{"id":4357,"date":"2019-12-12T10:27:49","date_gmt":"2019-12-12T10:27:49","guid":{"rendered":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=4357"},"modified":"2019-12-12T10:27:49","modified_gmt":"2019-12-12T10:27:49","slug":"ipad-air-2019-top-display-und-leistung-aber-schwache-kamera","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/4357","title":{"rendered":"iPad Air 2019: Top-Display und -Leistung, aber schwache Kamera"},"content":{"rendered":"\n<p>\n\nDas iPad Air \u00fcberzeugt in unserem Test durch ein tolles Display und klasse Performance, \u00fcber kleine Schw\u00e4chen bei Kamera und Ton kann man hinwegsehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie wollen ein neues iPad? Dann f\u00e4llt Ihnen die Entscheidung vermutlich nicht leicht, ungewohnt gro\u00df ist aktuell Apples Auswahl: Ein g\u00fcnstiges Einstiegsger\u00e4t, das kleine Edel-Ger\u00e4t iPad Mini, zwei iPad-Pro-Modelle und das neue Mittelklasse-Ger\u00e4t iPad Air. Das iPad Pro 10,5-Zoll gibt es gerade als g\u00fcnstiges Auslaufmodell. Ein Tipp vorab? Das hier getestete iPad Air ist f\u00fcr fast alle die beste Wahl, wie wir zeigen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Vertrautes Design<br>In der Redaktion der Macwelt erhalten wir regelm\u00e4\u00dfig faszinierende neue Apple-Produkte, beim neuen iPad Air sind wir beim Auspacken fast etwas entt\u00e4uscht \u2013 so vertraut wirkt das Design mit Homebutton und wei\u00dfem Rahmen. Das ist aber nur der erste Eindruck: Das Design des iPad Air ist immer noch sch\u00f6n anzusehen und elegant, die Verarbeitung erstklassig. Das aufwendige und futuristische Face-ID vermissen wir ebenfalls nicht. Am iPad ist Touch-ID immer noch zeitgem\u00e4\u00df, hat doch ein blind ertastbarer Hardware-Button bei der Bedienung echte Vorteile, nebenbei wei\u00df man immer wo die Ober- und Unterseite ist. Man muss sich aber klar sein, dass das neue iPad Air eigentlich eine Art Lite-Version des Pad Pro 10,5 ist. Apple hat das Pro dabei sowohl aktualisiert, als auch an der Preisschraube gedreht. Bei den Einsparungen hat man sich aber gl\u00fccklicherweise zur\u00fcckgehalten. Allerdings: Viel Aufsehen wird man in Uni oder Konferenzen mit seinem neuen iPad nicht erregen, es sieht kaum anders aus als ein iPad von 2013&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>So gut ist das Display<br>Um Jahre ist das neue Air aber seinen Vorg\u00e4ngern beim Display voraus. Die Qualit\u00e4t ist ausgezeichnet und schon sehr nah an den Pro-Modellen. Es schl\u00e4gt vor allem das des Einstiegs-iPads um L\u00e4ngen und ist ein echter Kauf- oder Upgrade-Grund. Es kann mehr Farben darstellen als das deutlich g\u00fcnstigere 9,7-Zoll-Modell, das nur den Standard-Farbraum sRGB bietet, zus\u00e4tzlich wird der von iPhone-Kameras unterst\u00fctzte Farbraum P3 dargestellt. Das kommt aber fast nur bei Fotos und Videos zur Geltung. Noch auff\u00e4lliger ist aber die bessere Entspiegelung \u2013 im direkten Vergleich wird man deutlich weniger von Spiegelungen gest\u00f6rt und kann ungest\u00f6rter im Freien oder neben Fenstern arbeiten. Im Unterschied zum Standardmodell erh\u00e4lt man au\u00dferdem ein volllaminiertes und somit flacheres Display. Gibt es doch beim kleineren Modell einen gr\u00f6\u00dferen Abstand zwischen Glas und Display. Der Rahmen ist ebenfalls etwas schmaler, was uns gut gef\u00e4llt. Filmfreunde werden sich au\u00dferdem \u00fcber die Unterst\u00fctzung von HDR-Videos freuen, die Funktionen Truetone und Night Shift sind ebenfalls sehr n\u00fctzlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Plus-Punkt gegen\u00fcber der verlockend g\u00fcnstigen Einstiegsversion ist das gr\u00f6\u00dfere Display. Eine Aufl\u00f6sung von 2224&#215;1668 statt 2048&#215;1536 oder 10,5-Zoll statt 9,7-Zoll klingen wenig beeindruckend, man erh\u00e4lt aber im Alltag doch deutlich mehr Bildschirmfl\u00e4che. Auff\u00e4llig fanden wir dies vor allem beim Lesen von PDF-Zeitungen oder beim Surfen. Der technische Vorsprung zu den Pro-Modellen ist klein, bleibt aber doch gewahrt. So sind beide Pro-Displays gr\u00f6\u00dfer, randlos, etwas heller und bieten die Technologie Pro Motion, also die Unterst\u00fctzung von 120 Hz. Das Fehlen dieser Bildschirmtechnologie sollte aber nur echten Profis auffallen, etwa bei der Arbeit mit dem Pencil.<\/p>\n\n\n\n<p>Smart Keyboard und Pencil<br>Etwas verwirrt waren wir, dass Apple im Apple Store ein \u201eSmart Keyboard f\u00fcr das iPad Air\u201c anbietet. Das ist aber nur Marketing: Bestellt man die Air-Tastatur, erh\u00e4lt man das altbekannte Smart Keyboard des iPad Pro 10,5-Zoll. Auch f\u00fcr unseren Test erhielten wir von Apple eine Tastatur f\u00fcr das iPad Pro von 2017 \u2013 die problemlos funktionierte und dank der kleinen Spezial-Schnittstelle Smart Connect keinen Akku ben\u00f6tigt und sofort erkannt wird. Das gilt ja nebenbei auch f\u00fcr den eigentlich veralteten Pencil der ersten Generation. Vermutlich scheute Apple den Aufwand, um das neue iPad mit diesem Modell kompatibel zu machen oder will hier ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zu den Pro-Modellen behalten. Allgemein sollte viel Zubeh\u00f6r f\u00fcr das alte 10,5-Pro-Modell kompatibel sein, so hat der Hersteller der Ansteck-Tastatur Brydge schon erkl\u00e4rt, sein beliebtes Modell f\u00fcr das iPad Pro 10,5 sei auch mit dem iPad Air kompatibel.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber Smart Keyboard und Pencil selbst muss man eigentlich kaum noch etwas schreiben. Soll das iPad ein Notebook ersetzen, sind sie sehr zu empfehlen. Schade: Der g\u00fcnstige Logitech Crayon scheint nicht zu funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Warten auf iOS 13?<br>Es gibt noch einen weiteren Aspekt, den wir erw\u00e4hnen sollten: In wenigen Monaten erscheint iOS 13. Von diesem neuen Betriebssystem erwarten wir eine Vielzahl an Neuerungen f\u00fcr iPads, so einen einfacheren Zugriff auf externe Speichermedien. Nach unserer Einsch\u00e4tzung ist es durchaus m\u00f6glich, dass einige Funktionen nur f\u00fcr die Pro-Modelle mit USB-C und FaceID zur Verf\u00fcgung stehen. Hoch k\u00f6nnten auch die Hardwareanforderungen f\u00fcr das neue System sein, vielleicht wird man dies auf \u00e4lteren iPads wie dem iPad 9,7 bereits zu sp\u00fcren bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kamera \u2013 das einzige Manko des iPad Air<br>Auf der Liste der Einsparungen stand leider auch die Kamera. Sie steht zwar nun nicht mehr aus dem Geh\u00e4use hervor, das ist aber die einzige Verbesserung. Der Vorg\u00e4nger war qualitativ etwa auf dem Niveau des iPhone 7 \u2013 das neue Air eher auf dem des iPhone 6 bzw. iPad 2018.<\/p>\n\n\n\n<p>Von unseren Testfotos an einem sonnigen April-Tag waren wir beim Vergleich mit einem iPhone XR nur m\u00e4\u00dfig zufrieden. Auch bei gutem Licht weisen die iPad-Fotos mattere Farben, niedrigere Kontraste und bei einem Zoom ins Bild auch mehr Artefakte auf. Leider hat Apple nicht nur am Sensor, sondern auch am Objektiv (3,3 mm f2,4) gespart. Interessant f\u00fcr Gruppen-Fotos: Das Objektiv ist nicht nur deutlich lichtschw\u00e4cher, es ist weniger weitwinklig und der Bildausschnitt deshalb kleiner als bei einem XR oder XS. \u00dcberrascht sind wir bei einer Sichtung auf dem iPad: Auf dem iPad-Air-Bildschirm sehen die iPad-Fotos noch einmal unsch\u00e4rfer aus, als auf einem herk\u00f6mmlichen Mac-Bildschirm. Anscheinend wird die m\u00e4\u00dfige Aufl\u00f6sung der Fotos auf dem Retina-Display des iPad einfach noch besser sichtbar. Bei gutem Licht sind aber brauchbare Ergebnisse m\u00f6glich, immerhin bietet die Kamera eine HDR-Funktion, eine ausgereifte Panoramafunktion und Digitalzoom.<\/p>\n\n\n\n<p>Bedauerlich ist die billige Kamera aber doch. Mit einem aktuellen iPhone kann die 8 Megapixel-Kamera des neuen iPad Air nicht mehr mithalten, fast schon so, als wolle Apple nicht dem iPhone das Wasser abgraben. Auch die Kameras der aktuellen Pro-Modelle sind eher ein R\u00fcckschritt, sie bieten aber ein lichtst\u00e4rkeres Objektiv, Blitz, h\u00f6here Aufl\u00f6sung und liefern deutlich bessere Ergebnisse ab. Apple greift aber wohl mit einer gewissen Berechtigung zum Rotstift: Es gibt nur wenige, die ihre iPad-Kamera wirklich regelm\u00e4\u00dfig wie eine Kamera nutzen. F\u00fcr \u00fcbliche Gebrauchs-Fotos wie das Abfotografieren von Dokumenten und eine paar Fotos f\u00fcr Facebook reicht die Aufl\u00f6sung ja v\u00f6llig aus \u2013 die meisten Anwender werden eh zum iPhone oder zur Kamera greifen. Vermutlich sind ja eine gute Frontkamera und Video-Qualit\u00e4t wichtiger. Beim Air hat Apple eine recht solide 7-Megapixel-Kamera gew\u00e4hlt, die nebenbei deutlich h\u00f6her aufl\u00f6st als die des Macbook Air.<\/p>\n\n\n\n<p>Weniger Probleme macht die niedrige Aufl\u00f6sung bei Videos und AR-Anwendungen. 4K-Aufl\u00f6sung oder 60 FPS gibt es zwar nicht, Slo-Mo und Zeitraffer daf\u00fcr schon. Dank Facetime und Skype wird die Frontkamera ja h\u00e4ufiger als die R\u00fcckenkamera benutzt. Mit den Cams der Pro-Modellen kann sie zwar nicht mithalten, bietet aber immerhin Auto-HDR und HD-Videos. Den Pro-Modellen bleibt wohl allerdings der Portr\u00e4tmodus vorbehalten und f\u00fcr gute Selfies ben\u00f6tigt man auch bei dieser Kamera eigentlich Tageslicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Grafik und CPU<br>Die Performance ist ausgezeichnet, iPad 9,7 und das iPad Pro 10,5 werden vom Air deutlich \u00fcberholt \u2013 ein Abstand zu den Pro-Modellen bleibt aber auch hier gewahrt. Bei der Messung mit Geekbench 4 erzielt das iPad Air hohe 4750 Punkte im Single Core und gute 11458 Punkte im Multi Core-Test. Interessant: Beim noch als Auslaufmodell erh\u00e4ltlichen iPad Pro 10,5 liegen die Geekbench-Werte mit 3881 im Single Core deutlich niedriger, trotz drei CPU-Kernen ist es mit 9190 Punkten aber auch beim Multicore-Test langsamer. Gegen\u00fcber dem iPad 9,7 ist das Air knapp doppelt so schnell.<\/p>\n\n\n\n<p>(Hinweis: Bei Geekbench-Messungen k\u00f6nnen die Ergebnisse bei jeder Messung um einige Prozent variieren, trotzdem ist dieser Test eine gute Methode um verschiedene Ger\u00e4te zu vergleichen.)<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Abweichung gibt es allerdings beim Geekbench-Test Compute, der u.a. die Metal-Performance ermittelt. Hier erzielt das neue Air 20813 Punkte. Das ist zwar mehr als das iPad mit 13013 Punkte, das alte iPad Pro ist hier aber um knapp 50 Prozent schnell und schafft 29140 Punkte, das neue iPad Pro sogar \u00fcber 40 000 Punkte. Hier spielt vielleicht die Arbeitsspeicher-Ausstattung eine Rolle, die Pro haben vier GB RAM, das Air nur drei GB.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr aktuelle Spiele ist die Leistung mehr als ausreichend, beim Spieletest Slingshot Extreme erzielt das Modell gute 5107 Punkte. Die h\u00f6here Leistung von Grafikkarte und Multi-Core-Performance ist allerdings nur bei Apps hilfreich, die diese Technologien auch nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Fotografen und Videoprofis ist vielleicht auch die Transfergeschwindigkeit interessant, etwa um Videos vom iPad zu kopieren. Als Test kopieren wir eine 1,1 GB gro\u00dfe Videodatei auf das iPad \u2013 per USB-Kabel von einem Mac Mini. 35,8 Sekunden dauert der Transfer, also 31,5 MB\/s. Hier haben die Pro-Modelle die Nase vor, bei diesen erfolgt ein solcher Transfer mehr als doppelt so schnell.<\/p>\n\n\n\n<p>Akkulaufzeit<br>Als Akkulaufzeit gibt Apple bei den iPads eine etwas vage Akkulaufzeit von \u201eBis zu 10 Std. Surfen im Web mit WLAN, Video- oder Musikwiedergabe\u201c an, was unser Test f\u00fcr das Air best\u00e4tigt. Bei 75 Prozent Bildschirmhelligkeit hielt das Ger\u00e4t bei unserem Surf-Test ausgezeichnete 9 Stunden und 35 Minuten durch und eine Stunde l\u00e4nger als das iPad 2018 mit 8 Stunden und 33 Minuten. Der Battery-Benchmark bescheinigte dem iPad mit 6600 Punkten ebenfalls einen guten Wert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ton<br>Eine gro\u00dfe Erleichterung f\u00fcr viele High-End-Kopfh\u00f6rer-Besitzer und Musiker: Ein herk\u00f6mmlicher Kopfh\u00f6rereingang bleibt vorhanden. Bei der aktuellen Pro-Linie wurde die alte aber n\u00fctzliche Schnittstelle mittlerweile leider eingespart. Auch bei den integrierten Mikrofonen hat Apple gegen\u00fcber den aktuellen Pro-Modellen die Spar-Variante verbaut, denn mit zwei statt f\u00fcnf Mikros muss das iPad Air auskommen. Noch schwerwiegender finden wir aber eine weitere Einsparma\u00dfnahme im Bereich Ton: W\u00e4hrend die Pro-Modelle vier Lautsprecher besitzen, muss man sich beim Air mit zwei Lautsprechern bescheiden. Das f\u00e4llt im Portr\u00e4tmodus kaum auf, sehr deutlich h\u00f6rt man aber den Unterschiede, wenn man im Landschaftsmodus ein Video sieht oder Musik h\u00f6rt. In diesem Modus kommt n\u00e4mlich der Ton bei den Pro-Modellen von zwei Seiten \u2013 ein echter Stereoeffekt. Klanglich kann das Air da nicht mithalten, wenn auch die maximale Lautst\u00e4rke recht hoch ist. Schade: Als Besitzer eines Pro-iPad kann man den Bluetooth-Lautsprecher eigentlich zu Hause lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaufberatung:<br>Aktuell bekommt man beim iPad Air am meisten iPad f\u00fcr sein Geld: Die Pro-Modelle sind deutlich teurer, das iPad 9,7-Zoll ist weniger leistungsf\u00e4higer und hat ein spiegelndes Display. F\u00fcr die meisten Anwender ist wohl entweder das iPad Air oder das iPad Mini die beste Wahl \u2013 man sollte sich da ganz nach der Displaygr\u00f6\u00dfe richten. Bei den Pro-Modellen sind es neben dem Design vor allem einige Spezialfunktionen, die locken. Nicht vergessen sollte man, dass diese USB-C-Monitore und andere USB-C-Ger\u00e4te unterst\u00fctzen. Und mit dem 12,9-Zoll-Modell ergeben sich noch einmal ganz andere Einsatzm\u00f6glichkeiten \u2013 nicht zuletzt bei Pr\u00e4sentationen. \u00c4rgerlich ist allerdings Apple Speicher-Politik. Das g\u00fcnstige Einstiegsmodell bietet gerade ausreichende 64 GB Speicher, das 256 GB-Modell kostet gleich 170 Euro mehr. Ein Modell mit 128 oder 512 GB Speicher gibt es dagegen nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine interessante Alternative w\u00e4re vielleicht noch das auslaufende iPad Pro 10,5-Zoll \u2013 hier gibt es gelegentlich sogar g\u00fcnstige Schn\u00e4ppchen mit 512 GB Speicherplatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit:<br>Das neue iPad Air ist ein erstklassiges Tablet mit hervorragendem Display, guter Laufzeit, toller Performance und gutem Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis. Echte Schw\u00e4chen hat es nicht, das Fehlen der Touch ID sehen wir nicht als Nachteil an. Manchen Anwendern k\u00f6nnte es aber zu zu gro\u00df und schwer sein \u2013 diesen ist das neue iPad Mini zu empfehlen. Entt\u00e4uscht waren wir von Kamera und Lautsprechern, kaum ein Anwender wird aber deshalb zu den teuren Pro-Modellen greifen wollen. Leider hat Apple dann doch einige Funktionen beschnitten, um die Pro-Modelle nicht zu sehr zu kannibalisieren. Als Note bekommt es von uns deshalb nur eine &#8222;Eins Minus&#8220;. In jedem Fall wird es das konkurrierende iPad Pro 11-Zoll aber ab sofort sehr schwer haben.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/Tablet-Akkus\/apple.htm\">Apple Tablets Akku<\/a>&nbsp;k\u00fcnnen Sie g\u00fcnstig bei akkusmarkt.de kaufen. Lieferung in wenigen Werktagen.\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das iPad Air \u00fcberzeugt in unserem Test durch ein tolles Display und klasse Performance, \u00fcber kleine Schw\u00e4chen bei Kamera und Ton kann man hinwegsehen. Sie wollen ein neues iPad? 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