{"id":4346,"date":"2019-12-09T09:44:53","date_gmt":"2019-12-09T09:44:53","guid":{"rendered":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=4346"},"modified":"2019-12-09T09:45:08","modified_gmt":"2019-12-09T09:45:08","slug":"laptop-test-das-sind-die-besten-notebooks","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/4346","title":{"rendered":"Laptop-Test: Das sind die besten Notebooks!"},"content":{"rendered":"\n<p>\n\nEin Notebook gibt es f\u00fcr 300, aber auch f\u00fcr 3.500 Euro. Die Spannbreite ist riesig. COMPUTER BILD stellt die besten Ger\u00e4te aus den Tests vor und gibt Tipps zur Auswahl des richtigen Notebooks.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00dfe, sperrige, graue Kisten \u2013 das war einmal. Heute sitzt der Nutzer meist an einem kompakten Klapprechner. Die Ger\u00e4te lassen sich \u00fcberall mitnehmen \u2013 zum Arbeiten, Video-Streamen oder Zocken. Doch die Preisunterschiede sind riesig: Schon f\u00fcr 400 Euro gibt es ordentliche Ger\u00e4te, aber wer will, kann auch 3.500 Euro ausgeben. Und was soll es eigentlich sein: ein klassisches Notebook, ein vielseitiges Convertible oder ein kompaktes Ultrabook? COMPUTER BILD gibt Tipps zur Auswahl des richtigen Notebooks und stellt die besten Ger\u00e4te aus den Tests vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Laptop-Test: Das bieten Modelle schon ab 300 Euro<br>Schon f\u00fcr rund 300 Euro d\u00fcrfen Notebook-K\u00e4ufer ein ordentliches Ger\u00e4t erwarten, das zeigt beispielsweise der gro\u00dfe Vergleichstest von Notebooks ab 300 Euro. Abstriche m\u00fcssen Sie bei dem Ger\u00e4t vor allem in puncto Ausstattung machen: Der Prozessor hat zwar oft vier Rechenkerne, doch bei den Modellen der Pentium-Silver- oder Pentium-Gold-Serie sind die einzelnen Kerne nicht ann\u00e4hernd so leistungsstark wie bei teureren Prozessoren, etwa den Core-i-Modellen aus der Comet-Lake-Serie. Zudem sparen Hersteller in dieser Preisklasse gerne beim Speicher: 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (RAM) und 64 bis 256 Gigabyte Speicherplatz sind hier \u00fcblich. Das reicht f\u00fcr viele Office-Nutzer aus. Mehr Speicherplatz l\u00e4sst sich auch als externe Festplatte oder SSD \u00fcber die USB-Buchse anschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Laptop-Test: Das gibt es f\u00fcr mehr Geld<br>F\u00fcr aufwendige Foto- und Videobearbeitungen ist mit g\u00fcnstigen Notebooks oft viel Geduld gefragt. Damit es dabei nicht hakt, sollte das Notebook viel Dampf haben \u2013 insbesondere, wenn neben Photoshop Elements weitere Programme und Webseiten ge\u00f6ffnet sind. Welche Hardware d\u00fcrfen Notebook-K\u00e4ufer in den Preisklassen oberhalb von 300 Euro erwarten?<\/p>\n\n\n\n<p>\u00b7Um 600 Euro: Als Antrieb sollte mindestens ein Core-i3-Prozessor dienen, besser eine Core-i5-CPU, der 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Eine SSD mit rund 250 Gigabyte Speicher sollte ebenfalls drinstecken \u2013 am besten im M.2-Format mit schnellem PCI-Express-Anschluss.<br>\u00b7Um 800 Euro: In dieser Preisklasse ist ein Core-i5-Prozessor oder eine Ryzen-5-CPU Pflicht. Der Arbeitsspeicher sollte 8 Gigabyte gro\u00df sein, die M.2-SSD 500 Gigabyte Kapazit\u00e4t bieten und einen PCI-Express-Anschluss haben.<br>\u00b7Bis 1.000 Euro: Die M.2-SSD in 1.000-Euro-Notebooks sollte heute 500 bis 1.000 Gigabyte Speicher bereitstellen, zus\u00e4tzlich aber noch eine Festplatte mit ebenfalls 1.000 Gigabyte Speicher. Zudem d\u00fcrfen K\u00e4ufer einen separaten Grafikchip erwarten, mit dem sich einfache Spiele zocken lassen \u2013 wie im Fall des Acer Swift 3 oder MSI Prestige PS42.<\/p>\n\n\n\n<p>Laptop-Test: Ultrabooks \u2013 schicke Reisespezialisten<br>F\u00fcr rund 1.000 Euro gibt es auch schon die Grazien aus dem Notebook-Lager: Oft nicht einmal fingerdick sind Ultrabooks einfacher, schicker und d\u00fcnner als klassische Notebook-Modelle. M\u00f6glich macht das ein anderes Konzept. Ultrabooks verzichten fast immer auf einen Touchscreen. Dadurch kann der Deckel mit dem Bildschirm besonders d\u00fcnn ausfallen. Zudem stecken meist extra sparsame Prozessoren in den Ultrabooks, die nicht so viel Hitze produzieren. Dadurch fallen K\u00fchlsysteme kleiner und flacher aus. Ultrabooks sind teurer als herk\u00f6mmliche Notebooks, bei einigen Modellen wie dem Acer Swift 5 f\u00e4llt der Aufpreis noch recht gering aus. Topger\u00e4te wie das Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2019) k\u00f6nnen aber \u00fcber 2.000 Euro kosten, bringen dann neben viel Tempo ultrascharfe Bildschirme mit. Das Lenovo hat beispielsweise ein WQHD-Display mit 2560&#215;1440 Pixeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Laptop-Test: D\u00fcnner ist leichter<br>Fr\u00fcher hatte man sie noch als \u201eSchlepptop\u201c bezeichnet \u2013 die meisten modernen Notebooks sind aber keine dicken Brocken mehr. Etwas kleinere Ger\u00e4te mit 13- und 14-Zoll-Bildschirmen wiegen heutzutage meist weniger als 1,5 Kilogramm. Die gr\u00f6\u00dferen 15-Zoll-Modelle bringen nur noch selten deutlich mehr als 2 Kilo auf die Waage. Richtig schwer sind viele Gaming-Notebooks, die f\u00fcr ihre besonders leistungsstarken Chips (Prozessor und Grafikchip) eine sehr aufwendige und damit gewichtige K\u00fchlung brauchen. Doch es geht auch viel leichter. Das zeigen Ultrabooks wie das Asus Zenbook S, das nur etwas mehr als 1 Kilo wiegt. Die 25 leichtesten Notebooks aus den Tests von COMPUTER BILD finden Sie hier.<\/p>\n\n\n\n<p>Laptop-Test: Gro\u00dfe Tempounterschiede<br>F\u00fcr typische Office-Aufgaben wie Texte schreiben oder in Tabellen rechnen sind die meisten aktuellen Notebooks schnell genug, doch wer h\u00e4ufig mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten oder aufwendig Videos bearbeiten will, greift besser zu einem Notebook mit Power. Die schnellsten Notebooks im Test kommen mit leistungsstarken Prozessoren mit vier und mehr Rechenkernen, etwa aus der Whiskey-Lake-, Amber Lake- oder der Ryzen-Serie. Zus\u00e4tzlich stecken hier meist noch Extra-Grafikchips drin. Die sorgen bei aufwendigen Spielen f\u00fcr eine fl\u00fcssige Darstellung \u2013 Notebooks, bei denen die Grafik im Prozessor steckt, sind hier fast immer zu langsam.<\/p>\n\n\n\n<p>Laptop-Test: Das brauchen Spieler<br>Spieler brauchen ohnehin ein Notebook mit deutlich mehr Dampf. Die Folge: Gaming-Notebooks sind oft viel dicker als herk\u00f6mmliche Exemplare, weil die starke Technik im Innern Platz und Luft zum Atmen braucht. Die Preisspanne der j\u00fcngst getesteten Gaming-Laptops reicht von rund 1.000 bis 3.000 Euro, die Ausstattung variiert daher. Im Rahmen von 1.500 bis 2.500 Euro sollten folgende Komponenten an Bord sein:<br>\u00b7Prozessor: Ein Oberklasse-Prozessor des Typs Core i7 aus Intels Coffee-Lake-Reihe. AMD hat ebefalls neue Ryzen-Prozessoren f\u00fcr Notebooks vorgestellt, aktuell sind aber nur wenige Gaming-Laptops mit diesen CPUs im Handel.<br>\u00b7Arbeitsspeicher (RAM): Der Prozessor sollte auf einen 16 Gigabyte (GB) gro\u00dfen Arbeitsspeicher zur\u00fcckgreifen \u2013 vom aktuellen RAM-Typ DDR4.<br>\u00b7Grafikchip: Starke Grafikprozessoren hat AMD f\u00fcr Notebooks derzeit nicht im Programm. Daher empfehlen sich ausschlie\u00dflich Grafikchips von Nvidia \u2013 und zwar die richtig starken Chips RTX 2060 MaxQ, RTX 2070 MaxQ oder RTX 2080 MaxQ der Turing-Reihe.<br>\u00b7SSD und Festplatte: Eine SSD muss drin sein \u2013 empfehlenswert ist ein Modell mit schnellem PCI-Express-3.0-Anschluss, das nervige Ladezeiten reduziert. Da SSDs mit viel Speicher recht teuer sind, sollte im Notebook eine gro\u00dfe Festplatte f\u00fcr weitere Daten wie Fotos, Videos und Musik stecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Laptop-Test: Notebook als Tablet \u2013 Convertibles<br>Die Besonderheit eines Convertibles? Diese Notebooks lassen sich auf Wunsch wie ein Tablet nutzen. Dabei gibt es zwei Varianten: Zum einen Convertibles, deren Bildschirme sich um bis zu 360 Grad nach hinten drehen lassen. Zum anderen Modelle, bei denen Sie auf Wunsch die untere H\u00e4lfte abnehmen, in der unter anderem die Tastatur verbaut ist. COMPUTER BILD hat Notebooks beider Ausf\u00fchrungen getestet. Worauf Sie beim Kauf eines Convertibles achten sollten, lesen Sie im Ratgeber.<\/p>\n\n\n\n<p>Laptop-Test: Ganz sch\u00f6n ausdauernd<br>Notebooks sind echte Allesk\u00f6nner, doch die geballte Leistung nagt am Akku. Vor allem leistungsstarke Ger\u00e4te saugen den Stromspender schnell leer. Wer den mobilen Rechner nicht st\u00e4ndig ans Netzteil h\u00e4ngen m\u00f6chte, braucht ein Ger\u00e4t mit langer Akkulaufzeit. COMPUTER BILD hat die ausdauerndsten Notebooks aus den Tests ermittelt. Hier finden Sie Notebooks, die auch bei intensiver Nutzung bis zu 10 Stunden ohne Aufladen durchhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Laptop-Test: Lautlose Notebooks<br>Bei den meisten Notebooks f\u00e4chelt ein L\u00fcfter den Bauteilen k\u00fchle Luft zu, damit sie nicht \u00fcberhitzen. Je st\u00e4rker ein System den Prozessor beansprucht, desto mehr W\u00e4rme produziert er und desto mehr muss er gek\u00fchlt werden. Das f\u00fchrt bei leistungsstarken Notebook mitunter zu nervigem L\u00fcfterrauschen. Wer lieber in Ruhe arbeitet, nimmt besser ein Notebook mit einem besonders stromsparenden Prozessor wie dem Core i5-7Y54, der beispielsweise im Acer Swift 7 steckt. Diese Prozessoren lassen sich ohne L\u00fcfter k\u00fchlen und arbeiten so ger\u00e4uschlos.<\/p>\n\n\n\n<p>Laptop-Test: Aufr\u00fcsten? Das klappt nicht immer!<br>Eine Faustregel: Je d\u00fcnner das Notebook, desto weniger M\u00f6glichkeiten gibt es, Bauteile austauschen \u2013 etwa, um durch eine schnellere SSD oder zus\u00e4tzlichen Arbeitsspeicher f\u00fcr mehr Tempo zu sorgen. Bei vielen sehr d\u00fcnnen Notebooks wie dem Apple MacBook Pro sind Arbeitsspeicher und SSD aufgel\u00f6tet \u2013 da gibt es nichts zu tauschen. Etwas dickere Modelle wie das Acer Swift 3 haben dagegen Stecksockel f\u00fcr Arbeitsspeicher und SSD \u2013 so lassen sich diese Bauteile einfach wechseln. Dazu m\u00fcssen Sie nur der Bodendeckel abnehmen. Bei Prozessor und Grafikkarte muss man sich schon beim Kauf festlegen, denn hier gibt es fast nie Aufr\u00fcstm\u00f6glichkeiten. Zu den wenigen Ausnahmen geh\u00f6rt das Razor Blade Stealth, bei dem sich \u00fcber ein Zusatzgeh\u00e4use eine leistungsst\u00e4rkere Grafikkarte anstecken l\u00e4sst \u2013 eine schnelle, aber auch ziemlich teure Option.<\/p>\n\n\n\n<p>Laptop-Test: Fazit<br>Wenn Geld kleine Rolle spielt, sollten K\u00e4ufer zum Microsoft Surface Book 2 13 oder zum Fujitsu Lifebook U939X greifen \u2013 den aktuell besten Notebooks. Die beiden Testsieger sind aber extrem teuer: F\u00fcr die gepr\u00fcfte Ausstattungsversion des Surface sind stattliche 3.450 Euro f\u00e4llig, f\u00fcrs LifeBook noch satte 2.300 Euro. Wer mit weniger Akkulaufzeit, Ausstattung und Bildqualit\u00e4t klarkommt, erh\u00e4lt mit dem HP Envy 15 X360 im Vergleich zum Surface f\u00fcr weniger als ein Viertel den Preis-Leistungs-Sieger, der sich im Test sehr wacker schlug. Auch das HP Pavilion x360 (15-dq0221ng) ist ein interessanter Kandidat. Das Convertible ist mit 750 Euro zwar nicht g\u00fcnstig, l\u00e4sst sich aber verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig leicht aufr\u00fcsten. Aber auch f\u00fcr deutlich unter 400 Euro gibt es vern\u00fcnftige Notebooks \u2013 zum Beispiel mit dem aktuell besten Modell in dieser Preisklasse, dem Acer Swift 3 (SF314-54-P2RK).<\/p>\n\n\n\n<p>Nachbau Akkus f\u00fcr Laptop jetzt im&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/\">akkusmarkt.de<\/a>&nbsp;erh\u00e4ltlich.In unserem breit gef\u00e4cherten Angebot an&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/Laptop-Akkus_Lab.htm\">Laptop Akkus<\/a>&nbsp;finden Sie garantiert den richtigen Ersatzakku f\u00fcr ihr Laptop . Jetzt g\u00fcnstig online bestellen!\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Notebook gibt es f\u00fcr 300, aber auch f\u00fcr 3.500 Euro. Die Spannbreite ist riesig. 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