{"id":2983,"date":"2019-06-27T14:46:04","date_gmt":"2019-06-27T14:46:04","guid":{"rendered":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/?p=2983"},"modified":"2019-06-27T14:46:04","modified_gmt":"2019-06-27T14:46:04","slug":"kein-facebook-und-whatsapp-mehr-fuer-huawei-handys-konzern-antwortet-auf-geruechte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/akkusmarkt.de\/Blog\/archive\/2983","title":{"rendered":"Kein Facebook und WhatsApp mehr f\u00fcr Huawei-Handys? Konzern antwortet auf Ger\u00fcchte"},"content":{"rendered":"\n<p>Beben in der Smartphone-Branche: Google sperrt Android-Updates f\u00fcr den chinesischen Konzern Huawei, auch WhatsApp ist betroffen. Nun r\u00e4umt der Konzern allerdings mit einigen Ger\u00fcchten auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Wegen dem US-Bann hat der chinesische Mobiltelefon-Hersteller Huawei seine Android-Lizenz verloren. Seitdem fragen sich die Besitzer der Smartphones, wie es weitergehen soll. Im Internet kursierten viele Ger\u00fcchte &#8211; nun hat Huawei offiziell auf drei davon geantwortet.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Viele Ger\u00fcchte \u00fcber unsere aktuelle Situation sind im Umlauf. Hier beziehen wir Stellung und liefern euch aktuelle Antworten aus erster Hand&#8220;, hei\u00dft es auf der Seite huaweiantwortet.de. Eine der gr\u00f6\u00dften Sorgen der Huawei-Nutzer: Sie m\u00fcssen bald auf Apps wie WhatsApp, Facebook oder Instagram verzichten. Huawei stellt klar: &#8222;Bei allen Huawei Smartphones und Tablets, die bereits verkauft wurden, aktuell verkauft werden oder auf Lager sind, k\u00f6nnen Apps wie Facebook, WhatsApp oder Instagram ganz normal verwendet oder heruntergeladen werden.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Auch r\u00e4umt der Hersteller mit dem Ger\u00fccht auf, bei einem Zur\u00fccksetzen seiner Ger\u00e4te verliere man den Zugang zu Android Services und Google Apps: &#8222;Wir versichern, dass auf Huawei-Smartphones und -Tablets auch nach dem Zur\u00fccksetzen auf Werkseinstellungen wie gewohnt Android Services und Google Apps heruntergeladen und genutzt werden k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich beantwortet Huawei auch eine Frage zu k\u00fcnftigen Sicherheitsl\u00fccken: &#8222;Huawei-Smartphones und -Tablets, die verkauft wurden, aktuell verkauft werden oder auf Lager sind, werden weiterhin Sicherheits- und Softwareupdates erhalten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings beziehen sich diese Aussagen lediglich auf die bereits im Umlauf befindlichen Android-Smartphones. K\u00fcnftige Modelle werden dagegen nicht mit Facebook, WhatsApp und Co. ausgeliefert. Huawei testet in China bereits eine Android-Alternative. W\u00e4hrenddessen packt ein Insider \u00fcber WhatsApp aus und \u00fcbt scharfe Kritik am Nachrichtendienst.<\/p>\n\n\n\n<p>WhatsApp-Schreck: Millionen Handynutzer entsetzt<br>Vor dem Hintergrund des Handelskriegs mit den USA hat China eine Untersuchung gegen den US-Paketdienst FedEx eingeleitet. Wie chinesische Staatsmedien berichteten, wird dem Unternehmen vorgeworfen, mehrere Pakete des chinesischen Huawei-Konzerns in die USA umgeleitet zu haben. FedEx habe \u201edie legitimen Rechte und Interessen von Kunden ernsthaft verletzt\u201c, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuvor hatte Huawei den US-Lieferdienst beschuldigt, mehrere Pakete an die FedEx-Zentrale in die USA geschickt zu haben, anstatt sie direkt an Huawei-Niederlassungen in Asien zu liefern. FedEx entschuldigte sich und sagte, dass die Pakete versehentlich fehlgeleitet worden seien.<\/p>\n\n\n\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte neben Strafz\u00f6llen gegen China den Handelskrieg mit dem Land in den vergangenen Wochen versch\u00e4rft, indem er den chinesischen Telekom-Riesen Huawei auf eine \u201eschwarze Liste\u201c setzte. Damit unterliegen dessen Gesch\u00e4ftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen. Mehrere Chiphersteller und der Internetkonzern Google teilten in Folge der Sanktionen mit, Gesch\u00e4fte mit Huawei einzuschr\u00e4nken oder abzubrechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Antwort auf die US-Sanktionen k\u00fcndigte Peking am Freitag an, eine eigene Liste mit \u201eunzuverl\u00e4ssigen\u201c ausl\u00e4ndischen Firmen aufstellen zu wollen. Auf der Strafliste sollen Unternehmen, Personen und Organisationen gef\u00fchrt werden, die den Interessen chinesischer Unternehmen schaden, wie Chinas Handelsministerium mitteilte.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch drohte China mit einer Verknappung der Seltenen Erden. Die 17 Metalle, zu denen Neodym, Lanthan und Cer geh\u00f6ren, werden besonders in der High-Tech-Industrie benutzt &#8211; etwa f\u00fcr Smartphones, Computer und andere Elektroger\u00e4te oder Windkraftanlagen und Autos. Die USA beziehen 80 Prozent dieser Metalle aus China.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Huawei-Lizenzentzug: China k\u00fcndigt eigene schwarze Liste an &#8211; Rache an Trump<br>Im Handelskonflikt mit den USA hat China die Schaffung einer eigenen schwarzen Liste mit nicht vertrauensw\u00fcrdigen ausl\u00e4ndischen Firmen angek\u00fcndigt. Auf diese Liste der &#8222;unzuverl\u00e4ssigen&#8220; Firmen w\u00fcrden diejenigen gesetzt, &#8222;die die legitimen Rechte und Interessen chinesischer Unternehmen ernsthaft sch\u00e4digen&#8220;, k\u00fcndigte der Sprecher des Handelsministeriums, Gao Feng, am Freitag in Peking an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die US-Regierung hatte zuletzt den Konzern Huawei auf eine schwarze Liste gesetzt und dem chinesischen Telekommunikationsriesen den Zugang zu US-Technologie damit massiv erschwert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der bereits seit mehr als einem Jahr andauernde Zollstreit der beiden gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften der Welt droht sich derzeit noch weiter zuzuspitzen. Ab Samstag will China Abgaben zwischen f\u00fcnf und 25 Prozent auf US-Importe in die Volksrepublik im Umfang von 60 Milliarden Dollar (53,8 Milliarden Euro) erheben; zuvor hatten die USA erneut h\u00f6here Z\u00f6lle auf chinesische Importe im Umfang von 200 Milliarden Dollar in Kraft gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Update von 11.29 Uhr: Maas und Trump-Minister machen unterschiedliche Haltung zu Huawei deutlich<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dfenminister Heiko Maas (SPD) und sein US-Amtskollege Mike Pompeo haben die unterschiedlichen Ans\u00e4tze im Umgang mit dem chinesischen Telekom-Riesen Huawei erwartungsgem\u00e4\u00df nicht ausr\u00e4umen k\u00f6nnen. Pompeo sagte am Freitag nach einem Treffen mit Maas in Berlin, aus Sicht der USA sei es \u00fcberhaupt nicht m\u00f6glich, die Sicherheitsbedenken gegen\u00fcber Huawei im Zusammenhang mit dem Aufbau des schnellen 5G-Datennetzes auszur\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es m\u00fcsse sichergestellt werden, dass Datennetzwerke, in denen US-Informationen flie\u00dfen, vertrauensw\u00fcrdig seien und diese nicht in die Hand der Kommunistischen Partei Chinas gerieten, sagte Pompeo. China bedrohe die nationale Sicherheit der USA, Europas und der westlichen Demokratien weltweit.<\/p>\n\n\n\n<p>Maas betonte, die Bundesregierung lege bei der Einf\u00fchrung von 5G hohe Sicherheitsstandards an. Auch die Bundesregierung habe bei Huawei im Zusammenhang mit 5G Bedenken. Wenn ein Unternehmen die Sicherheitsgarantien nicht erf\u00fcllen k\u00f6nne, werde es wenig Chancen haben, den Zuschlag zu erhalten, sagte der Au\u00dfenminister.<\/p>\n\n\n\n<p>WhatsApp-Schock f\u00fcr Huawei-Besitzer: Millionen Handynutzer entsetzt<br>Gro\u00dfe Probleme k\u00f6nnten bald auf WhatsApp-Nutzer zukommen. Millionen User des Messenger-Dienstes sind entt\u00e4uscht von der Entwicklung, die der Handelsstreit zwischen den USA und China annimmt. Das Problem: Google hat auf die Sanktionen reagiert, die die US-Regierung gegen chinesische Unternehmen verh\u00e4ngt hat. Darunter ist auch der Smartphone-Hersteller Huawei, dem von den USA Spionage vorgeworfen wird. Das gesamte Ausma\u00df der Folgen ist noch nicht eindeutig abzusch\u00e4tzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Google hat Huawei die Lizenzen f\u00fcr das Betriebssystem Android entzogen &#8211; und nicht nur das: Obwohl der chinesische Smartphone-Hersteller nach Chip-Informationen im kommenden Fr\u00fchjahr sein eigenes Betriebssystem fertig programmiert haben will, geraten Huawei-Nutzer und jene, die ihnen eine WhatsApp schreiben wollen, in Bedr\u00e4ngnis. Denn auch die Installation amerikanischer Apps hat die US-Regierung untersagt, was die k\u00fcnftige WhatsApp-Kommunikation mit Huawei-Nutzern geradezu unm\u00f6glich machen w\u00fcrde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Google entzieht Huawei die Lizenz: Folgen des Handelsstreits f\u00fcr WhatsApp-Nutzer&nbsp;<br>Das beinhaltet dann neben WhatsApp auch Instagram, Facebook oder Snapchat. Diese Problematik k\u00f6nnte Huawei \u00fcber eine kompatible Software wahrscheinlich noch l\u00f6sen. Aber die Sanktionen sind noch weitreichender. Die Probleme f\u00fcr Huawei-Nutzer gehen demnach noch weiter, als der m\u00f6gliche Kommunikationsverlust \u00fcber den Messenger-Dienst WhatsApp, der erst k\u00fcrzlich eine Sicherheitsl\u00fccke im eigenen System schlie\u00dfen konnte. Ist Ihre Version bereits gesch\u00fctzt?<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Einlenken von Google hat jetzt auch der japanische Technologiekonzern ARM auf die Sanktionen reagiert. Das Unternehmen mit Sitz in Gro\u00dfbritannien habe seine Mitarbeiter darauf hingewiesen, dass das Gesch\u00e4ft mit Huawei aufgrund der Sanktionen wom\u00f6glich eingestellt werden m\u00fcsse, schreibt Chip. Der Grund: Auch ARM nutzt Technologie aus den USA. Wenn Huawei den Zugang zu der wichtigen Chip-Technologie von ARM verliert, k\u00f6nnte es f\u00fcr den chinesischen Smartphone-Hersteller auf dem internationalen und somit auch auf dem europ\u00e4ischen Markt schwierig werden. Nutzern, die bereits ein Huawei haben, sicherte Google zu, weiterhin mit Android arbeiten zu k\u00f6nnen. Neue Ger\u00e4te vermissen wohl bereits die vorinstallierten Google-Apps wie Gmail oder Maps.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Google entzieht Huawei die Android-Lizenz &#8211; US-Regierung gew\u00e4hrt Unternehmen kurzen Aufschub<br>Im Streit um den Ausschluss des Netzausr\u00fcsters Huawei vom US-Markt hat die US-Regierung einen Aufschub von drei Monaten f\u00fcr Technologieexporte an das chinesische Telekommunikationsunternehmen gew\u00e4hrt. Bis Mitte August ist die Ausr\u00fcstung Huaweis mit US-Technologie damit weiter m\u00f6glich, wie es in einem am Montag ver\u00f6ffentlichten Dokument des US-Handelsministeriums hie\u00df. Diese Zeitspanne werde f\u00fcr Software-Updates und die Erf\u00fcllung anderer Vertragsverpflichtungen ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein von US-Pr\u00e4sident Donald Trump erlassenes Dekret, das US-Unternehmen die Nutzung von Telekommunikationstechnik untersagt, die als Risiko f\u00fcr die nationale Sicherheit der USA eingestuft wird, werde durch den Aufschub jedoch nicht aufgehoben, hie\u00df es in dem Dokument weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Huawei-Chef Ren Zhengfei reagierte k\u00e4mpferisch<br>Trump hatte vergangene Woche Unternehmen seines Landes per Dekret die Nutzung von Telekommunikationstechnik untersagt, die als Sicherheitsrisiko eingestuft wird. Dazu rief er einen nationalen Notstand in der Telekommunikation aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Huawei-Chef Ren Zhengfei reagierte k\u00e4mpferisch<br>Trump hatte vergangene Woche Unternehmen seines Landes per Dekret die Nutzung von Telekommunikationstechnik untersagt, die als Sicherheitsrisiko eingestuft wird. Dazu rief er einen nationalen Notstand in der Telekommunikation aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Huawei-Chef Ren Zhengfei reagierte k\u00e4mpferisch auf die Ma\u00dfnahmen. Die USA &#8222;untersch\u00e4tzen&#8220; die St\u00e4rke Huaweis, sagte Ren dem staatlichen Fernsehsender CCTV. Das Know How seines Konzerns bei 5G-Mobilfunknetz-Technologie sei davon nicht betroffen. Mit Blick auf Google sagte Ren, es seien Gespr\u00e4che mit dem US-Konzern im Gange, wie mit dem Trump-Dekret umzugehen sei. Google sei eine &#8222;h\u00f6chst verantwortungsvolle Firma&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Huawei ist einer der weltweit gr\u00f6\u00dften Telekommunikations- und Netzwerkausr\u00fcster. Die Technik des Konzerns spielt auch beim Aufbau von 5G-Mobilfunknetzen eine wichtige Rolle, die wiederum einer Reihe von Schl\u00fcsseltechnologien wie vernetzten Fabriken oder autonomen Fahrzeugen den Weg bereiten sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstmeldung: Smartphone-Hammer: Google entzieht Huawei die Android-Lizenz &#8211; erhebliche Folgen f\u00fcr Kunden<br>Washington\/Mountain View &#8211; Google setzt die j\u00fcngsten Ma\u00dfnahmen der Trump-Administration gegen Huawei konsequent um. Der Branchenriese hat dem chinesischen Technologie-Konzern die Lizenz f\u00fcr sein Mobil-Betriebssystem Android entzogen, nachdem der Name Huawei auf einer schwarzen Liste der US-Regierung aufgetaucht war.<\/p>\n\n\n\n<p>Huawei-Kunden im Pech: Update auf Android 10 Q hat sich wohl erledigt<br>Die fatale Folge f\u00fcr Millionen von Huawei-Kunden: Ihr Smartphone wird ab sofort nicht mehr mit Updates versorgt &#8211; Sicherheitsl\u00fccken drohen. Auch von zus\u00e4tzlichen Funktionen, die Google neuen Android-Versionen regelm\u00e4\u00dfig spendiert, k\u00f6nnen K\u00e4ufer eines Huawei-Smartphones nicht mehr profitieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Erst Anfang Mai war vom chinesischen Hersteller noch angek\u00fcndigt worden, dass das aktuelle Huawei-Ger\u00e4t P30 Pro die in der Entwicklung stehende neue Version Android 10 Q erhalten werde. Dieses Update d\u00fcrfte nun nicht mehr durchgef\u00fchrt werden. Aktuell sind Nutzer von neuen Smartphones noch mit Android 9 Pie unterwegs.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Huawei: Namhafte Chip-Hersteller gehen ebenfalls auf Konfrontationskurs<br>Auch andere US-amerikanische Technologiekonzerne haben die Zusammenarbeit mit Huawei eingeschr\u00e4nkt. darunter Qualcomm, Broadcom und Xilinx. Sie teilten ihren Mitarbeitern mit, dass das chinesische Gro\u00df-Unternehmen bis auf weiteres nicht beliefert werde, berichtete der Finanzdienst Bloomberg am Montag. Der Google-Mutterkonzern Alphabet habe die Bereitstellung von Hardware und einiger Software-Dienste eingestellt, hie\u00df es unter Berufung auf informierte Personen.<\/p>\n\n\n\n<p>Google ist f\u00fcr Huawei ein wichtiger Partner, weil bei dem Internet-Riesen das Mobil-Betriebssystem Android entwickelt wird, mit dem auch die Smartphones des chinesischen Konzerns laufen. Die fertigen Versionen des Systems werden zwar quelloffen allen zur Verf\u00fcgung gestellt, au\u00dferhalb Chinas werden allerdings fast nur Android-Smartphones mit integrierten Google-Diensten wie GMail, Google Maps oder dem Google Play Store verkauft. Diese Android-Version ist nicht Open Source, sondern muss von Google lizenziert werden. Damit d\u00fcrfte ein Ende der Zusammenarbeit mit Google unter anderem die Verkaufschancen von Huawei-Smartphones in Europa drastisch verschlechtern.<\/p>\n\n\n\n<p>Google Play Store f\u00fcr App-Downloads bleibt f\u00fcr Huawei-Nutzer weiter offen<br>Google erkl\u00e4rte am Montag, man halte sich an die Anordnungen der US-Regierung und pr\u00fcfe die Folgen. Zugleich betonte das Unternehmen, dass es f\u00fcr Nutzer bestehender Huawei-Smartphones keine Einschr\u00e4nkungen bei der Nutzung der App-Download-Plattform Google Play und der Sicherheitsfunktion Google Play Protect, die b\u00f6sartige Anwendungen herausfiltert, geben werde. Zuvor hatte am Sonntag die Nachrichtenagentur Reuters \u00fcber die Android-Einschr\u00e4nkungen berichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Chip-Lieferungen aus den USA sind wichtig f\u00fcr Huawei. Der chinesische Konzern entwickelt zwar eigene Prozessoren und Modems f\u00fcr einige Modelle seiner Smartphones, bezieht aber Chips f\u00fcr einen Teil der Telefone von Qualcomm. Bei seiner Netzwerktechnik ist Huawei noch viel st\u00e4rker auf Chips aus den USA angewiesen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Huawei hat vorgesorgt: Halbleiter f\u00fcr mindestens drei Monate eingelagert<br>Die Firma habe aber in Vorbereitung auf m\u00f6gliche US-Sanktionen bereits Halbleiter f\u00fcr mindestens drei Monate eingelagert, berichtete Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Der chinesische Huawei-Konkurrent ZTE war im vergangenen Jahr von \u00e4hnlichen US-Einschr\u00e4nkungen so schwer getroffen worden, dass die Firma zeitweise ihr internationales Gesch\u00e4ft stoppen musste. Die Sanktionen gegen ZTE wurden sp\u00e4ter mit einem Deal aufgehoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Berichte zum Thema Huawei finden Sie auf unserer Themenseite im Netz.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch beim G20-Gipfel 2019 wird der Hamdelskrieg zwischen den USA und China eine Rolle spielen. Eine \u00dcbersicht \u00fcber die Themen des Gipfels haben wir f\u00fcr Sie zusammengefasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Wochenende treffen sich die Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenl\u00e4nder in Osaka zum G20-Gipfel. Das Treffen wird unter anderem von der Iran-Krise \u00fcberschattet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.akkusmarkt.de\/Handy-Akkus\/huawei.htm\">Huawei Handys Akku<\/a>&nbsp;k\u00fcnnen Sie g\u00fcnstig bei akkusmarkt.de kaufen.Lieferung in wenigen Werktagen.Jetzt bestellen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beben in der Smartphone-Branche: Google sperrt Android-Updates f\u00fcr den chinesischen Konzern Huawei, auch WhatsApp ist betroffen. 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