\n\n<p>Das einzige 13-Zoll-Notebook mit 1440 \u00d7 900 Pixeln verkauft Lenovo mit dem 1800 Euro teuren Thinkpad X301. Das Subnotebook mit der h\u00f6chsten Aufl\u00f6sung baut aber Sony: Das Vaio Z zeigt kolossale 1600 \u00d7 900 Punkte. Die daraus resultierenden 140 dpi empfinden viele Anwender aber als zu feink\u00f6rnig. Rund 120 dpi halten die Meisten f\u00fcr ideal, weil Standardschriften dann in einer gut lesbaren Gr\u00f6\u00dfe erscheinen (siehe Grafik oben rechts).<\/p>\n\n\n\n<p>10-Zoll-Netbooks zeigen meist 1024 \u00d7 600 Punkte, was nicht einmal f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Dialogfenster ausreicht. Mehr Durchblick erlauben das Vaio W von Sony und das Inspiron Mini 10 von Dell mit jeweils 1366 \u00d7 768.<\/p>\n\n\n\n<p>Das fr\u00fcher \u00fcbliche 4:3-Format stirbt gerade aus, vom Lenovo T61 und Fujitsu Lifebook E8310 liegen nur noch Restposten bei den H\u00e4ndlern. Auch die Auswahl an Bildschirmen im 16:10-Format schrumpft zugunsten der 16:9er, die sich f\u00fcr DVDs gut eignen, beim Arbeiten mit l\u00e4ngeren Texten und beim Surfen aber h\u00e4ufigeres Scrollen erfordern.<\/p>\n\n\n\n<p>Schachmatt<br>Die nervigen Spiegeldisplays dominieren den Consumer-Markt nach wie vor. Nur einige aktuelle Samsung-Netbooks, zum Beispiel das N510 und das N140, gl\u00e4nzen nicht \u2013 ein erstes Zeichen f\u00fcr ein Comeback der matten Oberfl\u00e4chen? Davon kann man wohl erst sprechen, wenn weitere Hersteller nachziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis dahin k\u00f6nnen Sie auf die fast durchg\u00e4ngig matten Business-Ger\u00e4te ausweichen. Bei Acer hei\u00dfen diese Travelmate, bei Dell Vostro, Latitude oder Precision, bei Fujitsu Lifebook oder Celsius, bei HP Compaq oder Elitebook, bei Lenovo Thinkpad und bei Toshiba Tecra. Einen Mittelweg stellen einige Modelle von Sony dar, die einfallendes Licht nicht so stark reflektieren wie andere Spiegeldisplays.<\/p>\n\n\n\n<p>Displays mit knackigen, lebendigen Farben sind selten \u2013 und teuer: Mindestens 1000 Euro muss man f\u00fcr Sonys Vaio FW mit Wide-Gamut-Display ausgeben. Ebenfalls farbstark und optional auch matt sind das MacBook Pro 15 und das MacBook Pro 17 von Apple. Noch nat\u00fcrlichere Farben zeigen Notebooks mit RGB-LED-Backlight wie das Dell Studio XPS 16 (ab 1270 Euro) und die HP-Workstation Elitebook 8370w (ab 2500 Euro).<\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft jedoch nicht, dass die Displays der Bis-1000-Euro-Klasse nur schwer verdauliche Gr\u00fctze anzeigen. Sie zeigen zwar flauere Farben und geringere Kontraste als die erw\u00e4hnten Spitzendisplays und ganz normale externe Monitore, den Unterschied bemerken ungeschulte Augen aber erst im direkten Vergleich. Hell genug leuchten Standard-Notebooks ebenfalls \u2013 Werte unter 150 cd\/m2 messen wir selten.<\/p>\n\n\n\n<p>Marathonl\u00e4ufer<br>In den letzten Monaten sind viele Notebooks mit Laufzeiten weit jenseits der \u00fcblichen drei Stunden auf den Markt gekommen. Rund acht Stunden laufen zum Beispiel Apples 13-Zoll-MacBook und das MacBook Pro mit 17-Zoll-Display. Dank neuer, stromsparender und g\u00fcnstiger Prozessoren geh\u00f6ren aber auch billigere Modelle zu den neuen Marathonl\u00e4ufern: Die mittlerweile auf s\u00e4mtliche Gr\u00f6\u00dfen von 11,6 bis 15,6 Zoll aufgef\u00e4cherten Timelines von Acer erreichen \u00fcber neun Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Netbooks haben Samsungs N140 und Toshibas NB200-110 eine \u00e4hnlich gute Kondition, das MSI Wind U115 Hybrid schafft sogar 16 Stunden. \u00dcber die F\u00fcnf-Stunden-Marke kommen die meisten aktuellen Net- und Subnotebooks \u2013 Mobilit\u00e4t kostet zurzeit weniger denn je.<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits sollte man beim Kauf weiterhin genau hinschauen, denn sparsame Prozessoren allein garantieren keine langen Laufzeiten. Zum Beispiel best\u00fcckt MSI seine X-Slim-Serie mit schwachbr\u00fcstigen Akkus, um ein niedriges Gesamtgewicht und eine flache Seitenlinie zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie auf ein schlankes \u00c4u\u00dferes wenig, auf Unabh\u00e4ngigkeit von der Steckdose aber viel Wert legen, k\u00f6nnen Sie die Laufzeit vieler Business- und Subnotebooks mit Hochkapazit\u00e4ts- und Zusatzakkus auf Rekordwerte schrauben: Dells Latitude E6400 schafft voll best\u00fcckt 16, HPs Elitebook 6930p sogar 21 Stunden. Die Extra-Saftspender kosten allerdings 100 bis \u00fcber 300 Euro. Bei manchen Notebooks, zum Beispiel von Lenovo, verschwindet der Zweitakku elegant im Schacht des optischen Laufwerks.<\/p>\n\n\n\n<p>Schrittmacher<br>Die schnellsten Notebook-Prozessoren kommen von Intel, haben vier Kerne, hei\u00dfen Core i7 und produzieren so viel hei\u00dfe Luft, dass zumindest die bislang von uns getesteten Notebooks sie nicht leise k\u00fchlen. Das macht aber nichts: Die schnellsten Core-2-Duo-Versionen mit 6 MByte Level-2-Cache bieten f\u00fcr beinahe alle Aufgaben gen\u00fcgend Reserven; nur f\u00fcr Spezialaufgaben, die von vier CPU-Kernen profitieren, lohnt sich der i7, zum Beispiel f\u00fcr das Transkodieren von Videos. \u00dcber neunzig Prozent der Anwender d\u00fcrften aber mit den langsameren Zweikernprozessoren von Intel und AMD mit rund 2 GHz und 1 bis 3 MByte Level-2-Cache auskommen, sie dekodieren zum Beispiel HD-Filme m\u00fchelos.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00fcrbar langsamer rechnen die Einkernprozessoren unter 2 GHz, die Videos in voller HD-Aufl\u00f6sung (1080p) nur ruckelnd abspielen. Trotzdem setzen die Notebook-Hersteller den Intel SU3500 und den SU2700 sowie den AMD Athlon Neo in letzter Zeit vermehrt ein, weil sie besonders wenig Strom verbraten \u2013 und immerhin noch zwei- bis dreimal so flott kalkulieren wie die Netbook-Prozessoren Atom N und Atom Z.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz- und Langzeitged\u00e4chtnis<br>Aktuelle Netbooks bringen nur 1 GByte RAM mit, aber zum Gl\u00fcck hat Microsoft den Speicherappetit von Windows 7 im Vergleich zum Vorg\u00e4nger Vista gez\u00fcgelt. Das neue Betriebssystem l\u00e4uft deshalb auch auf den Mini-Rechnern fl\u00fcssig. Den Schritt auf 2 GByte \u2013 so viel Speicher haben gr\u00f6\u00dfere Notebooks selbst in der Billigklasse \u2013 sp\u00fcren Sie zum Beispiel beim Arbeiten mit Videos oder gro\u00dfen Bildern.<\/p>\n\n\n\n<p>Um mehr als 3 GByte Speicher anzusprechen, ben\u00f6tigen Sie ein 64-Bit-Betriebssystem. Einige Hersteller verkaufen ihre mit 4 GByte best\u00fcckten Modelle trotzdem nur mit einem 32-Bit-Windows, andere liefern die 64-Bit-Version zwar nicht vorinstalliert, aber immerhin auf DVD oder in der Recovery-Partition mit \u2013 es lohnt sich also, das Datenblatt akribisch zu studieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele aktuelle Notebooks verkraften sogar bis zu 8 GByte RAM, womit Sie auch riesige Bilder im RAW-Format ungebremst durch ihre Bildbearbeitung jagen, aber die dazu notwendigen 4-GByte-Module kosten mindestens 200 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuelle Notebook-Festplatten mit 320 bis 640 GByte erzielen Transferraten von 60 MByte\/s und mehr, die etwas langsameren 160-GByte-Platten finden sich vorwiegend in Netbooks. Brauchen Sie mehr als 640 GByte, m\u00fcssen Sie entweder auf die ersten 750er-Exemplare warten \u2013 oder Sie kaufen ein Notebook mit zwei Platten. Dann kommen haupts\u00e4chlich 18- und 17-Z\u00f6ller in Frage, dazu einige 16-Z\u00f6ller wie das M60 von Asus und nur ein 15-Z\u00f6ller, das 1400 Euro teure Toshiba Qosmio F50. Zus\u00e4tzlichen Platz kann die zweite Platte immer liefern, aber einen RAID-Verbund konfiguriert kaum ein Hersteller, das m\u00fcssen Sie selbst erledigen.<\/p>\n\n\n\n<p>SSDs lesen mit rund 200 MByte\/s und schreiben mit \u00fcber 100 MByte\/s, sind robust und arbeiten komplett ger\u00e4uschlos. Nachteil der Flitzer sind ihre gesalzenen Preise, so kostet beispielsweise eine 256-GByte-SSD \u00fcber 600, eine normale 500-GByte-Platte aber weniger als 80 Euro. Au\u00dferdem liegen zur Lebensdauer von Mainstream-SSDs noch keine Langzeiterfahrungen vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur SSDs geben irgendwann den Geist auf, auch normale Fesplatten. Denken Sie daher unbedingt an ein regelm\u00e4\u00dfiges Backup, zum Beispiel auf einer externen Festplatte oder einem USB-Stick. Gleichzeitig sch\u00fctzen Sie sich damit gegen Datenverlust durch einen Diebstahl Ihres Notebooks.<\/p>\n\n\n\n<p>Hei\u00dfe Chips<br>Selbst die aktuell schnellsten mobilen Grafikchips, der GTX 280M von Nvidia und der Mobility Radeon 4850\/4870 von AMD, hinken mit weitem Abstand hinter Desktop-Grafikchips her. Aufgrund der meist kurzen Laufzeiten und lauten L\u00fcfter taugen Notebooks mit diesen High-End-Grafikchips au\u00dferdem kaum f\u00fcr den Alltag. Erst recht nicht, wenn gleich zwei davon im Notebook stecken: Dell koppelt in seinem Alienware M17x zwei GTX 280M und verlangt f\u00fcr das Kraftpaket mindestens 2600 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein besseres Verh\u00e4ltnis zwischen Leistungsaufnahme und Rechenkraft haben die Chips der Performance-Klasse wie der AMD Radeon HD 4650 und der Nvidia GT 240M. Sie tauchen in vielen alltagstauglichen 15- und 16-Z\u00f6llern auf und eignen sich f\u00fcr Spiele mit heruntergedrehten Details oder niedrigeren Aufl\u00f6sungen \u2013 letztere herrschen bei Notebook-Displays ja ohnehin vor. Die Chips der Serie Radeon HD 45XX rechnen rund ein Drittel langsamer als die Performance-Klasse, dahinter folgt im gleichen Abstand der in Notebooks um 600 Euro verbreitete Radeon HD 4330.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einigen Notebooks, zum Beispiel von Apple und Sony, k\u00f6nnen Sie den Grafikchip abschalten, woraufhin die akkuschonende Chipsatzgrafik \u00fcbernimmt. Doch bisher setzen die Hersteller nur ziemlich langsame Grafikchips als Teilzeitantrieb ein, sodass sich der Aufwand kaum lohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Suchen Sie ein leichtes und flaches Notebook, meiden Sie dedizierte Grafikchips komplett. Schneller als alle anderen Chipsatz-Grafikkerne rechnet Nvidias Ion alias 9400M, zu finden zum Beispiel in den MacBooks und im Samsung N510. Der Ion reicht f\u00fcr \u00e4ltere Spiele wie World of Warcraft mit heruntergedrehten Details und sammelt in Benchmarks doppelt so viele Punkte wie der weit verbreitete Grafikkern der aktuellen Intel-Chips\u00e4tze, der 4500MHD. In den meisten Netbooks stecken die deutlich lahmeren Intel GMA 950 oder GMA 500.<\/p>\n\n\n\n<p>Tippbretter<br>Je kleiner das Notebook, desto gr\u00f6\u00dfer das Risiko, dass Sie einige Tasten nur per Kombination erreichen \u2013 \u201ePos 1\u201c, \u201eEnde\u201c und \u201ePause\u201c opfern die meisten Hersteller bei Platznot als Erstes. Die Pfeiltasten schrumpfen sie meist auf halbe Gr\u00f6\u00dfe, was genaues Zielen erfordert.<\/p>\n\n\n\n<p>Stabile Tippbretter mit knackigem Anschlag finden sich quer durch alle (Preis-)Klassen, bei teuren Business-Notebooks steigt die Chance. Vielschreiber sollten die Tastatur trotzdem vor dem Kauf ausprobieren. Acer bietet als einziger Hersteller einige Modelle mit gekr\u00fcmmten Tastaturen, die die Handgelenke entlasten sollen, darunter das 600 Euro teure Travelmate 5530. Apple, Acer, Dell und Asus beleuchten einige ihrer Tastaturen elegant von unten, bei Lenovo und HP erleichtert eine \u00fcber dem Display sitzende Lampe das Tippen im Dunkeln. Vermehrt schon ab 15,6 Zoll Display-Diagonale erg\u00e4nzen viele Hersteller die Tastaturen um Ziffernbl\u00f6cke.<\/p>\n\n\n\n<p>Touchpads lassen sich idealerweise per Tastendruck abschalten, damit aufliegende Handballen nicht den Cursor verschieben. Auch auf ausreichend gro\u00dfe und leichtg\u00e4ngige Touchpad-Tasten sollten Sie achten. Zehnfingerschreiber d\u00fcrften nach kurzem Training ohnehin besser mit einem Trackpoint zurechtkommen \u2013 zu finden an vielen Business-Modellen, zum Beispiel von Dell, HP und Lenovo.<\/p>\n\n\n\n<p>Verbindung zur Au\u00dfenwelt<br>Externe Monitore ab 20 Zoll aufw\u00e4rts schlie\u00dfen Sie vorzugsweise per Digitalausgang an. Die g\u00e4ngigste Variante ist HDMI, seltener findet man DVI und Displayport \u2013 alle drei Schnittstellen eignen sich gleich gut, mit einer Ausnahme: Die bei 30-Zoll-Monitoren m\u00f6glichen 2560 \u00d7 1600 Pixel \u00fcbertragen nur Displayport und die seltenen DVI-Anschl\u00fcsse mit Dual-Link. HDMI transportiert zus\u00e4tzlich digitale Audiokan\u00e4le. Netbooks haben in der Regel nur einen analogen VGA-Ausgang; Apple setzt bei seinen MacBooks auf Mini-Displayport und verlangt f\u00fcr Adapter auf VGA oder DVI 30 Euro extra. Der SPDIF-Ausgang, der nur den Ton digital herausf\u00fchrt, stirbt schon wieder aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit externen Festplatten kommuniziert die immer h\u00e4ufiger anzutreffende eSATA-Schnittstelle schneller als USB oder Firewire, allerdings vertr\u00e4gt sich nicht jeder Chipsatz mit jeder Festplatte auf Anhieb und nicht immer hilft ein frischer Treiber. Die Phase der Kinderkrankheiten hat eSATA also noch nicht hinter sich gelassen. Notebooks mit USB 3.0 wird es 2010 vermutlich noch nicht geben, aber vielleicht ExpressCard-Erweiterungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim WLAN-Modul sollten Sie auf das Kleingedruckte achten, wenn Sie zum Beispiel f\u00fcr Backups hohe Transferraten brauchen. L\u00e4ngst nicht alle Notebooks beherrschen den brutto mindestens 300 MBit\/s schnellen N-Standard, sondern funken nur nach 802.11b\/g. Intels Wifi Link 5300AGN k\u00f6nnte als bislang einziges Modul sogar 450 MBit\/s \u00fcbertragen, wenn es denn passende Router g\u00e4be \u2013 mit den ersten d\u00fcrfte in diesem Fr\u00fchjahr zu rechnen sein. Mit seinen drei Antennen-Anschl\u00fcssen schl\u00e4gt sich das Intel 5300AGN auch unter schlechten Empfangsbedingungen wacker. Allerdings l\u00e4sst sich ohne Schrauberei nicht sagen, wie viele Antennen tats\u00e4chlich im Displaydeckel stecken.<\/p>\n\n\n\n<p>In viele Business-Modelle und Subnotebooks sowie manche Netbooks bauen die Hersteller gegen rund 100 Euro Aufpreis ein UMTS-Modul ein. USB-UMTS-Sticks sind etwas unpraktischer, kosten aber weniger und verbinden auch den Heim-PC mit dem Netz, zum Beispiel wenn die DSL-Leitung klemmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die guten ins T\u00f6pfchen \u2026<br>In den Kaufh\u00e4usern und Elektro-M\u00e4rkten steht nur ein Bruchteil aller Notebooks, und die Business-Maschinen mit mattem Display f\u00fchren nur die kleinen Fachh\u00e4ndler, deren Adressen Sie auf den Webseiten der Hersteller finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Netz sieben Sie mit den Filtern der Preissuchmaschinen und gro\u00dfen Shops die interessanten Ger\u00e4te aus der Modellflut schnell heraus. Viele Dell-Modelle fehlen dort allerdings, weil der Hersteller sie nur in der eigenen Online-Filiale verkauft. F\u00fcr einen \u00dcberblick \u00fcber Ihre favorisierte Klasse lassen Sie sich zum Beispiel alle maximal zwei Kilogramm schweren und h\u00f6chstens 800 Euro teuren 12- bis 14-Z\u00f6ller anzeigen. Dann umzingeln Sie Ihr Wunschger\u00e4t systematisch: Von der Zahl der CPU-Kerne \u00fcber UMTS bis zur matten Displayoberfl\u00e4che k\u00f6nnen Sie alle m\u00f6glichen Kriterien vorgeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem bestellen Sie die Katze im Sack, weil die Lautst\u00e4rke des L\u00fcfters und die Qualit\u00e4t der Tastatur nicht im Datenblatt stehen und der Akku die versprochene Laufzeit in der Praxis nicht immer einl\u00f6st. Notfalls m\u00fcssen Sie Ihr zweiw\u00f6chiges\u2008R\u00fcckgaberecht wahrnehmen und das Notebook zur\u00fcckschicken. Beim Fachh\u00e4ndler zahlen Sie vielleicht 50 Euro mehr, k\u00f6nnen die Kandidaten aber in die Hand nehmen und die Tastaturen testen. (cwo)<\/p>\n\n\n\n<p>Kauftipps Netbooks<br>Bei der Ausstattung stagnieren die Netbooks seit einem Jahr: 160er-Platte, 1 GByte RAM, Atom N270\/280 und dazu 1024 \u00d7 600 Pixel. Das hat einen Grund: Microsoft deckelt die Displaygr\u00f6\u00dfe (maximal 10,2 Zoll), den Prozessor (maximal ein Kern), die Festplatte (maximal 160 GByte) und den Hauptspeicher (maximal 1 GByte), wenn der Hersteller das g\u00fcnstige Windows XP Home aufspielen will. Windows 7 Starter w\u00fcrzt die Standardkost nur minimal, denn lediglich die Festplattengr\u00f6\u00dfe gibt Microsoft frei.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Windows 7 Starter selbst hat Microsoft gegen\u00fcber Home Premium einige Features gekappt: Die Edition kann den Desktop nicht auf einen externen Monitor erweitern (nur spiegeln), Multitouch-Funktionen f\u00fcr Netbooks mit Touchscreen und das Media Center sucht man ebenfalls vergeblich.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der weitgehend gleichgeschalteten Ausstattung \u00fcberzeugen nur wenige Netbooks \u2013 bei der Ergonomie, Laufzeit, L\u00fcfterlautst\u00e4rke und Displayqualit\u00e4t unterscheiden sie sich stark. \u00dcberzeugt hat uns in all diesen Punkten das schon vor einem Jahr gestartete Samsung NC10: F\u00fcr etwa 300 Euro bekommen Sie die Restposten mit mattem Display, guter Tastatur und einem Akku, der \u00fcber sieben Stunden h\u00e4lt. Integriertes UMTS kostet 100 Euro extra. Der Nachfolger N140 hat ebenfalls ein mattes Display und l\u00e4uft sogar neun Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Toshiba NB200 h\u00e4lt mit etwas besserer Tastatur und gr\u00f6\u00dferem Touchpad dagegen, leider spiegelt das Display. Die Version NB200-110 f\u00fcr etwa 400 Euro l\u00e4uft zehn bis zw\u00f6lf Stunden, das rund 100 Euro g\u00fcnstigere NB200-113 noch knappe f\u00fcnf.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur ein Kilogramm wiegt der Asus Eee PC 1008HA. Leistung und Laufzeit leiden unter der Schlankheitskur nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig, aber das spiegelnde Display erreicht nur 130 cd\/m2. Mit XP und 160er-Platte kostet das Netbook rund 380, mit Windows 7 Starter und 250er-Platte 400 Euro. Ebenso leicht ist der Eee PC T91 mit Touchscreen und Tablet-Stift, aber dunkler Displayhinterleuchtung und nur 16 GByte SSD-Speicherplatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls mit Windows 7 verkauft Dell sein 300 Euro teures Inspiron Mini 10, interessant wird es durch das optionale Display mit 1366 \u00d7 768 Punkten. Der Standardakku h\u00e4lt nur drei Stunden, ein st\u00e4rkerer kostet 50 Euro extra und steht nach unten ab. Sonys Vaio W bringt die gleiche Aufl\u00f6sung und einen starken und ebenfalls abstehenden Akku serienm\u00e4\u00dfig mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann vielleicht besser ein 12-Zoll-Netbook: Das Acer Aspire One 751 und Lenovo Ideapad S12 punkten mit hellem Display, guter Tastatur und sieben Stunden Laufzeit, sie kosten rund 380 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Rund 500 Euro f\u00fcr ein Netbook? Das klingt teuer, doch das MSI Wind U115 Hybrid l\u00e4uft mit seinem Standardakku sensationelle 16 Stunden. Es erreicht den Rekordwert, weil Windows auf einer 8 GByte gro\u00dfen SSD residiert und sich die ebenfalls eingebaute 160-GByte-Festplatte abschalten l\u00e4sst. Als 10-Z\u00f6ller gewinnt das U115 keine Ergonomie-Preise, geh\u00f6rt aber mit guter Tastatur und hellem, mattem Display zu den besseren seiner Zunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Gute Idee: Mit der beiliegenden Docking-Station dient das Gigabyte M1022 als Desktop-Ersatz, allerdings fehlt ein digitaler Displayausgang. Unterwegs st\u00f6ren das unpraktische Touchpad, die recht kleine Tastatur und das spiegelnde Display. Das Schreibtisch-Netbook kostet 500 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Kauftipps Subnotebooks<br>Die g\u00fcnstigen CULV-CPUs rechnen rund dreimal so schnell wie der Atom und setzen in den 12- und 13-Z\u00f6llern die elit\u00e4ren Subnotebooks mit den teuren Core-2-Duos unter Druck und lassen deren Preise sinken. Vorreiter war das Acer Aspire Timeline 3810T mit spiegelndem 13,3-Zoll-Display, das f\u00fcr gerade mal 600 Euro eine 320-GByte-Platte, 4 GByte Speicher, HDMI und zehn Stunden Laufzeit bietet. Inzwischen hat Acer Varianten mit Doppelkern-CPU und ein mattes Schwestermodell nachgeschoben, das Travelmate 8371. \u00dcber neun Stunden l\u00e4uft auch das 500 Euro teure und 1,5 Kilogramm leichte Aspire Timeline 1810TZ mit 11,6-Zoll-Spiegeldisplay und etwas schwammiger Tastatur.<\/p>\n\n\n\n<p>400 Euro verlangt Medion f\u00fcr sein Akoya Mini E1311, ein Subnotebook mit AMD-Prozessor, HDMI, Windows XP und 3,5 Stunden Laufzeit. Nur 50 Euro mehr kostet das Samsung N510: Es rechnet mit seinem Netbook-Prozessor zwar ziemlich langsam, taugt dank Ion-Grafik aber trotzdem f\u00fcr HD-Videos und alte Spiele. Seine weiteren Vorz\u00fcge: Top-Tastatur, \u00fcber f\u00fcnf Stunden Laufzeit, mattes Display.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders als diese Schn\u00e4ppchen bringen die beiden Leichtbauwunder Sony Vaio TT (11,1 Zoll, 1,3 kg) und Toshiba Port\u00e9g\u00e9 R600 (12 Zoll, 1,2 kg) ein DVD-Laufwerk mit. Das TT verkaufen einige H\u00e4ndler ab 1200, das R600 ab 1600 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Lenovo Thinkpad X301 sprechen DVD-Brenner, UMTS, Displayport und die Aufl\u00f6sung von 1440 \u00d7 900 Punkten bei 13,3 Zoll Displaydiagonale und nur 1,5 Kilogramm Gewicht f\u00fcr sich. Allerdings gibt es das Business-Subnotebook nur mit SSD, was den Grundpreis auf 1800 Euro treibt. Zweiter Wermutstropfen ist die geringe Kapazit\u00e4t des Standardakkus.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das gleich teure Thinkpad T400s z\u00e4hlt aufgrund seiner 1,8 Kilogramm zu den angenehmen Reisebegleitern, obwohl sein Display mit 14 Zoll etwas gr\u00f6\u00dfer ausf\u00e4llt. Die Ausstattung mit SSD und UMTS \u00e4hnelt der des X301, die Prozessoren rechnen deutlich flotter.<\/p>\n\n\n\n<p>Am extremsten ausgestattet ist das Vaio Z: Sony best\u00fcckt es optional mit Prozessoren bis 3 GHz, 8 GByte RAM, einem Display mit 1600 \u00d7 900 Pixeln und satten Farben, einem Blu-ray-Laufwerk und UMTS. Mit den Extras schnellt der Preis auf \u00fcber 2000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit 2,1 Kilogramm geh\u00f6rt das frisch renovierte, 900 Euro teure Apple MacBook zu den schwereren 13-Z\u00f6llern. In seinem wei\u00dfen Unibody-Geh\u00e4use steckt ein Akku, der f\u00fcr acht Stunden Laufzeit sorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das MacBook Air fasziniert aufgrund seines Designs und seines Gewichts von 1,36 Kilogramm, entt\u00e4uscht aber bei der Schnittstellenzahl Den Preis hat Apple gesenkt: Mit 1,86 GHz kostet es 1400 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Kauftipps 15- und 16-Z\u00f6ller<br>Diese Klasse kann mehr als billig sein: Nirgends ist die Auswahl so gro\u00df wie bei den 15-Z\u00f6llern. Die neuen Stromsparprozessoren sorgen auch hier f\u00fcr lange Laufzeiten bei niedrigem Gewicht und moderatem Preis. Acer bietet seine ausdauernden Timelines in matt als Travelmate 8571 und gl\u00e4nzend als Aspire 5810T an. Das Travelmate geht mit Linux bereits ab 480 Euro \u00fcber den Ladentisch, das Aspire mit Windows 7 Home Premium 64 Bit ab 700 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Blu-ray und HDMI, aber mit Einsteiger-Doppelkernen, leisem\u2008L\u00fcfter und leichtem Geh\u00e4use verkauft MSI einen g\u00fcnstigen 16-Z\u00f6ller: Das\u2008CX600 gibt es schon ab 500 Euro aufw\u00e4rts.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ab 1200 Euro erh\u00e4ltliche LG P510 gef\u00e4llt mit hoher Aufl\u00f6sung (1440 \u00d7 900) und rasend schnellen Prozessoren bei nur 2,3 Kilogramm Gewicht. Praktisches Gimmick: Mit anderen PCs vernetzt es sich per USB-Kabel.<\/p>\n\n\n\n<p>Das leise und leichte Apple MacBook Pro 15 kostet mindestens 1600 Euro, l\u00e4uft neun Stunden und zeigt kr\u00e4ftige Farben auf dem optional matten Display. Trotz hoher Rechenleistung und schlankem Geh\u00e4use bleibt der L\u00fcfter leise.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Laufzeiten des HP Compaq 6730b (850 Euro) und Elitebook 6930p (1250 Euro) lassen sich mit Zusatzakkus verl\u00e4ngern: Beim Compaq auf 14, beim Elitebook auf rekordverd\u00e4chtige 21 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen 15-Z\u00f6ller mit mattem Display bekommt man auch f\u00fcr weniger Geld: Die Preise f\u00fcr das Dell Vostro 1520 und das HP 615 Compaq beginnen bei unter 500 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Kauftipps Desktop-Replacement<br>Als \u00fcppig ausgestattete Multimedia-Zentralen gl\u00e4nzen viele 17- und 18-Z\u00f6ller \u2013 leider gl\u00e4nzt meist auch das Display. Eine Ausnahme ist das MacBook Pro 17, das Apple gegen 50 Euro Aufpreis mit einem farbkr\u00e4ftigen, aber matten Bildschirm ausstattet. Bei der Laufzeit von acht Stunden und dem Gewicht von 2,9 Kilogramm k\u00f6nnen andere Desktop-Replacement-Notebooks nicht mithalten, aber auch beim Preis steht das MacBook ganz weit oben: Es kostet 2300 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Teuer, kr\u00e4ftig und farbstark ist auch das HP Elitebook 8730w. Das Lenovo Thinkpad W700 gibt es mit herausziehbarem Zweitdisplay und Farbkalibrator.<\/p>\n\n\n\n<p>HPs 17,3-Z\u00f6ller Pavilion dv7 taugt mit Fernbedienung, zweitem Kopfh\u00f6rerausgang und kr\u00e4ftigen Lautsprechern f\u00fcr Kino-Abende. Je nach Leistungsanspruch stehen Modelle von 700 bis 1300 Euro zur Wahl, das teuerste liest Blu-ray-Scheiben.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr 1000 Euro bekommt man nur bei Sony ein Spitzendisplay mit 1920 \u00d7 1080 Pixeln und extrem satten Farben: Neben dem Vaio FW verblassen viele Konkurrenten. Die Ausstattung l\u00e4sst sich frei konfigurieren und dank guter Tastatur und m\u00e4\u00dfiger Spiegelungen arbeitet man an dem 16,4-Z\u00f6ller ergonomisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon der g\u00fcnstigste 18-Z\u00f6ller, das Amilo Li 3910 von Fujitsu f\u00fcr 650 Euro, bietet mehr Rechenleistung, Arbeitsspeicher und Speicherplatz, als man f\u00fcr Standardaufgaben ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das andere Extrem im 18-Zoll-Format stellt mit Preisen zwischen 1000 und 3000 Euro das Sony Vaio AW dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Beste Akkus f\u00fcr Ihr Smartphone, Tablet &amp; Notebook bei&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/Laptop-Akkus_Lab.htm\">akkusmarkt.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Notebook-Angebot erschl\u00e4gt jeden, der versucht, das passende Ger\u00e4t herauszusieben. Wir sch\u00e4rfen Ihren Blick f\u00fcr das Wesentliche und impfen Sie gegen die Floskeln der Hersteller. 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